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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Sonntag, 09. Mai 2021 13:27 Uhr
Corona im Kreis Höxter: 7-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 69,875
Sonntag, 09. Mai 2021 13:27 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 4.790 (+23) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 4.436 (+21) Personen als genesen und 213 (+1) Personen als noch aktiv infiziert. Eine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut 69,875 (Stand: 0 Uhr).

Bad Driburg 33 (+8)
Beverungen 24 (-2)
Borgentreich 10 (0)
Brakel 20 (-8)
Höxter 26 (-4)
Marienmünster 8 (0)
Nieheim 0 (0)
Steinheim 26 (+2)
Warburg 59 (+7)
Willebadessen 7 (-1)

Sonntag, 09. Mai 2021 11:10 Uhr

Kreis Höxter (r). Viele Menschen, die den Corona-Risikogruppen zugerechnet werden, sind momentan auf die eigenen vier Wände fixiert. Sie sollen möglichst das Haus nicht verlassen und soziale Kontakte vermeiden. Kinder, Enkelkinder, Bekannte und Freunde sollen nach Möglichkeit nicht zu Besuch kommen. In vielen Wohnungen ist es still und leise geworden. Demgegenüber steht der Wunsch vieler Betroffener nach sozialen Kontakten: Nach Begegnung, ein bisschen Quatschen oder einem kleinen Gespräch. Mit dem telefonischen Besuchsdienst möchte die Diakonie Paderborn Höxter e.V. diesem Wunsch entgegenkommen. Für dieses neue Projekt werden auch noch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht.

Menschen, die sich einsam fühlen, sollen Kontakte und Gespräche angeboten werden, um ihnen ein wenig aus der Isolation herauszuhelfen. „Wir wollen vertrauliche und verlässliche Telefongespräche mit festen Gesprächspartnerinnen und -partnern vereinbaren. Wir sind davon überzeugt, dass Menschen durch ein regelmäßiges Telefonat Zuwendung erleben. Gemeinschaft wird so wieder spürbar“, sagt Vanessa Kamphemann, seit Anfang des Jahres Geschäftsführerin und Vorstand der Diakonie Paderborn-Höxter e.V.

Diakonie und Kirchengemeinden verfügen bereits über ein breitgefächertes Netzwerk von ehrenamtlich Tätigen. Darauf soll nun aufgebaut werden. Gesucht werden Menschen, die sich vorstellen können, ein- bis zweimal Mal in der Woche telefonische Besuchsdienste durchzuführen. Die Diakonie wird die Beteiligten auf die ehrenamtliche Tätigkeit im telefonischen Besuchsdienst gründlich vorbereiten. Zudem soll neben einer Basisschulung ein Erfahrungsaustausch sowie die Teilnahme an weiteren Fortbildungsangeboten ermöglicht werden.

„Menschen, die Interesse an einem regelmäßigen Besuch per Telefon haben und Personen, die sich ehrenamtlich in diesem Projekt engagieren möchten, können sich bei der Diakonie melden“, so Dietmar Kraul, Leiter der Diakonie in Höxter und Warburg. „Das Angebot ist nicht zu verwechseln mit der Telefonseelsorge. Sollten sich im Verlauf der Gespräche schwerwiegendere Probleme ergeben, die über die Corona-bedingte Einsamkeit hinausgehen, sind wir gerne bereit, den Betroffenen geeignete Hilfen und Unterstützungsangebote zu vermitteln“, erklärt Kraul.

Foto: Diakonie Kreis Höxter

Samstag, 08. Mai 2021 16:59 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 4.767 (+15) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 4.415 (+16) Personen als genesen und 212 (-1) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 140 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut 66,31 (Stand: 0 Uhr).

Bad Driburg 25 (0)
Beverungen 26 (+1)
Borgentreich 10 (0)
Brakel 28 (-1)
Höxter 30 (0)
Marienmünster 8 (0)
Nieheim 0 (0)
Steinheim 24 (-2)
Warburg 53 (+2)
Willebadessen 8 (-1)

Freitag, 07. Mai 2021 13:30 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Impfquote im Kreis Höxter ist in dieser Woche auf 37,52 Prozent (Stand: 7. Mai) gestiegen. Insgesamt wurden mehr als 52.600 Bürgerinnen und Bürger im Kulturland einmal geimpft, über 13.700 bereits das zweite Mal. Hier liegt die Quote jetzt bei 9, 84 Prozent. „Mit der Aufhebung der Priorisierung des Impfstoffs von AstraZeneca wird sich das Impftempo im Kreis Höxter weiter erhöhen“, sagt Matthias Potthoff, organisatorischer Leiter des Impfzentrums des Kreises Höxter.

„Wir begrüßen diese Entscheidung des Bundes und der Länder sehr. Viele Hausärztinnen und Hausärzte haben uns die Rückmeldung gegeben, dass es für sie aufgrund des sehr guten Impffortschritts zunehmend schwieriger wurde, Impfberechtigte unter ihren Patienten zu finden, die noch keinen Termin haben“, so Potthoff weiter. „Durch die Aufhebung der Priorisierung für AstraZeneca kann die Impfterminvergabe in den Haus- und Facharztpraxen nun flexibler erfolgen.“

Für viele Nachfragen beim Kreis Höxter sorgt unterdessen auch die beginnende Urlaubszeit – trotz der noch immer geltenden Beschränkungen im öffentlichen Leben. „Wir haben vermehrt Anfragen von Menschen, die ihren zweiten Impftermin verschieben möchten, da sie zu dem Zeitpunkt Urlaub geplant haben“, erklärt Matthias Potthoff und macht deutlich: „Die Verschiebung des Impftermins sollte nur in einzelnen, begründeten Ausnahmefällen in Erwägung gezogen werden. Jeder sollte sich der großen Bedeutung des Impftermins in dieser Pandemie bewusst sein und seine Urlaubsplanung daran ausrichten.“

Region Aktiv
Samstag, 08. Mai 2021 11:50 Uhr
Die Greifvögel fliegen wieder im Tierpark Sababurg
Samstag, 08. Mai 2021 10:34 Uhr

Kreis Höxter/Steinheim (r). Pünktlich zur Apfelblüte stellen die Graf Metternich-Quellen aus Steinheim-Vinsebeck eine neue regionale Spezialität vor: eine Streuobst-Direktsaftschorle `Heimatapfel´, die aus dem Jahrgangssaft von 2020 hergestellt wurde. Die Schorle mit Mehrwert leistet einen finanziellen Beitrag zur Pflege und zum Erhalt der Streuobstbestände im Kreis Höxter. Neben einem fairen Ankaufspreis für das Obst wird die Arbeit rund um die Obstbaumpflege sowie eine extensive Flächennutzung in den Streuobstwiesen im Kreis Höxter mit 8 Cent pro Flasche unterstützt. Die Apfelschorle ist das Pilotprodukt und sichtbares Ergebnis der Konzeptstudie „Heimatapfel“ aus dem LEADER Prozess, die die Wertschöpfungsansätze für Streuobst im Kreis Höxter untersucht hat. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Metternich Mineralbrunnen ein heimisches Unternehmen für diese Sache gewinnen konnten und bereits während der Studienlaufzeit konkrete Umsetzungsschritte erfolgt sind.“ zeigt sich Landrat Michael Stickeln über den unternehmerischen Tatendrang des Kulturland Betriebes beeindruckt. „Als regionalem Brunnen liegt uns der Naturraum und die Kulturlandschaft sehr am Herzen,“ sagt Andreas Schöttker, Geschäftsführer der Graf Metternich-Quellen. „Wir sind uns über die Verantwortung für den Streuobsterhalt bewusst und tragen gerne unseren Teil dazu bei. Das entspricht auch unserem Selbstverständnis als zertifiziertes Gemeinwohl-orientiertes Unternehmen“ Der Mineralbrunnen aus Vinsebeck kaufte nicht nur die Apfelernte 2020 zu einem fairen Preis auf, er spendiert nun auch für jede verkaufte Flasche Streuobst-Schorle acht Cent für die Pflege der Obstbäume auf den Streuobstwiesen im Kreis Höxter. 

Saft aus 32 Tonnen Obst

Die Streuobstwiesenflächen, von denen die erste Streuobst-Apfelschorle kommt, liegen ausschließlich im Kreis Höxter. An einem kräftigen Baum können zweieinhalb bis drei Doppelzentner Äpfel wachsen. Für die Ernte der Äpfel wurde den Streuobstanlieferanten 20 Euro pro Doppelzentner Obst vergütet, ein Preis, der die wirtschaftliche Nutzung der Ernte wieder attraktiv macht. “Gerade im Stadtgebiet Steinheim haben wir große Bestände an Streuobst, aber auch viele Akteure, die gerne wieder mehr aus ihrem Obst, ihren Flächen und der Baumpflege machen möchten,” bilanziert Carsten Torke, Bürgermeister der Stadt Steinheim den gegenwärtigen Trend und das Engagement der Stadt beim Heimatapfelprojekt. “Ich spreche aber sicher auch für die Kollegen der anderen Städte im Kulturland wenn ich sage, dass wir solche Projekte zum Erhalt unserer Kulturlandschaft gerne unterstützen und auch im Hinblick auf die kommende Ernte voranbringen möchten.” Etwa 32 Tonnen Obst sind im Erntejahr 2020 im Kreis Höxter für dieses Projekt zusammengekommen für das sich viele Streuobstakteure und StreuobstwiesenberaterInnen aus dem ganzen Kreis eingesetzt haben. In Zukunft können es also noch deutlich mehr werden, denn die Schorle ist in der Pilotphase voraussichtlich nur wenige Wochen lang verfügbar.

Heimischer Geschmack mit idealem Säuregehalt Die Heimatschorle überzeugt nicht nur durch die guten Taten, sondern auch durch ihren Geschmack. „Da wir viele verschiedene Apfelsorten von den Streuobstbeständen zusammenbekommen, erhält der Saft eine ideale Säure und ist nicht so süß wie der Saft von wenigen Sorten des heutigen Plantagenobstes,“ erklärt Heribert Gensicki von der Stiftung Steinheimer Becken. Der Direktsaftgehalt beträgt 65% und bringt den unverfälschten Geschmack in die Flasche, da keine Zusätze oder günstigeres Konzentrat verwendet wurde. Gerade einmal 1964 Getränkekisten mit der bekannten 0,7-Liter Perlenflasche konnten in diesem ersten Jahr des Projektes gefüllt später. Im Frühsommer kommt eine zweite Füllung mit der 0,33-Liter-Flasche hinzu, die es dann auch in der hoffentlich wieder geöffneten Gastronomie geben soll. Auch Heiko Böddeker von der GfW im Kreis Höxter freut sich über das neue regionale Produkt: “Die Schorle ist der Auftakt von vielen weiteren Apfelprodukten, die sich in den nächsten Jahren für den Erhalt und die Wertschöpfung von Streuobstbeständen einsetzen sollen. Damit verbinden wir auch viele wichtige Themen wie Artenvielfalt, Klimaschutz und regionale Wirtschaftskreisläufe.” Die REWE Märkte im Kreis Höxter sowie in angrenzenden Städten unterstützen das Produkt mit einer Platzierung am beliebten Kulturland Regal oder im Getränkebereich. Die Heimatschorle ist dort ab sofort erhältlich.

Foto: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH

Freitag, 07. Mai 2021 10:02 Uhr

Kreis Höxter (r). Der Kreis Höxter organisiert gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW im Mai kostenlose Online-Workshops rund um das Thema Klimaschutz. Das Angebot richtet sich an Unternehmen aus dem Kreis Höxter. Unter dem Motto „Wirtschaft mit Zukunft“ werden Themen wie Klimaneutralität, CO2-Berechnung, Strom vom Firmendach durch Photovoltaik oder Mobilität im Unternehmen behandelt. Die Vorträge können auf der Plattform „Zoom“ live verfolgt werden.

„Ich lade alle Unternehmen aus unserem Kulturland herzlich zu diesen Workshops ein“, sagt Landrat Michael Stickeln. „Wie lassen sich unternehmerischer Erfolg und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen verbinden? Diese Frage gewinnt in unserer Gesellschaft vor dem Hintergrund des Klimaschutzes glücklicherweise immer mehr an Gewicht.“ Michael Werner, Leiter des Fachbereichs Umwelt, Bauen und Geoinformationen des Kreises Höxter, ergänzt: „Mit den Informationsveranstaltungen möchten wir einen Beitrag dazu leisten, unsere heimische Wirtschaft für die Herausforderungen der Zukunft zu stärken.“

Die erste Veranstaltung zum Thema „Klimaneutrale und nachhaltig wirtschaftende Unternehmen“ findet am kommenden Dienstag, 11. Mai, um 14 Uhr statt. Anmeldungen sind noch möglich. Was versteht man unter Klima- oder CO2-Neutralität? Wie werden Daten dazu ermittelt und verarbeitet? Diese und weitere Fragen werden dabei beantwortet. Zudem lernen die Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein konkretes Berechnungstool der Effizienz-Agentur NRW kennen sowie die ÖKOPROFIT-Angebote des Kreises Höxter und seiner Kooperationspartner. Mit diesen Angeboten bündelt der Kreis Höxter Beratung, Qualifizierung und Austausch zu Umweltmaßnahmen in Unternehmen.

Um die Sonne als unerschöpfliche Energiequelle dreht sich die Veranstaltung „Selfmade Strom vom Firmendach“ am Dienstag, 18. Mai. Dabei wird ein Experte der EnergieAgentur.NRW zusammen mit einem örtlichen Solarteur über Technologien, Wirtschaftlichkeit und Finanzierungsoptionen von Photovoltaik-Anlagen auf Firmendächern informieren.

Der dritte Termin der Workshop-Reihe am Dienstag, 25. Mai, behandelt Mobilität im Unternehmen. Dabei werden Angebote für Mitarbeitende wie Dienstrad-Leasing und Jobtickets besprochen und Ansätze diskutiert, die helfen können, den eigenen Fuhrpark aus der Sicht der Nachhaltigkeit zu sehen und zu verändern.

Anmeldungen sind bei Carolin Röttger (c.roettger@kreis-hoexter.de, Tel. 05271/965-4215) oder Martina Krog (m.krog@kreis-hoexter.de, Tel. 05271-965-4219) vom Kreis Höxter möglich. Anmeldschluss ist jeweils am Tag vor der Veranstaltung. Die Teilnehmenden erhalten rechtzeitig per E-Mail einen Link, der direkt zur Veranstaltung führt. Weitere Informationen gibt es unter www.klimaschutz.kreis-hoexter.de.

Foto: Kreis Höxter

Freitag, 07. Mai 2021 10:02 Uhr

Kreis Höxter (r). Der Kreis Höxter organisiert gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW im Mai kostenlose Online-Workshops rund um das Thema Klimaschutz. Das Angebot richtet sich an Unternehmen aus dem Kreis Höxter. Unter dem Motto „Wirtschaft mit Zukunft“ werden Themen wie Klimaneutralität, CO2-Berechnung, Strom vom Firmendach durch Photovoltaik oder Mobilität im Unternehmen behandelt. Die Vorträge können auf der Plattform „Zoom“ live verfolgt werden.

„Ich lade alle Unternehmen aus unserem Kulturland herzlich zu diesen Workshops ein“, sagt Landrat Michael Stickeln. „Wie lassen sich unternehmerischer Erfolg und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen verbinden? Diese Frage gewinnt in unserer Gesellschaft vor dem Hintergrund des Klimaschutzes glücklicherweise immer mehr an Gewicht.“ Michael Werner, Leiter des Fachbereichs Umwelt, Bauen und Geoinformationen des Kreises Höxter, ergänzt: „Mit den Informationsveranstaltungen möchten wir einen Beitrag dazu leisten, unsere heimische Wirtschaft für die Herausforderungen der Zukunft zu stärken.“

Die erste Veranstaltung zum Thema „Klimaneutrale und nachhaltig wirtschaftende Unternehmen“ findet am kommenden Dienstag, 11. Mai, um 14 Uhr statt. Anmeldungen sind noch möglich. Was versteht man unter Klima- oder CO2-Neutralität? Wie werden Daten dazu ermittelt und verarbeitet? Diese und weitere Fragen werden dabei beantwortet. Zudem lernen die Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein konkretes Berechnungstool der Effizienz-Agentur NRW kennen sowie die ÖKOPROFIT-Angebote des Kreises Höxter und seiner Kooperationspartner. Mit diesen Angeboten bündelt der Kreis Höxter Beratung, Qualifizierung und Austausch zu Umweltmaßnahmen in Unternehmen.

Um die Sonne als unerschöpfliche Energiequelle dreht sich die Veranstaltung „Selfmade Strom vom Firmendach“ am Dienstag, 18. Mai. Dabei wird ein Experte der EnergieAgentur.NRW zusammen mit einem örtlichen Solarteur über Technologien, Wirtschaftlichkeit und Finanzierungsoptionen von Photovoltaik-Anlagen auf Firmendächern informieren.

Der dritte Termin der Workshop-Reihe am Dienstag, 25. Mai, behandelt Mobilität im Unternehmen. Dabei werden Angebote für Mitarbeitende wie Dienstrad-Leasing und Jobtickets besprochen und Ansätze diskutiert, die helfen können, den eigenen Fuhrpark aus der Sicht der Nachhaltigkeit zu sehen und zu verändern.

Anmeldungen sind bei Carolin Röttger (c.roettger@kreis-hoexter.de, Tel. 05271/965-4215) oder Martina Krog (m.krog@kreis-hoexter.de, Tel. 05271-965-4219) vom Kreis Höxter möglich. Anmeldschluss ist jeweils am Tag vor der Veranstaltung. Die Teilnehmenden erhalten rechtzeitig per E-Mail einen Link, der direkt zur Veranstaltung führt. Weitere Informationen gibt es unter www.klimaschutz.kreis-hoexter.de.

Foto: Kreis Höxter

Donnerstag, 06. Mai 2021 13:10 Uhr

Warburg (red). „Schutz vor Betrug am Telefon und an der Haustür, Manipulation und finanziellen Schaden clever vermeiden“ , unter diesem Titel veranstaltet die Katholische Landvolkshochschule Hardehausen in Zusammenarbeit mit dem Seniorennetzwerk Kreis Höxter am 08.06.2021 in der Zeit von 18.00-19.00 Uhr ein Web-Seminar Eingeladen sind alle, die sich darüber informieren wollen und eigene Fragen zur Sprache bringen wollen. 

Referentin dieser Veranstaltung ist Katharina Willberg, tätig in der Kreispolizeibehörde Höxter, Direktion Kriminalität, Kriminalprävention/ Opferschutz. Die Veranstaltung findet als Web-Seminar statt in Form einer Videokonferenz. Anmeldung bitte bis zum 04.06.2021 an Katholische Landvolkshochschule Hardehausen, Regina Hasse, hasse@lvh-hardehausen.de Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung einen Link für den Zugang zum Seminar. Der Eintritt ist frei. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Um einen familiären und dialogorientierten Charakter zu wahren, ist die Zahl der Teilnehmenden auf 25 begrenzt. 

„Mir kann so etwas nicht passieren“ – dieser Satz ist schnell gesagt. Dennoch gelingt es Tätern immer wieder, ihre Opfer zu täuschen und hohe Bargeldsummen zu erbeuten. Als falsche Polizeibeamte, vermeintliche Angehörige oder mittels Schockanrufen, wenden die Betrügerinnen und Betrüger verschiedene Strategien an, um ihr Ziel zu erreichen. Das Web-Seminar bietet die Möglichkeit, Einblicke in typisches Täterverhalten zu gewinnen. Wichtige Verhaltensempfehlungen und Hinweise zum Schutz vor Straftaten werden dargestellt. Ziel der Kreispolizeibehörde Höxter ist es, auf die Gefahren aufmerksam zu machen und ein realistisches Kriminalitätsbild zu vermitteln. Auch Angehörigen werden gerne offene Fragen beantwortet.

Blaulicht
Sonntag, 09. Mai 2021 10:51 Uhr
Außenspiegel und Tür beschädigt
Samstag, 08. Mai 2021 10:26 Uhr

Steinheim (r). Einer Frau in Steinheim ist am Freitagmorgen ein Missgeschick passiert, das dank der schnellen Hilfe der Polizei keine schlimmeren Folgen hatte. Eine Anruferin hatte sich am Freitag, 7. Mai, gegen 10.50 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr gemeldet, weil sie sich versehentlich aus ihrer Wohnung ausgesperrt hatte und auf dem Herd in ihrer Wohnung das Essen kochte. 

Während die Feuerwehr noch auf der Anfahrt war, erreichte bereits ein Einsatzwagen der Polizei die Adresse. Beim Eintreffen war es schon zu einer leichten Rauchentwicklung gekommen. Die Polizeibeamten drückten die Wohnungstür auf und schalteten den Herd ab. Die Feuerwehr konnte daraufhin wieder abbestellt werden. Außer einer beschädigten Türzarge war es zu keinem weiteren Schaden gekommen.

Sonntag, 02. Mai 2021 10:45 Uhr

Warburg (red). Am Freitag, gegen 14.55 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz des Herkules Marktes ein Verkehrsunfall. Eine 70-jährige Autofahrerin aus Warburg beabsichtigte mit ihrem Renault Twingo rückwärts aus einer Parklücke auszuparken. Hier bei übersah sie eine 89-Jährige aus Warburg stammende Fußgängerin, die sich mit ihrem Einkaufswagen direkt hinter dem Fahrzeug befand. Der Pkw fuhr mit dem linken hinteren Reifen über den Fuß der älteren Frau. Diese verletzte sich leicht und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Nach Untersuchung und ambulanter Behandlung konnte die 89-Jährige das Krankenhaus leicht verletzt wieder verlassen. Sachschaden entstand bei dem Verkehrsunfall nicht.

Sonntag, 02. Mai 2021 10:38 Uhr

Kreis Höxter (r). Der Sondereinsatz im Kreis Höxter verlief für die eingesetzten Kräfte, Ordnungsamt, Sicherheitsdienst und Polizei ruhig. Im gesamten Kreisgebiet mussten keine Verstöße gegen die Corona-Schutz-Verordnung geahndet werden. Nach größeren Ansammlungen in den letzten Jahren, war auch das Geschehen an der Freizeitanlage Höxter-Godelheim in diesem Jahr unauffällig. "Maiwanderer und Familien am Freizeitsee in Höxter-Godelheim verhielten sich erfreulicherweise sehr diszipliniert!" lobte der Einsatzleiter der Polizei EPHK Albers.

Freitag, 30. April 2021 10:49 Uhr

Warburg (r). In Warburg stellte der Besitzer eines blauen VW-Golf R einen Unfallschaden an seinem Auto fest, der von der Polizei auf mehr als 2.000 Euro geschätzt wird. Das Fahrzeug parkte von Donnerstag, 22. April, 22:45 Uhr, bis Freitag, 23. April, 09:45 Uhr, am Anfang der Walchseestraße und wies anschließend einen Schaden an der gesamten linken Fahrzeugseite auf. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 05271/962-0 zu melden.

Politik
Donnerstag, 06. Mai 2021 13:07 Uhr
Bund fördert Sporteinrichtungen im Kreis Höxter mit rund 3 Millionen Euro
Donnerstag, 08. April 2021 18:20 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat das „Städtebauförderprogramm 2021“ und den „Investitionspakt Sportstätten 2021“ veröffentlicht: Insgesamt 14.776.000 Euro fließen daraus in den Kreis. "Wir sind dem Land sehr dankbar, dass im Kulturland Kreis Höxter mit Hilfe dieser Gelder wichtige Projekte umgesetzt werden können", sagt Landrat Michael Stickeln und bringt seine Freude zum Ausdruck, dass mit mehr als fünf Millionen Euro Fördermitteln für die Landesgartenschau 2023 hier ein klares Signal vom Land gesendet werde.

„Erfolgreiche Stadtentwicklung bedeutet immer, sich auf den Wandel einzustellen. Die Corona-Pandemie und die Digitalisierung aller Lebensbereiche sind die aktuellen Herausforderungen, insbesondere für Innenstädte und Ortskerne. Es droht ein zunehmender Funktions- und Attraktivitätsverlust aller Lebensbereiche: Einkaufen, Mobilität, Bildung, Kultur und Versorgung. Die Städtebauförderung hilft, neue Wege zu gehen“, so Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung.

Mit der Veröffentlichung des Städtebauförderprogrammes des Landes Nordrhein Westfalen, bestehend aus den drei neuen Regelprogrammen („Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“) und dem Investitionspakt „Sportstätten“ für das Jahr 2021 werden insgesamt 294 Projekte mit rund 368 Millionen Euro gefördert. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben belaufen sich auf knapp 512 Millionen Euro. Der kommunale Eigenanteil beläuft sich auf rund 143 Millionen Euro. An der Finanzierung der ausgewählten Projekte des Städtebauförderprogramms 2021 beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 195 Millionen Euro, der Bund mit 171 Millionen Euro und die Europäische Union mit zwei Millionen Euro.

Die knapp 14,8 Millionen verteilen sich auf Bad Driburg (1.108.000 Euro), Beverungen (1.500.000 Euro), Borgentreich (4.795.000 Euro), Brakel (104.00 Euro), Höxter (5.299.000 Euro), Nieheim (155.000 Euro), Steinheim (1.714.000 Euro) und Willebadessen (101.000 Euro). Ausführliche Informationen gibt es unter www.kreis-hoexter.de/5666

Dienstag, 06. April 2021 09:45 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat das „Dorferneuerungsprogramm 2021“ veröffentlicht: In diesem Jahr werden in der Dorferneuerung 344 Projekte in 145 Gemeinden mit rund 28,5 Millionen Euro unterstützt. Knapp 2,5 Millionen Euro davon fließen in den Kreis Höxter. „Wir sind sehr froh, dass die eingereichten Bewerbungen aus unseren Städten erfolgreich waren und nun mit Hilfe dieser stolzen Fördersumme wichtige Projekte umgesetzt werden können“, bringt Landrat Michael Stickeln seine Freude zum Ausdruck.

Die Bewerbungen von den Kommunen aber auch von Privatinitiativen waren so überzeugend, dass der Kreis Höxter mit den zugesprochenen Fördermitteln in Höhe von 2,472 Millionen Euro an erster Stelle liegt in ganz Nordrhein-Westfalen vor den Kreisen Euskirchen und Soest. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, weist in der Veröffentlichung des Dorferneuerungsprogramms für das Jahr 2021 darauf hin, dass die ländlichen Räume in NRW mit ihren zahlreichen Dörfern und dörflich geprägten Kommunen Heimat, Lebens- und Wirtschaftsräume für nahezu die Hälfte der Einwohner des Landes sind.

„Menschen machen Dorf: Ob Dorfladen, Dorfgemeinschaftshaus, ein Mehr an Barrierefreiheit oder die dorfgemäße Gestaltung von Plätzen. 28,5 Millionen Euro Finanzmittel unterstützen Gemeinden und zahlreiche private Initiativen bei der tatkräftigen Umsetzung ihrer Ideen", so Scharrenbach. Gerade die herausfordernden Monate der COVID-19-Pandemie zeigten, wie wichtig der öffentliche Raum und generationenübergreifende Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens und damit auch des gelebten Zusammenhalts seien. „In diesen Zeiten ist die ‚Dorferneuerung‘ des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes verlässlicher Partner an der Seite unserer Bürgerinnen und Bürger, Handwerks- und Wirtschaftsbetriebe sowie der Kommunen. Mit der ‚Dorferneuerung 2021‘ legen wir den Grundstein für den weiteren gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Entwicklungsperspektiven für unsere kleinen Städte und Gemeinden“, so Ministerin Scharrenbach.

Die 2.472.000 Euro für den Kreis Höxter verteilen sich wie folgt auf die Städte: Bad Driburg bekommt 203.000 Euro, Borgentreich 500.000 Euro, Brakel 383.000 Euro, Höxter 345.000 Euro, Marienmünster 309.000 Euro, Nieheim 58.000 Euro, Steinheim 332.000 Euro, Warburg 278.000 Euro und Willebadessen erhält 64.000 Euro vom Land. Ausführliche Informationen gibt es unter www.kreis-hoexter.de/5656.

Wirtschaft
Donnerstag, 11. März 2021 15:04 Uhr
Jetzt noch anmelden für umfassende Information: Weites Ausbildungsspektrum wird online vorgestellt
Mittwoch, 10. März 2021 15:25 Uhr

Warburg (red). Die neueste Verordnung des Landes NRW lässt den Einkauf in den Innenstädten wieder zu. Besorgungen aller Art und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen ist unter Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen wieder möglich. Schon vor dem zweiten Lockdown boten die Warburger Händler mit umfangreichen Hygiene- und Sicherheitskonzepten ein sorgenfreies Einkaufserlebnis. Auch bietet Warburg als Mittelzentrum die Möglichkeit den Einkauf unter kontaktärmeren Rahmenbedingungen durchzuführen, als in größeren Städten. Die Kaufmannschaft darf ihre Waren wieder in und vor den Geschäften präsentieren und Kunden nach vorheriger oder direkter Terminvereinbarung vor Ort in die Ladenlokale einlassen. Ein breites Sortiment von Schuhen, Frühjahrsmode, Parfüm, Schreibwaren oder Dienstleistungen, wie der lange ausgebliebene Besuch in Kosmetik-, Tattoo- oder Friseurstudios, erwarten die Kunden im Stadtgebiet.

Zu beachten sind weiterhin die Einhaltung der Hygienemaßnahmen wie z.B. Maskenpflicht, Bereitstellung von Desinfektionsmitteln oder einer begrenzten Kundenanzahl in den Geschäften. Auch Gartenmärkte dürfen wieder ihre Tore öffnen. Der Baumarkt bleibt zunächst weiterhin für Gewerbetreibende geöffnet, bzw. die Gartenabteilung auch für den Privatkunden sowie der außer Haus Verkauf. Noch warten müssen Freizeiteinrichtungen, wo das Land NRW auch Sonnenstudios drunter fasst. Auch die Gastronomie darf weiterhin nur den außer Haus Verkauf betreiben aber auch hier zeigt das Land NRW nun eine Öffnungsperspektive auf. Eine Lockerung für die Betreibung von Außengastronomie könnte bei einer weiterhin niedrigen Inzidenz unter 50 noch im März folgen.

Die Warburger Geschäftswelt freut sich, über den ersten Schritt zurück zur Normalität und lädt die Kunden nach langer Zeit des Lockdowns zum bummeln und shoppen ein, unter bestmöglichen Sicherheitsbedingungen.

Samstag, 20. Februar 2021 10:54 Uhr

Warburg (r). Seit Mittwoch, den 16.12.20, ist auch die Warburger Geschäftswelt vom bundesweiten Lockdown betroffen. Einzelhandel und zum Teil Dienstleister mussten ihre Geschäfte schließen. Die Gastronomie ist bereits seit November vom Teillockdown betroffen. Trotzdem kann unter Einhaltung der Corona-Schutzverordnung NRW weiterhin im Warburger Einzelhandel und der Gastronomie eingekauft oder notwendige Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. „Die Warburger Kaufmannschaft ist auch im Lockdown aktiv und bietet viele Möglichkeiten im Bereich des Liefer- und Abholservice sicher einzukaufen“, berichten Bürgermeister Tobias Scherf und Wilm Pollmann von der Warburger Hanse e.V. Im Internet oder über Telefon sind die Geschäfte in Warburg erreichbar und hoffen auf eine Perspektive zu ihrem normalen Geschäftstreiben zurückzukehren. Denn Hygienekonzepte sind von den Gewerbetreibenden schon lange ausgearbeitet und lange Schlangen und dichtes Gedränge, wie in den Oberzentren und Großstädten, gibt es in dieser Form in Warburg nicht.

„Wir freuen uns über die vielen Stammkunden, die uns über diese schwere Zeit hinweg die Treue halten und weiter einkaufen, wo es möglich ist“, berichten Karin Jakobs und Wilm Pollmann von der Warburger Hanse. „Aber wir brauchen wieder eine Perspektive, um für unsere Kunden vor Ort präsent zu sein, um wieder arbeiten zu dürfen.“

Gerade Fachgeschäfte bieten kreative Möglichkeiten, um weiterhin auch ihre Beratungsleistungen anzubieten. Geschenke Monika Beine in der Hauptstraße präsentiert eine Übersicht ihrer Produkte auf Facebook. Diese können dann telefonisch oder via E-Mail bestellt werden. Das Sporthaus Mewes berät telefonisch und sendet Produktfotos auch auf kurzem Wege über Whatsapp zu. Auch die Textilunternehmen in Warburg, wie Karin Jakobs Mode oder die Warburger Modestube liefern Bestellungen direkt bis nach Hause. Die Einzelhändler stehen immer als Ansprechpartner vor Ort zu Verfügung. Im Internet auf den Webseiten, sozialen Medien oder über die Plattform Remapla findet man zudem eine Übersicht zu den Händlern und deren Angeboten.

Die Gewerbetreibenden sind im Lockdown erreichbar, brauchen aber auch gerade jetzt die Unterstützung vor Ort, denn auch Stammkunden und Wirtschaftshilfen können auf Dauer den Präsenzhandel nicht ersetzen und gegen das Onlinegeschäft ankämpfen.

„Als Kunden haben wir es zum Teil selbst in der Hand, wie unsere Innenstadt sich gestaltet“, erklären Bürgermeister Tobias Scherf und Wirtschaftsförderer Sören Spönlein. „Wie und wo wir Einkaufen sollten wir uns daher gut überlegen und abwägen, ob es sich nicht auch beim Einkauf lohnt auf vor Ort Angebote zu warten und zurückzugreifen, zumal ein zuverlässiger Ansprechpartner und Berater immer direkt erreichbar ist, im Gegensatz zum umweltbelastenden Onlinehandel.“

Foto: Wirtschaftsförderung Warburg

Sport
Samstag, 03. April 2021 08:51 Uhr
Michael Stickeln: „Können hoffnungsvoll in die Zukunft schauen“
Mittwoch, 10. März 2021 15:30 Uhr

Warburg (red). Überraschend ist in der Nacht zum Donnerstag, den 04.03.2021 Andreas Schickewitz im Alter von 51 Jahren verstorben. Der Warburger Sportverein verliert mit Andreas einen zuverlässigen und hilfsbereiten Mann, dessen Leidenschaft der Fußballsport war. Er war ein begeisteter BVB-Fan und seit vielen Jahren ein treuer Anhänger der Warburger Fußballer. Im Verein gehörte er zu den Verläßlichen. Sein Zuhause hatte er im HPZ in Warburg. Dort war er aktiv in der im Jahr 2016 gegründeten Boccia AG des HPZ und nahm in 2017 am BOCCIA-Turnier bei den Special Olympics teil. Seit 2012 war er Bestandteil des Teams für den Verkaufspavillon und war seitdem ein voll integriertes Mitglied des Warburger Sportverein. Bei den Spielen der 1. und 2. Seniorenmannschaft und auch bei den Jugendmannschaften war er im Einsatz. Aber nicht nur dort war er ansprechbar, denn auch beim Training und den Spielen der Alte Herren war er präsent und bot Unterstützung an, ebenso bei den Leichtathletik Veranstaltungen und anderen sportlichen Aktivitäten, z.B. der Radtouristik beim Radsport Verein. Seine stets hilfsbereite Art werden die Fußballer, aber auch der Verein sehr vermissen. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Der Vorstand, die 1. Mannschaft und alle Abteilungen gez. Helmut Motyl

Samstag, 06. März 2021 12:50 Uhr

Kreis Höxter (red). 40.075 Kilometer zu erreichen, ist das Ziel des Projektes „Gemeinsam um die Welt“ während der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Der HLC Höxter und die Flüchtlingsinitiative Welcome e. V. laden in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Höxter und dem Kommunalen Integrationszentrum Kreis Höxter zum Mitmachen ein. Die zurückgelegten Kilometer können im Zeitraum der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 28. März einfach unter www.vielfalt-bewegt-hoexter.de oder per E-Mail an post@vielfalt-bewegt-hoexter.de eingereicht werden. Unter dem Motto „Solidarität Grenzenlos – Gemeinsam um die Welt“ wollen die Initiatoren ein Zeichen für grenzenlose Solidarität und gegen Rassismus setzen. Vielfalt und Toleranz bewegt alle – und das nicht nur im sportlichen Sinne, daher sind alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Höxter zum Mitmachen eingeladen. Sei es mit dem Fahrrad, per Rollstuhl, zu Fuß beim Wandern, Joggen oder Spazierengehen, beim Skaten oder auf dem Pferd. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam Kilometer zu sammeln und symbolisch die Welt zu umrunden. Dabei spielt die Fortbewegungsart keine Rolle. Jeder Kilometer zählt.

Foto: KSB

Panorama
Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr
Hochbeete für den Biologischen Gartenbau finden auch im kleinsten Garten einen Platz
Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr

NRW (red). Auch der diesjährige Sommer war außergewöhnlich trocken. Durch Dürre und Borkenkäfer geschädigt, sind die Wälder in NRW sehr anfällig für Brände. Bei der Bekämpfung nutzen Feuerwehren seit wenigen Wochen eine digitale Waldbrandabwehrkarte von Wald und Holz NRW. Aktuelle Satellitendaten der ESA zur Vitalität der Nadelbäume unterstützen sie bei der Einschätzung der Gefahrenlage und Löschstrategie.

Braune Fichten prägen zurzeit das Landschaftsbild vieler Regionen Nordrhein-Westfales. Sie leiden wie kaum eine andere Baumart am anhaltenden Klimawandel. Hartwig Dolgner, Teamleiter Walderhaltung und Sicherung der Waldfunktionen: „Die letzten Jahre waren im Durchschnitt viel zu trocken. Dadurch steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Eine wichtige Aufgabe unserer Forstleute und der Feuerwehr ist es deshalb, potenzielle Gefahrenquellen im Wald zu ermitteln und Brände zu verhindern. Der Vitalitätslayer ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur Identifizierung von Waldbrandgefahrenquellen.“

Geodaten-Experten bei Wald und Holz NRW werten daher den Gesundheitszustand von Bäumen mithilfe von Sentinel-2- Satellitenbildern der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) aus. Die Waldbrandabwehrkarte enthält neben der aktuellen Waldbrandgefahr eine Kartenebene (Layer) mit Informationen zur Vitalität der Nadelwälder. Unter www.waldinfo.nrw.de stehen die Karten Privat- und Kommunalwaldbesitzenden sowie Waldinteressierten kostenlos zur Verfügung.

Die Satelliten erfassen zunächst die Chlorophyll-Produktion der Baumkronen. Später erstellen Experten daraus farblich gekennzeichnete Schadstufen. Gesunde Nadelwälder, deren Nadeln viel Chlorophyll herstellen, sind grün gefärbt. Vom Schädling befallene, vertrocknete oder umgeworfene Bäume sowie Kahlflächen sind in der Karte rot markiert. Je dunkler die Fläche, desto stärker ist der Wald durch Borkenkäfer, Dürre oder Stürme geschädigt. Wald und Holz NRW stellt den Vitalitätslayer dem Informationssystem Gefahrenabwehr des Innenmininsteriums (IG NRW) bereit. Dort steht er Feuerwehren und anderen Katastrophenschutzbehörden zur Verfügung. Das interne Portal enthält neben der Waldbrandabwehrkarte auch Karten mit Waldwegen und Wasserentnahmestellen.

Dr. Stefan Franz, Teamleiter Geodateneinsatz von Wald und Holz NRW: „Das kontinuierliche Monitoring der Nadelwälder via SatellitenFernerkundung für das gesamte Bundesland und das direkte Bereitstellen der ausgewerteten Geodaten an alle Feuerwehren und Waldbesitzende ist in dem Umfang bundesweit einzigartig.“ Im Brandfall bietet das Kartenmaterial Feuerwehrleuten eine hilfreiche Orientierung bei der Einschätzung der Lage. Auf geräumten Sturmflächen kann die Sonne zum Beispiel ungehindert auf den Waldboden scheinen und trockenes Gras, Nadeln und Äste in kurzer Zeit entzünden. Auch beschädigte, trockene Fichten sind extrem leicht und schnell entflammbar.

Zu wissen, ob ein Boden- oder Kronenfeuer zu erwarten ist, ist auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte wichtig. Gekennzeichnete Flächen der Stürme von Kyrill und Friederike ergänzen das umfangreiche Kartenangebot. Mit Hilfe der Waldbrandgefahrenkarte können Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden in NRW die aktuelle Situation und das Wissen über vorgeschädigte Waldflächen in ihrer vorbereitenden Einsatzplanung berücksichtigen.

Wald und Holz NRW tauscht sich regelmäßig mit Vertretern der Feuerwehren aus dem Innenministerium aus, damit sowohl die Forstverwaltung als auch die Feuerwehr in NRW im Waldbrandfall gut vorbereitet ist.

Foto: Wald und Holz NRW, Thomas Nilius

Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der Wirtschaftsclub schließen sich der Entscheidung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK) an. Die heimische Wirtschaft steht zum Erhalt des Flughafens Paderborn/Lippstadt und unterstützt das von der Flughafen-Gesellschafterversammlung beschlossene Sanierungskonzept in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

„Ein starker Standort, wie Ostwestfalen-Lippe, braucht einen modernen Flughafen, der in die Zukunft ausgerichtet ist. Mit dem Sanierungskonzept ist der erste richtige Schritt getan, denn es stärkt die Symbiose aus Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nachhaltig. Dafür bezieht es ökologische Gesichtspunkte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Mobilität der Zukunft mit ein. So hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt eine echte Chance auf eine stabile Zukunft“, betont Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren. Nicht nachvollziehen können die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftsclub, dass Kritiker den Flughafen als überflüssig bewerten.

„Der Flughafen bietet der heimischen Wirtschaft in der Region einen echten Standortvorteil. Diese Infrastruktur leichtfertig aus der Hand zu geben, wäre fahrlässig, denn wenn der Flughafen erst einmal geschlossen ist, dann bleibt er geschlossen“, so Taron weiter.

Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

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