Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Samstag, 16. Februar 2019 10:22 Uhr
Kreis fällt Bäume auf der ehemaligen Deponie Warburg
Freitag, 15. Februar 2019 09:48 Uhr

Warburg (red). Die kulinarischen Spaziergänge durch die Hansestadt Warburg beginnen wieder. Los geht es damit am Samstag, 2. März. Im Rahmen eines etwa vierstündigen Stadtspaziergangs unterhalten die Stadtführer der Hansestadt die Teilnehmer mit Informationen, aber auch Geschichten und Anekdoten zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten des historischen Stadtkerns. Unterwegs verwöhnen Warburger Gastronomen die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten bei einem Drei-Gänge-Menü. Teilnehmende Restaurants sind in diesem Jahr das „Gasthaus zur Alm“, das Restaurant „Frühauf“, das Restaurant „Don Pepe“ und die Gaststätte „Pilsquelle“. Die kulinarischen Stadtspaziergänge finden von März bis September an jedem 1. Samstag im Monat statt, im Oktober am 2. Samstag im Monat. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Der Kostenbeitrag beträgt weiterhin 42 Euro pro Person. Für Anmeldungen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiter im Infocenter auf dem Neustadtmarktplatz gerne zur Verfügung. Dort sind auch Geschenkgutscheine erhältlich. Telefon: 05641-908800.

Freitag, 15. Februar 2019 09:25 Uhr

Warburg/Scherfede (red). Die Mitglieder des Profilfachs „Roberta“ der Sekundarschule Warburg können sich freuen. Rechtzeitig zum Jahresbeginn erhalten sie eine aktuelle Komplettausstattung des beliebten Robotiksystems Mindstorm von Lego für ihre AG. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 haben somit alles, was sie zum Bau und der Programmierung von Robotermodellen brauchen. Mit der neuen Ausstattung können kleine Roboter gebaut und so programmiert werden, dass sie ein Quadrat abfahren, einparken oder beim Rückwärtsfahren ein Signal abgeben. „Dadurch, dass die Programmierung der Roboter sofort in Aktionen umgesetzt wird, erhalten die Schüler eine schnelle Rückmeldung über Ihre Lernleistung“, sagt Angela Lang-Albrecht, die Lehrerin des Profilfachs: „Dies steigert das Interesse und die Motivation, sich weiter mit Problemstellungen auseinanderzusetzen, experimentell auszuprobieren und eigenständig zu bearbeiten.“ Mit der Spende reagierte Lödige Industries auf eine Anfrage der Lehrerin und ihrer Schulleitung. Die Schüler hatten in einem beiliegenden Flyer selbst für die Neuanschaffung geworben. Durchgängiger Tenor der Beiträge war hierbei der Wunsch mit den neuen Robotern nicht nur neue und weitere Funktionen testen zu können, sondern auch an Wettbewerben teilnehmen zu können. Philippe De Backer, CEO Lödige Industries, zeigte sich begeistert von der Initiative: „Die Briefe der Schüler haben mich besonders beeindruckt. Sie haben sich für die neuen Robotiksysteme stark gemacht, weil sie selbst ihr erworbenes technisches Wissen erweitern und in Wettbewerben messen wollen. Die Programmierung von Maschinen ist unser tägliches Brot bei Lödige Industries. Vielleicht findet ja der oder die eine oder andere den Weg von der Programmierung eines kleinen Roboters zur Programmierung eines Luftfrachtterminals oder eines vollautomatischen Parksystems. Wir freuen uns in jedem Fall, hier unterstützen zu können.“ Und auch Sekundarschul-Leiterin Claudia Güthoff freut sich: „Ohne diese Spende hätten wir die Robotiksets sicherlich nicht komplett erwerben können. Für uns als Schule ist es wichtig, unseren Schülerinnen und Schülern die bestmögliche Vorbereitung auf ihr weiteres Leben mitzugeben. Neben dem Lehrplan ist da das Fachwissen im Bereich Informatik, das die Teilnehmer von ‚Roberta‘ sich aneignen ebenso wie die Sozialkompetenz, die sie sich in der Teamarbeit erarbeiten, von zentraler Bedeutung, um ihnen einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen.“

Lödige Industries: Lödige Industries ist ein weltweit führender Anbieter von automatisierten Park- und Logistiksystemen mit Sitz in Deutschland. Mit Niederlassungen auf der ganzen Welt, liefert Lödige Industries Lösungen für den Materialfluss für eine breite Palette von Kunden. Das 1948 gegründete Unternehmen ist spezialisiert auf die Lieferung komplexer Materialflusssysteme von der Planung, Fertigung, Programmierung und Inbetriebnahme bis hin zum Service. Lödige Industries ist der Weltmarktführer für Luftfrachtumschlagterminals.
 
 

Freitag, 15. Februar 2019 09:15 Uhr

Warburg (red). Mit einer Aktionswoche startet die neu gegründete Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen vom 18. bis 24. Februar 2019 ihre erste bundesweite Aufklärungswoche. Ziel ist es, die Bevölkerung über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) zu informieren und damit die Zahl der CO-Vorfälle deutlich zu reduzieren. Laut der im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Übersicht „Diagnostik und Therapie der Kohlenmonoxidvergiftung“ verzeichnen deutsche Kliniken jährlich rund 3.900 Einweisungen aufgrund von Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer, da viele Fälle nicht erkannt werden. Gerade in der kalten Jahreszeit treten CO-Vergiftungen vermehrt auf. Auslöser können technische Defekte, mangelnde Wartung oder verstopfte Abluftrohre von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen sein. Auch der unsachgemäße Gebrauch von Grills oder Heizpilzen in geschlossenen Räumen stellt eine häufige Unfallursache dar. Kohlenmonoxid dringt zudem mühelos durch Wände und Fußböden und kann sich unabhängig von der Quelle im ganzen Haus verteilen

Atemgift Kohlenmonoxid
Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid, ist ein gefährliches Atemgift, das man weder sehen, riechen noch schmecken kann. Der Mensch merkt daher nicht, wenn er CO einatmet, denn der Körper reagiert weder mit Husten noch mit Atemnot. Das macht das Gas so gefährlich. Kohlenmonoxid verdrängt den Sauerstoff im Blut. Die Versorgung von lebenswichtigen Organen und dem besonders auf Sauerstoff angewiesenen Gehirn wird blockiert. „Die Folgen einer CO-Vergiftung können verheerend sein“, erläutert Dr. Hella Körner-Göbel vom Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst und ergänzt: „Während bei hohen CO-Konzentrationen in der Luft schnell der Tod eintritt, können typische Vergiftungssymptome bei niedrigen Werten auch erst nach längerer Zeit auftreten. Diese reichen von Gedächtnisstörungen und Verhaltensänderungen bis hin zum Parkinsonismus.“

CO-Warnmelder schützen vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen
„Das Risiko von CO-Vergiftungen in den eigenen vier Wänden lässt sich durch die Installation von CO-Warnmeldern deutlich reduzieren. Weil das Gas für den Menschen nicht erkennbar ist, kann eine Frühwarnung nur durch technische Geräte erfolgen. Diese reagieren auf gesundheitsgefährdende CO- Konzentrationen in der Raumluft und der schrille Alarmton warnt die Menschen vor dem gefährlichen Atemgift“, erklärt Norbert Schaaf vom BHE Bundesverband Sicherheitstechnik. „Bei einem Verdacht auf Kohlenmonoxid oder wenn der CO-Melder anschlägt, sollte man schnell das Haus verlassen. Außerdem, wenn möglich, Fenster und Türen öffnen und von draußen den Notruf 112 der Feuerwehr wählen“, erläutert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Mehr Informationen zu den Gefahren von Kohlenmonoxid sind online unter www.co-macht-ko.de und auf Facebook unter „CO-macht-KO“ zu finden. Auf der Homepage der Initiative gibt es auch Empfehlungen, wie man sich zu Hause vor einer CO-Vergiftung schützen kann sowie einen Informations-Flyer zum Download.

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen
Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 in Düsseldorf gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxidmeldern. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit über die Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit insbesondere bei der Benutzung von Verbrennungseinrichtungen im eigenen Zuhause zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.

Freitag, 15. Februar 2019 09:01 Uhr

Warburg (red). Die Wirtschaftsförderung der Hansestadt Warburg bittet alle Unterstützer die in Geschäften, Behörden und weiteren Einrichtungen ausliegenden Unterschriftenliste gegen die geplante Schließung der Warburger Zuckerfabrik bis Montag, 18. Februar, 16 Uhr, im Bürgerservice der Stadtverwaltung Warburg (Bahnhofstraße 28) oder im Info-Center auf dem Neustadtmarktplatz abzugeben. Die Unterschriftenlisten werden eingesammelt und dem Vorstand sowie dem Aufsichtsrat der Südzucker AG zugesandt. Die Onlinepetition haben bereits mehr als 5 000 Unterstützer unterzeichnet. An der Onlinepetition kann weiterhin auf der Internetseite www.warburg.de oder der Facebookseite der Hansestadt Warburg teilgenommen werden. Zwei Großflächenplakate an der Bundesstraße 7 (Höhe Fressnapf und am Kreisverkehr Industriestraße) machen auf die Kampagne aufmerksam. Auch wurden 780 Plakate bisher für den Protest eingesetzt. Plakate sind weiterhin über das Info-Center zu beziehen. Alle Unterstützer werden zudem aufgerufen, sich am Donnerstag, 21. Februar, ab 16 Uhr zu einer Mahnwache vor dem Werk der Zuckerfabrik Warburg einzufinden. Am 25. Februar wird der Protest dann nach Mannheim getragen. Die Wirtschaftsförderung organisiert einen kostenfreien Bustransfer für alle Teilnehmer der Demonstration. Rechtzeitige Anmeldung bis zum 21. Februar bei Ferdinand Stamm vom Rübenanbauerverband Kassel e.V., Tel.: 05643 94 127 / Mobil: 0170 18 77 450.

 

 

Blaulicht
Freitag, 15. Februar 2019 12:56 Uhr
Frau (29) weicht Reh aus und landet im Graben
Freitag, 15. Februar 2019 12:27 Uhr

Breuna/Zierenberg (red). Für die in der Nacht zu Freitag, 15. Februar, angesetzte Bergung des mit Schokolade beladenen Sattelzuges konnte das eingesetzte Kasseler Bergungsunternehmen am heutigen Morgen erfolgreich Vollzug melden. Die angekündigte Vollsperrung in Fahrtrichtung Dortmund setzte Hessen Mobil durch die Autobahnmeisterei Baunatal planmäßig ab 22 Uhr um. Aufgrund der Uhrzeit hielt sich die Beeinträchtigung des Verkehrs insgesamt jedoch in Grenzen. Wegen der Lage des LKW an der Böschung und den damit verbunden umfangreichen Bergungsmaßnahmen dauerte die Vollsperrung jedoch bis in die frühen Morgenstunden an. Besonderheit dabei war, dass der durch den Unfall vorgeschädigte Sattelauflieger während der Bergungsarbeiten auseinanderbrach. Dies zog die Bergung erwartungsgemäß in die Länge und ist für die Spezialisten des Abschleppdienstes auch nichts Ungewöhnliches, da sie so etwas jederzeit einplanen. Trotz dieser Widrigkeiten konnte die Fahrbahn, sozusagen pünktlich zum Berufs- und Pendelverkehr, am heutigen Freitagmorgen endgültig wieder freigegeben werden. Die Ladung, circa 24 Tonnen Schokoladentafeln, wird nun das Bergungsunternehmen noch aufladen. Dies passiert jedoch nicht von der Autobahn, sondern von der Seite des angrenzenden Feldes aus, so dass der Verkehr auf der A 44 dadurch nicht weiter beeinträchtig wird. Der zwischenzeitlich von den Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mitgeteilte Schaden beträgt indes nach ersten Einschätzungen über 150.000 EUR.

Donnerstag, 14. Februar 2019 11:56 Uhr

Zierenberg/Breuna (red). Wie die Autobahnpolizei Baunatal mitteilt, überfuhr am Donnerstagmorgen, 14. Februar, gegen 4.25 Uhr auf der A 44 ein Sattelzug durch die Leitplanke zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna in Fahrtrichtung Dortmund und stürzte die angrenzende Böschung hinab. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Der Fahrer des deutschen Sattelzuges, der 24 Tonnen Schokolade geladen hatte, beschädigte die Leitplanke auf einer Länge von 100 Metern. Anschließend stürzte er noch die dahinterliegende Böschung etwa 20 Meter tief hinunter und blieb auf der Seite liegen. Für die Rettungsarbeiten der Feuerwehr musste die A 44 in Richtung Dortmund zeitweise voll gesperrt werden. Der zu diesem Zeitpunkt noch im Führerhaus befindliche 53-jährige Fahrer aus Spremberg wurde anschließend, nach ersten Erkenntnissen mit nur leichten Verletzungen, durch die Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit und durch einen alarmierten Rettungswagen versorgt. Die Polizei und die Feuerwehr konnten die Vollsperrung nach circa einer Stunde aufheben und zumindest wieder einspurig den Verkehr freigeben. Da eventuell noch Betriebsstoffe aus dem havarierten Sattelzug liefen, verständigte die Feuerwehr die für den Gewässerschutz zuständige Untere Wasserbehörde. Die Autobahnmeisterei Baunatal sicherte abschließend noch den Bereich der niedergewalzten Leitplanke mittels Warnbaken ab. Zum aktuellen Zeitpunkt sind die Rettungsarbeiten abgeschlossen und der Verkehr ist wieder auf beiden Fahrstreifen freigegeben. Aufgrund der Lage des Sattelzuges und den damit verbundenen umfangreichen Bergungsarbeiten beginnt ein beauftragtes Kasseler Bergungsunternehmen erst voraussichtlich ab 22 Uhr des heutigen Tages mit den Arbeiten. Da schweres Gerät zum Einsatz kommt, muss die A 44 in Richtung Dortmund voll gesperrt werden. Fahrzeuge benutzen dann bitte ab der Anschlussstelle Zierenberg die Bedarfsumleitung U18. Eine solche Bergung dauert erfahrungsgemäß voraussichtlich mehrere Stunden.

Donnerstag, 14. Februar 2019 11:43 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Anzahl der Straftaten im Kreis Höxter ist im vergangenen Jahr im Gegensatz zum Vorjahr 2017 um 8,1 Prozent zurückgegangen. Das geht aus der Kriminalitätsstatistik der Kreispolizeibehörde Höxter hervor. Aktenkundig geworden sind insgesamt 5899 Straftaten, das sind 476 weniger als im Jahr 2017. 3777 Fälle seien aufgeklärt worden, was einer Aufklärungsquote von etwa 64 Prozent entspricht. „Damit liegt die Quote deutlich über dem Landesdurchschnitt, wo in etwa nur jede zweite Straftat aufgeklärt wird“, berichtet die Polizei. Weiter heißt es in dem Kriminalitätsbericht: „Die Wahrscheinlichkeit, im Kreis Höxter Opfer einer Straftat zu werden, ist immer noch sehr gering. Im Gegensatz zu 2017 wurde kein Tötungsdelikt verzeichnet. In fünf Fällen musste die Polizei jedoch in Straftaten ermitteln, die sich gegen das Leben richten. Angestiegen ist auch die Zahl der Gewaltdelikte. Gefährliche und schwere Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung nahmen 2018 im Kreis Höxter zu. Dazu ergaben sich insgesamt 212 Fälle. Etwa 50 Prozent der Erpresser und Räuber waren mit unter 21 Jahren noch sehr jung. Die zur Anzeige gebrachten Diebstähle gingen von 2281 (2017) auf 1701 im vergangenen Jahr zurück. Gleichermaßen sieht es bei den Wohnungseinbrüchen aus, deren Zahl von 164 auf 56 sank. Die Fahrrad- und Autodiebstähle gingen ebenfalls zurück. Die Zahl der angezeigten Sexualstraftaten stieg von 69 auf 74. Darunter fielen auch Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen in zwölf Fällen sowie 25 sexuelle Missbrauchsdelikte, wovon 16 Mal Kinder und Schutzbefohlene betroffenen waren. Auch der Besitz von Kinderpornografie kam dreimal im Kreis Höxter zur Anzeige. Die Aufklärungsquote in diesem Bereich ist hoch. Nur ein Vergewaltigungsfall blieb ungeklärt. Beim Kindesmissbrauch wurden 15 von 16 Fällen aufgeklärt. Im Kreis Höxter gibt es, ebenso wie im Deutschland-Trend, immer mehr Fälle von Rauschgiftkriminalität. Die Polizei registrierte im Jahr 2018 insgesamt 609 Fälle zur Drogenkriminalität. Das sind 258 Fälle mehr als noch 2017. Drogentote waren aber zum Glück nicht zu beklagen. Unter Drogeneinfluss wurden 146 Autofahrer am Steuer gestellt. 2017 waren es 94 Fahrer unter Drogeneinfluss. Sichergestellt werden konnten sechs Kilogramm Marihuana, sechs Gramm Heroin, 111 Cannabispflanzen, 16 Extasy-Pillen, zwei Kilo Amphetamine und 125 Gramm Kokain.

Mittwoch, 13. Februar 2019 14:30 Uhr

Brakel (red). Bislang unbekannte Täter sind am Mittwoch, 13. Februar, zwischen 3.30 und 4 Uhr, in eine Tankstelle an der Warburger Straße in Brakel eingedrungen. Durch das Einbrechen entstanden Sachschäden in Höhe von 5000 Euro. Ob Diebesgut erlangt wurde, steht derzeit noch nicht fest. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder sonstige Feststellungen getroffen haben, können sich an die Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, wenden.

Unsere Videothek
Politik
Freitag, 15. Februar 2019 10:40 Uhr
„Betroffenheit allein reicht nicht aus - ich möchte nichts unversucht lassen!“
Donnerstag, 14. Februar 2019 09:23 Uhr

Warburg (red). Der VHS-Zweckverband Diemel-Egge-Weser eröffnet an diesem Sonntag, 17. Februar, mit dem heute-Moderator Christian Sievers sein diesjähriges Semester. Beginn ist um 11 Uhr im Pädagogischen Zentrum in Warburg. Christian Sievers liest aus seinem Buch „Grauzonen – Geschichten aus der Welt hinter den Nachrichten“. In diesem Buch erzählt er die Geschichten hinter der Nachricht und wie Nachrichten zu einer Nachrichtensendung im «heute journal» werden. So ist es zugleich ein Blick in den aufwühlenden Alltag von Krisenreportern und hinter die Kulissen einer Nachrichtensendung. „Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen nach einfachen Wahrheiten suchen und – vermeintlich – einfachen Lösungen verfallen“, sagt Sievers: „Die klingen verführerisch, weil sie so klar formuliert sind, in Großbuchstaben und mit Ausrufezeichen. Aber sie setzen fast immer voraus, dass man die Augen vor der Welt verschließt, ausgrenzt und anmaßt. Für mich ist das die prägendste Erfahrung in meinem Beruf. Da will man die Welt so detailliert und wahrhaftig abbilden wie möglich und stellt fest: Diese eine Welt gibt es gar nicht.“ Christian Sievers (Jahrgang 1969) hat Rechtswissenschaften studiert. Seine journalistische Karriere begann er beim Radio; die Fernsehzuschauer lernten ihn als Moderator des ZDF-Morgenmagazins kennen. Heute moderiert er die Nachrichtensendungen «heute» und «heute journal». Zuvor war er fünf Jahre lang Auslandskorrespondent des ZDF im Nahen Osten. Gerade in den Krisengebieten dieser Welt stößt er auf Unerwartetes, Überraschendes, Verwirrendes: Humor neben Hass, Mut in der Katastrophe, Propaganda mit Augenzwinkern und Lügner, die den Wert der Wahrheit predigen. „Grauzonen“ ist eine Liebeserklärung an den Nahen Osten, wo nichts geht und alles möglich ist. Und eine verunsicherte Medienwelt steht vor der Herausforderung, allen Facetten einer Story gerecht zu werden. Denn in einer «heute»-Sendung hat Christian Sievers nur zwanzig Minuten, um über das aktuelle Weltgeschehen zu berichten - und muss dabei erklären, zusammenfassen, weglassen. Anmeldungen zu dieser gebührenfreien Veranstaltung sind nicht nötig. Der VHS-Zweckverband lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu dieser Lesung ein.

 

Donnerstag, 14. Februar 2019 09:03 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Landrat Friedhelm Spieker hat Dr. Hendrik Fokke Hinrichs zum neuen Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Kreises Höxter bestellt. Der 52-jährige Mediziner hat die Nachfolge von Dr. Matthias Michael Gernhardt angetreten, der als Chefarzt der Akutgeriatrie an das Stadtkrankenhaus Korbach gewechselt ist. Landrat Friedhelm Spieker dankte Dr. Gernhardt in einer kleinen Feierstunde im Kreishaus für seinen verdienstvollen Einsatz für den Rettungsdienst des Kreises Höxter. Der langjährige Leitende Oberarzt für Akutgeriatrie am St. Rochus-Krankenhaus in Steinheim war acht Jahre lang gemeinsam mit Dr. Rolf Schulte als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst für den Kreis Höxter tätig. „Diese wichtige Funktion bildet eine Schnittstelle zwischen Krankenhäusern, Ärzten, Rettungsdienst und Kreisleitstelle", erklärte Spieker. Die Ärztlichen Leiter Rettungsdienst sind für das medizinische Qualitätsmanagement im Rettungsdienst verantwortlich. Sie sind für die Erarbeitung und Fortschreibung von Richtlinien zur Erstversorgung von Patienten zuständig, planen die Aus- und Fortbildung von Notärzten und Rettungskräften und sorgen für einheitliche Standards und die medizinische Ausstattung in allen Wachen und Fahrzeugen des Rettungsdienstes. Bei seiner Verabschiedung betonte Dr. Matthias Michael Gernhardt, dass ihm die stetige Verbesserung der Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Bundeswehr besonders am Herzen gelegen habe. Gernhardts Nachfolger Dr. Hendrik Fokke Hinrichs wünschte Landrat Friedhelm Spieker beim offiziellen Stabwechsel im Kreishaus einen guten Start und viel Erfolg in seiner neuen Funktion: „Ich freue mich, dass wir mit Ihnen einen sehr erfahrenen Notfallmediziner für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewonnen haben.“ Den Einsatzkräften im Bevölkerungsschutz sei Hinrichs durch die langjährige Tätigkeit als Notarzt und Leitender Notarzt bereits bestens bekannt. Auch seien ihm die Standards und Strukturen im Rettungsdienst des Kreises und der Region vertraut. „Damit ist ein nahtloser Übergang sichergestellt“, so Spieker. Auch der Geschäftsführer der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge, Reinhard Spieß, dankte Dr. Hinrichs für die Übernahme der verantwortungsvollen Aufgabe. „Uns als Klinikum ist an einer engen Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst sehr gelegen, denn die Patientenversorgung kann nur Hand in Hand gut funktionieren“, betonte er. Dr. Hendrik Fokke Hinrichs arbeitete nach seinem Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover an verschiedenen Kliniken im Weserbergland. Seit 2009 ist der Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Rettungsmedizin und Reisemedizin als Leitender Oberarzt in der Inneren Medizin des Klinikum Weser-Egge am Standort Steinheim tätig. Neben seiner Tätigkeit als Arzt im Krankenhaus war es ihm stets wichtig, sich als Notarzt im Rettungsdienst zu engagieren. Seit 2013 gehört er der Gruppe der Leitenden Notärzte des Kreises Höxter an. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und werde mich gern dafür einsetzen, den im Kreis Höxter sehr gut aufgestellten Rettungsdienst weiter zu verbessern“, sagte der neu bestellte Ärztliche Leiter Rettungsdienst. Die stetige Weiterentwicklung sei wichtig, um auch in Zukunft auf dem neuesten Stand zu bleiben und den aktuellen Anforderungen gewachsen zu sein. „Auch die Fort- und Weiterbildung der im Rettungsdienst tätigen Kolleginnen und Kollegen wird weiterhin im Fokus stehen“, sagte Dr. Hinrichs. Dr. Rolf Schulte, der seit 2011 als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst für den Kreis Höxter tätig ist und sich darüber hinaus seit Jahren als Leitender Notarzt und Sprecher der Gruppe der Leitenden Notärzte engagiert, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem kompetenten und erfahrenen Kollegen.

 

Wirtschaft
Donnerstag, 14. Februar 2019 09:54 Uhr
Ein Bauernhof für das Jugenddorf Petrus Damian
Mittwoch, 06. Februar 2019 10:22 Uhr

Warburg (red). Zu der geplanten Schließung der Zuckerfabrik in Warburg hat der Imkerverein folgende Stellungnahme an die Südzucker AG verfasst: „Die Nachricht von der geplanten Schließung der Warburger Zuckerfabrik haben wir als Warburger Imkerverein mit großer Bestürzung aufgenommen. Diese Fabrik ist ein wichtiges Wirtschaftsunternehmen unserer Region, nicht nur wegen der 60 Festangestellten und annähernd 30 Saisonkräften, die in der Fabrik ihr Auskommen finden, sondern auch für die Landwirte, die Landwirtschaft und das Landschaftsbild im hessisch-nordrhein-westfälischen Grenzgebiet. Gerade in der letzten Zeit wurden in Warburg jüngere Mitarbeiter eingestellt. Diese kamen aus anderen ungekündigten Dienstverhältnissen zu Ihnen. Sollte das Werk schließen, ist deren Zukunftsplanung zumindest unsicher. Hier sehen wir Sie als Arbeitgeber in einer besonderen Verantwortung. Dass das Warburger Werk das erste und bis vor kurzem das einzige war, in dem Biozucker produziert wird, ist dem hiesigen Biolandwirt Josef Jacobi und dem damaligen Betriebsleiter Herrn Voss zu verdanken. Der Vertrieb von Bio-Lebensmitteln hat bekanntlich hohe Zuwachsraten und für biologisch angebaute Produkte ist Regionalität immens wichtig. Jeder Kilometer Anlieferungsweg mehr ist ökologisch fragwürdig. Das ist unserer Meinung nach ein starkes Argument nicht nur für den Erhalt, sondern sogar für den Ausbau des Biozucker-Segments in der Mitte Deutschlands. Auch die Tatsache, dass hier vor Ort Mitarbeiter sind, die jahrelange Erfahrung in der anspruchsvolleren Herstellung von Biozucker haben spricht für die Erhaltung des Standortes Warburg. Die Warburger Börde mit seinen tiefgründigen Lößböden ist geradezu prädestiniert für den Anbau von Zuckerrüben. Sollte diese Kultur aus der Fruchtfolge verschwinden, würde das Auswirkungen auf den Humusgehalt des Bodens, die Auslaugung von Nährstoffen und die Zunahme von Pflanzenkrankheiten beim Getreide mit sich bringen. Zudem wirken mosaikartige Felder mit unterschiedlichen Kulturen für das menschliche Auge deutlich gefälliger als Getreide und Mais soweit man schaut. Das gilt in ganz besonderem Maße für die Blühflächen, die von der Zuckerfabrik gefördert werden. In der ausgeräumten Warburger Börde finden Insekten, Vögel und Säugetiere eher wenig Nahrung und Unterschlupf. Diesen negativen Folgen der großflächigen Agrarwirtschaft setzen die dauerblühenden, optisch sehr ansprechenden Blühflächen, etwas entgegen. Dieser Aspekt ist gerade für uns Imker von großer Bedeutung. Wenn im Juli die Blütezeit der Linden beendet ist, finden Blüten besuchende Insekten so gut wie kein Futter in Form von Nektar und Pollen in der freien Landschaft mehr. Jeder Hektar weniger Rübenanbaufläche verringert den Anteil an Blühflächen. Dabei zählt mittlerweile jeder Quadratmeter Blüten. Sonst bleibt den Imkern nur, spätestens im August die Völker aufzufüttern, um gesunde und vitale Winterbienen zu erhalten, die das Volk über den Winter am Leben erhalten um im nächsten Jahr wieder ihre Bestäubungsarbeit leisten zu können. Für uns Imker haben Regionalität, Qualität und Natur einen sehr hohen Stellenwert. Die geplante Schließung der Zuckerfabrik in Warburg würde all dem entgegenstehen. Anstatt das Werk zu schließen, sehen wir eher einen Ausbau des Biozuckers in der Mitte Deutschlands mit dem dort vorhandenen Knowhow als sinnvoll an, zumal Sie selbst davon ausgehen, dass es zu Mengen- und Preisanpassungen kommen wird (s. Geschäftsbericht Südzucker AG 2018/2019) - und die Idee des Biozuckers hier entwickelt und verfeinert wurde. Sie bauen in der bevorstehenden schwierigen Unternehmensphase auf engagierte Mitarbeiter und vertrauen auf die Loyalität der Aktionäre (s. auch Geschäftsbericht Südzucker AG 2018/2019). Sind nicht auch viele Rübenanbauer Aktionäre? Wir bitten Sie deshalb eindringlich, im Sinne der Mitarbeiter und Rübenbauern, Ihre Pläne nochmals zu überdenken. Mit besten Grüßen, Im Namen des Vorstands des Imkervereins Warburg e.V., Marie-Luise Eickmeier-Ehrlich und Willibernd Schröder.“

Montag, 04. Februar 2019 12:44 Uhr

Warburg (red). Angesichts der geplanten Schließung der Warburger Zuckerfabrik hat die Hansestadt Warburg eine Bittschrift auf den Weg gebracht und ruft zur Teilnahme auf. Darin heißt es: „Mit Ihrer Unterschrift für diese Petition gegen die Schließung der Warburger Zuckerfabrik unterstützen Sie die betroffenen Mitarbeiter/innen, Landwirte und die Region insgesamt und kämpfen darüber hinaus für ein Stück Heimat! Leisten Sie daher bitte Ihren Beitrag gegen die Werksschließung - und zeigen wir damit gemeinsam, dass eine Schließung der Zuckerfabrik in der Region nicht akzeptiert wird. Mehr als 60 Mitarbeiter und deren Familien, über 800 Landwirte sowie Handwerker und Zulieferer würden von einer Schließung nachhaltig betroffen sein. Die Mitarbeiter/innen würden ihre Arbeit und die Familien eventuell ihre Existenzgrundlage verlieren oder müssten sich, gegebenenfalls weitab der Heimat, eine neue Existenz aufbauen. Unsere landwirtschaftlichen Betriebe und deren Strukturen in unserer Region wären zudem massiv gefährdet. Gegründet 1882, und damit ältestes Industrieunternehmen in Warburg, fungiert die Warburger Zuckerfabrik zudem schon immer als ein identitätsstiftendes Merkmal für unsere Region und ist der letzte verarbeitende landwirtschaftliche Produktionsbetrieb! Das Werk in Warburg hat dabei Spezialitäten, wie den einzigartigen Biorübenzucker, im Fertigungsprogramm und wirtschaftliche Nischen besetzt, was dem Werk eine besondere Note und entsprechende Ertragskraft verleiht. Es liegt in der Mitte Deutschlands, verfügt über allerbeste Anbaubedingungen im unmittelbaren Umfeld der Warburger Börde und ist verkehrstechnisch optimal zu erreichen, womit klar die Zukunftsfähigkeit dieses Standortes unterstrichen wird. Die Warburger Zuckerfabrik ist ein wichtiger, elementarer und unersetzlicher Bestandteil unserer ländlich geprägten Region und deshalb aus der Warburger Börde schlicht nicht wegzudenken. Mit dieser Petition möchten wir die Verantwortlichen der Südzucker AG nachdrücklich dazu auffordern, die Aufgabe der Betriebsstätte in Warburg im Rahmen des vorgesehenen Restrukturierungsplanes zu überdenken und zu revidieren.

Gemeinsam sind wir stark!
Kämpfen für ein Stück Heimat!
Kämpfen für den Erhalt von Arbeitsplätzen, Familien und Existenzen!
Kämpfen für den Erhalt der Zuckerfabrik in Warburg!

Für die Unterstützung möchte ich mich, auch im Namen aller Betroffenen, sehr herzlich bedanken! Michael Stickeln, Bürgermeister der Hansestadt Warburg.“

Die Petition ist bereits online gestartet und kann unter folgenden Link aufgerufen werden: https://secure.avaaz.org/de/community_petitions/Dr_HansJoerg_Gebhard_Eppingen_Vorsitzender_des_Aufsichtsrates_der_Suedzucker_AG_Gegen_die_geplante_Werksschliessung_des_/share/?new&jSwIYnb&fbclid=IwAR0dkZCgf9CvXkDiAdwQaeewL47gIyEJcdbUgx1SH810XDG5dWRzG8lgK3Y
 
Auch ist die Petition auf der Facebook-Seite der Hansestadt Warburg zugänglich: https://www.facebook.com/hansestadtwarburg/
 
Zusätzlich wird die Petition in der laufenden Woche im Info-Center auf dem Neustadtmarktplatz sowie in verschiedenen Einzelhandelsgeschäften in Warburg als Unterschriftenliste ausgelegt werden. Auch wird die Petition an die Städte im Kreis Höxter und Nordhessen verteilt und zur Auslage bereitgestellt werden, um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen. Ab dem 20. Februar sollen die Unterschriften dem Aufsichtsrat der Südzucker AG vorgelegt werden.

 

Sport
Donnerstag, 07. Februar 2019 11:22 Uhr
Tanzkurs für Menschen mit und ohne Handicap
Freitag, 25. Januar 2019 09:24 Uhr

Warburg (red). Eine neue Krabbelgruppe für Kinder ab dem ersten Lebensjahr kann ab Donnerstag, 31. Januar, wieder im evangelischen Familienzentrum Arche am Ahornweg in Warburg entstehen. Die Treffen finden jeweils donnerstags von 15. bis 16.30 Uhr statt (außer in den Schulferien). Anmeldungen nimmt Michaele Schrader unter der Telefonnummer 05641/8500 in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr entgegen.

 

Freitag, 18. Januar 2019 09:22 Uhr

Warburg (red). In Bewegung zu kommen, fällt schwer - in Bewegung zu bleiben, erst recht. Aus diesem Grund bietet der Warburger Sportverein einen neuen Kurs an, der sich an Sporteinsteiger und Wiederanfänger richtet. Das Ziel ist in erster Linie eine Kräftigung der gesamten Muskulatur – kurz gesagt: ein Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht sowie mit Kleingeräten. Grundlagen aus den Bereichen Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit sowie Balance, Körperhaltung und Koordination sind Inhalte dieses Kurses. Es wird sich insbesondere den Muskelgruppen gewidmet, die für eine gesunde Körperhaltung entscheidend sind. Am Ende einer jeden Stunde werden die verschiedenen Muskelgruppen gedehnt, was ebenfalls zur Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit beiträgt.

Mitzubringen sind: Gymnastikmatte, Handtuch, Sportkleidung
Ort: Turnhalle im alten Hüffertgymnasium, Warburg
Zeit: dienstags, 19.15 bis 20.15 Uhr
Beginn: 5. Februar (8 Einheiten)
Kursleiterin: Monika Schaberich

Anmeldungen und Infos per Telefon 05641/7473027 oder online unter www.warburgersv.de.

 

Panorama
Donnerstag, 14. Februar 2019 08:53 Uhr
Kostenlose Wertstoffannahme jetzt in Rimbeck
Mittwoch, 13. Februar 2019 10:09 Uhr

Diemelstadt (red). Bunte und ausgefallene Kostüme, mitreißende Faschings-Hits und leckere Krapfen stehen am Freitag, 22. Februar, im Mittelpunkt der Alloheim Seniorenresidenz „Lustgarten“ in Diemelstadt. An diesem Tag nehmen nämlich die Narren das Zepter in die Hand und sorgen mit einer ausgefallenen Faschingsparty für allerbeste, generationsübergreifende Unterhaltung. Alle Angehörige sind ab 14.14 Uhr herzlich zu diesem ausgefallenen Fest in die Einrichtung eingeladen. Mit Luftschlangen, bunten Girlanden und Ballons sorgen Bewohner und Mitarbeiter der Alloheim Seniorenresidenz in Diemelstadt bereits seit Tagen für ein anlassgerechtes „närrisches“ Ambiente in den Einrichtungsräumen. „Fasching ist für uns alle einer der großen Höhepunkte des Jahres“, lacht Einrichtungsleiter Lothar Koch-Sander, „unsere Senioren, aber auch unsere Mitarbeiter tüfteln schon lange an dem geplanten Rahmenprogramm und Kostümideen für unsere Party. Man darf also gespannt sein.“ Am 22. Februar steigt dann endlich die große „Faschings-Sause“ der Residenz in Diemelstadt. „Für die passende Stimmung und ein vielseitiges Musikprogramm ist bereits gesorgt“, verrät der Einrichtungsleiter, „ob altbekannte Schlager oder die klassischen Karneval-Hits: Bei unserer Party kommt jeder auf seine Kosten.“ Auch das leibliche Wohl der „Jecken“ kommt an diesem Tag nicht zu kurz. Mit Snacks, Krapfen und selbst gemachten alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken verwöhnt die hauseigene Küche in der „5. Jahreszeit“ Bewohner und Besucher der Residenz. Besonderes Highlight der Faschingsfeier könnte dann die große Polonaise sein, bei der die Feiernden einmal durch die Einrichtung ziehen. Los geht’s am Freitag, 22. Februar, ab 14.14 Uhr in der Alloheim Seniorenresidenz „Lustgarten“ in Diemelstadt. „Wir laden alle Angehörigen und Bewohner ganz herzlich zu unserer Faschingsparty ein“, sagt der Einrichtungsleiter, „unsere Senioren und das gesamte Team hoffen auf zahlreiche, kreativ verkleidete Gäste in unserem Haus und einen stimmungsvollen, lustigen und ‚närrischen’ Nachmittag, den man nicht so schnell vergisst.“

 

Mittwoch, 13. Februar 2019 10:03 Uhr

Kreis Höxter (red). Mit Unterstützung des Selbsthilfe-Büros des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wurde im Jahr 2016 in Höxter eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörungen gegründet, die noch einmal neu starten möchte und gerne neue Mitglieder aufnimmt. Interessierte und deren Angehörige sind herzlich eingeladen, zu einem ersten Treffen in lockerer Atmosphäre am Dienstag, 19. Februar, um 18 Uhr in die neuen Büroräume des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Höxter, Möllingerstr. 5, zu kommen. Transidente Menschen, die im „ falschen Körper“ geboren sind, lehnen ihr Geburtsgeschlecht und dessen körperliche Merkmale mehr oder weniger vehement ab. Sie empfinden sich dauerhaft als Angehörige des anderen Geschlechts und möchten häufig durch medizinische Maßnahmen dessen körperliche Merkmale erlangen. „Es gibt aber auch viele Menschen, die zwar merken, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, es aber nicht einordnen können. Oder man ist sich seiner Angehörigkeit sicher, traut sich aber noch nicht, öffentlich damit umzugehen und sich zu zeigen. Betroffene Menschen sind oft auf der Suche nach Informationen und Austausch mit Gleichgesinnten“, heißt es in einer Pressemitteilung: „Hier kann eine Selbsthilfegruppe ein geeignetes Forum bieten, sich mit anderen Betroffenen, auch mit jenen, die bereits den sehr langen und mühsamen Weg hinter sich haben, Hilfe anzubieten und gemeinsam zusammenzufinden, um miteinander zu reden, sich gegenseitig zu stärken und zu stützen.“

Mittwoch, 13. Februar 2019 09:20 Uhr


Warburg (red). Der Notarzt kommt in die Wohnung, der Patient ist nicht ansprechbar. Es muss schnell gehen, aber die Retter wissen nicht, welche Medikamente der Patient einnimmt, ob er Allergien oder Vorerkrankungen hat. Beim mühsamen Zusammensuchen von Pillen und Dokumenten geht wertvolle Zeit verloren. Eine einfache Lösung ist die Notfalldose. „In der Kühlschranktür aufbewahrt, finden sich in ihr alle wichtigen Patienteninformationen auf einen Blick“, sagt Apotheker Dr. Andreas Genau von der Teutonenburg-Apotheke in Warburg. Der weiß-grüne, zehn Zentimeter hohe Plastikbehälter hat sich in vielen Regionen Deutschlands bereits bewährt. Auch in vielen Warburger Apotheken empfehlen die Pharmazeuten ihren Kunden dieses Hilfsmittel, um für den Notfall gewappnet zu sein. Dort bekommen Patienten auch Hilfe beim Ausfüllen der Notfallinformation.

Was bringt die Notfalldose? „Bei Notfällen kommt es oft auf Minuten an“, so Apothekerin Sina Evers von der Teutonenburg-Apotheke. Das Prinzip der Notfalldose sei daher denkbar einfach und doch genial: „Patienten stecken all ihre Notfalldokumente (Medikationspläne, Notfalltelefonnummern, Arztdaten) in die Dose und lagern diese in der Kühlschranktür. Je ein Hinweis-Aufkleber an der Innenseite der Wohnungstür sowie am Kühlschrank informieren die Rettungskräfte.“ Entscheidend sei natürlich, dass die Informationen stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Warum im Kühlschrank? „Auf den ersten Blick mag der Kühlschrank als ungewöhnlicher Ort erscheinen, aber er hat zwei Vorteile: Es gibt ihn in jedem Haushalt, und jeder findet ihn schnell. Für die Rettungskräfte soll die Notfalldose daher eine Hilfe sein. Vielen Patienten gibt sie außerdem ein Gefühl von Sicherheit“, weiß Apothekerin Ruth Dietzel zu berichten. Dies gelte umso mehr in Zeiten, in denen immer mehr Menschen alleine leben.

Nachdem im Spätsommer 2018 in Raum Münster das Pilotprojekt „Notfalldose“ startete, gibt es die kleinen Helfer nun gibt es in zahlreichen Apotheken in ganz Westfalen-Lippe. Dies ist sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern als auch bei den Apothekerinnen und Apothekern auf breite Zustimmung gestoßen. „Daher hat sich der Vorstand der Apothekerkammer Westfalen-Lippe dazu entschlossen, die Notfalldose nach der Testphase in Münster im gesamten Landesteil Westfalen-Lippe in die Fläche zu bringen“, berichtet Regina Overviening, Vorsitzende der Apothekerkammer Westfalen/Lippe.

 

Montag, 11. Februar 2019 09:38 Uhr

Willebadessen (red). Unter der Anleitung der Kunstpädagogin Lydia Kleeschulte werden am Donnerstag, 21. Februar, von 16 bis 21.30 Uhr im Glücksdepot in Willebadessen Bleistiftskizzen von historischen Bauten des Luftkurortes angefertigt. Die Skizze wird wahlweise mit Tusche oder Aquarellfarben ausgearbeitet. Im Anschluss findet eine Weinprobe statt. Es werden ausgesuchte, handverlesene Weine von der Mosel vorgestellt. Es werden Brot und Käse sowie eine kleine Auswahl Antipasti dazu gereicht. Die Teilnahme kostet 23 Euro. Die Kosten für Lebensmittel und Weinprobe werden direkt mit der Dozentin abgerechnet und sind nicht in der Kursgebühr enthalten. Anmeldungen und weitere Informationen bei der VHS Willebadessen, Ingrid Menzel, Telefon 05644/88-19 oder i.menzel@willebadessen.de.

 

 

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