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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Donnerstag, 04. März 2021 14:12 Uhr
17 neue Infektionen und ein weiterer Todesfall im Kreis Höxter
Mittwoch, 03. März 2021 13:19 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 3.903 (+13) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 3.657 (+11) Personen als genesen und 120 (+2) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet war, ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 126 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 28. Februar 47,058 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 52 (0) 
  • Beverungen 6 (+3)
  • Borgentreich 3 (-1) 
  • Brakel 23 (+2) 
  • Höxter 11 (+1) 
  • Marienmünster 1 (0) 
  • Nieheim 3 (0) 
  • Steinheim 2 (-1) 
  • Warburg 10 (-1) 
  • Willebadessen 9 (-1)
Dienstag, 02. März 2021 13:28 Uhr

Kreis Höxter (red). Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Deshalb weist der Kreis Höxter darauf hin, dass nach wie vor der Schutz vor dem Coronavirus im Mittelpunkt steht. „Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter, Dr. Ronald Woltering, und rät den Eltern, ihre Kinder im Zweifelsfall zu Hause zu lassen. 

Sollten entsprechende Symptome vorliegen, sei eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten. „Das immer noch zu hohe Infektionsgeschehen in Verbindung mit dem Auftreten neuer Virusmutationen erfordert von uns weiter ein besonders umsichtiges Vorgehen. Es bleibt also weiter eine Zeit der Vorsicht“, so Dr. Woltering. Auch ein alleiniger Schnupfen könne Ausdruck einer SARS-CoV-2-Infektion sein. Das heißt, dass auch Schülerinnen und Schüler, bei denen kein Testergebnis vorliegt, sich trotzdem so verhalten sollten, als wenn sie eine COVID-19-Erkrankung hätten, um Übertragungen zu verhindern. 

Dazu gehört, soweit umsetzbar, eine Isolierung zu Hause für fünf Tage, verbunden mit einer möglichst umfassenden Kontaktreduktion. Ganz wichtig ist dabei, dass in den letzten 48 Stunden vor Beendigung der Isolierung keine Symptome auftreten. Sollte sich während der fünf Tage eine Verschlechterung einstellen, wird die Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt und eine sofortige Testung auf SARS-CoV-2 empfohlen. Auch das NRW-Schulministerium weist die Eltern darauf hin, sich bei Krankheitssymptomen ihres Kindes zunächst umgehend bei ihrer Schule zu melden, um ihr Kind krank zu melden und das weitere Vorgehen abzustimmen. Die Schule werde die Eltern auch über die aktuell geltenden Regelungen informieren. „Bitte denken Sie daran, dass es eine gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist, alle Kinder und alle am Schulleben Beteiligten sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen“, so Dr. Woltering.

Dienstag, 02. März 2021 13:05 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 3.890 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (eine bestätigte Infektion mehr als am Vortag). Davon gelten 3.646 Personen als genesen (acht Personen mehr als am Tag zuvor) und 118 Personen als noch aktiv infiziert (acht Personen weniger als am Vortag). Eine weitere Person aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet war, ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 126 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 28. Februar 47,771 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 52 (-3) 
  • Beverungen 3 (0)
  • Borgentreich 4 (0) 
  • Brakel 21 (-8) 
  • Höxter 10 (0) 
  • Marienmünster 1 (0) 
  • Nieheim 3 (0) 
  • Steinheim 3 (0) 
  • Warburg 11 (0) 
  • Willebadessen 10 (0)
Montag, 01. März 2021 12:25 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 3.889 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (zwei bestätigte Infektion mehr als am Vortag). Davon gelten 3.680 Personen als genesen (acht Personen mehr als am Tag zuvor) und 126 Personen als noch aktiv infiziert (sechs Personen weniger als am Vortag). Keine weitere Person aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet war, ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 125 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 28. Februar 49,198 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 55 (+1) 
  • Beverungen 3 (0)
  • Borgentreich 4 (0) 
  • Brakel 27 (0) 
  • Höxter 10 (-1) 
  • Marienmünster 1 (0) 
  • Nieheim 3 (0) 
  • Steinheim 3 (-1) 
  • Warburg 11 (-1) 
  • Willebadessen 10 (-2)
Region Aktiv
Donnerstag, 04. März 2021 14:58 Uhr
Gesunde Ernährung: Therapie und Prävention
Donnerstag, 04. März 2021 14:51 Uhr

Brakel (red). Vier junge Damen der Vereinigten Volksbank haben Ihre Abschlussprüfung erfolgreich gemeistert und dürfen sich ab jetzt 'Bankkauffrau' nennen. Jana Hüffmeier aus Steinheim, Caroline Sawazki aus Brakel, Patrice Hillebrand aus Nieheim und Janine Gell aus Willebadessen freuen sich über ihre tollen Leistungen. Das Vorstandstrio der Vereinigten Volksbank rund um Vorstandsvorsitzenden Paul Löneke betont: "Wir gratulieren den Damen herzlich und sind stolz, dass auch in diesem Jahr all unsere Auszubildenden die Abschlussprüfung mit Bravour bestanden haben!" 

Alle vier ehemaligen Azubis werden auch weiterhin Teil der Vereinigten Volksbank bleiben. "Die guten Leistungen und die persönliche Entwicklung, sowie der Ausbau der angeeigneten fachlichen Kompetenzen haben uns in unserer Entscheidung bestärkt, allen ein Angestelltenverhältnis anzubieten und freuen uns darüber, dass sich alle vier für unser Unternehmen entschieden haben. Frau Gell unterstützt die Abteilung Rechnungswesen, Frau Hillebrand tritt ihre Stelle im Kreditmanagement an, Frau Hüffmeier verstärkt das Team Zahlungssysteme und Frau Sawazki ist im Kundenservice eingesetzt", erläutert Vorstand Birger Kriwet. 

Ausbildungsleiter Thomas Göke erklärt: "Die Abschlussprüfung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann ist in zwei Teile untergliedert. Der schriftliche Part streckt sich über zwei Prüfungstage im November und umfasst die in der Ausbildung gelernten Themen aus den Fächern Bankbetriebslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre und Rechnungswesen. In der mündlichen Prüfung im Januar wird ein Beratungsgespräch simuliert. Die angehenden Banker werden durch inner- und außerbetriebliche Schulungen und Seminare umfassend auf beide Prüfungsteile vorbereitet. Auch in diesem Jahr hat sich wieder gezeigt, dass sich dieses Vorgehen unseres Ausbildungskonzeptes erfolgreich bewährt hat." 

Unter www.v-vb.de/karriere können sich angehende Abiturienten, Fachabiturienten und Realschulabsolventen direkt online für den Ausbildungsstart 2022 bewerben.

Donnerstag, 04. März 2021 14:16 Uhr

Kreis Höxter (red). Unter dem Motto „Solidarität.Grenzenlos" finden vom 15. März bis zum 28. März 2021 die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auch im Kreis Höxter sind dazu viele Aktionen und Informationsveranstaltungen geplant. Organisiert werden sie vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises gemeinsam mit rund 40 Kooperationspartnern. „Wir setzen zusammen ein starkes Zeichen gegen Ausgrenzung, Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit“, freut sich Landrat Michael Stickeln, der für die Aktion die Schirmherrschaft übernimmt. Rund 50 Veranstaltungen werden in den zwei Wochen von Vereinen, Organisationen, Schulen, Einrichtungen oder Religionsgemeinschaften durchgeführt. Darunter sind unter anderem Schulungen, Workshops, Diskussionsrunden und Gottesdienste. „Durch ihr Engagement zeigen alle Kooperationspartner einmal mehr, dass das nachbarschaftliche Miteinander in unserem Kulturland ganz hervorragend funktioniert – und dass unsere Region von der Vielfalt lebt“, so Schirmherr Landrat Stickeln. 

Aufgrund der Corona-Pandemie werden die Angebote der Wochen gegen Rassismus zu einem großen Teil online stattfinden und auf dem YouTube-Kanal „Kulturland Kreis Höxter“ unter der Playlist „Internationale Wochen gegen Rassismus" hochgeladen. Dort werden auch Angebote zu finden sein, die über die eigentlichen Veranstaltungen der zwei Wochen hinausgehen. Die digitale Auftaktveranstaltung am Montag, 15. März, wird live auf YouTube übertragen. Neben Landrat Michael Stickeln, wird die Leiterin der Bundeskoordination von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, Sanem Kleff, die Zuschauerinnen und Zuschauer begrüßen. Nach einem Fachvortrag zum Thema „Rassismuskritik in Schule und Gesellschaft“ von Prof Dr. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum, findet eine Podiumsdiskussion statt. Daran nehmen neben Prof. Dr. Karim Fereidooni und Sanem Kleff auch Matthias Zimoch (Servicestelle der Antidiskriminierungsarbeit der Caritas-ADA), Nora Wieners (Bündnisinitiatorin, Bündnis für Demokratie und Toleranz), Adalbert Grüner (Ökumenische Flüchtlingshilfe Brakel), Yamen Rasslan (Auszubildender aus Syrien) sowie Prof. Dr. med. Rolf Haaker (Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge) teil. „Durch die Online-Übertragung können die Zuschauerinnen und Zuschauer die Diskussionsbeiträge live verfolgen. Zudem können alle Videos auch später angesehen werden, falls der Termin zeitlich für sie nicht passen sollte“, erklärt Leiter der Abteilung Bildung und Integration, Dominic Gehle. 

Kulturell eingerahmt wird die Auftaktveranstaltung vom „Pianisten aus den Trümmern“ Aeham Ahmad, Poetry-Slammerin und Kulturpreisträgerin Kristin Kieltsch. Marita Menne wird zudem die Ausstellung „we could be heroes“ im Berufskolleg Kreis Höxter eröffnen. 

Ein Highlight der Wochen gegen Rassismus ist die Aktion „Kommunen zeigen Flagge“, an der sich alle zehn Städte des Kreises Höxter beteiligen. Hierzu wurde eine spezielle Flagge entworfen, die an Rathäusern und anderen öffentlichen Gebäuden gehisst wird. „Damit möchten wir auf die Bedeutung von Toleranz und gegenseitigem Respekt aufmerksam machen“, sagt Kreisdirektor Klaus Schumacher, der zusammen mit Landrat Michael Stickeln jedem Bürgermeister die Fahne überreicht hat.

Die komplette Programmübersicht der Wochen gegen Rassismus und alle weiteren Informationen zu den Veranstaltungen im Kreis Höxter sind auf der Website des Kommunalen Integrationszentrums einsehbar unter https://integration.kreis-hoexter.de/. „Dort ist auch die Möglichkeit zur Anmeldung sowie die dazugehörige Anmeldefrist zu finden“, erklärt Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, Filiz Elüstü.

Mittwoch, 03. März 2021 13:14 Uhr

Warburg (red). Der Fremdenverkehrsverband Warburg Touristik e.V. hat eine neu gestaltete und neu strukturierte Website erarbeitet. Im Zuge der Anpassungen an das neue Corporate Identity – der allgemeinen ästhetischen Identität aller Auftritte der Hansestadt Warburg – wurden, zugleich auch großzügigere inhaltliche Verbesserungen an der Website vorgenommen. 

Der Verein entschied sich für eine neue frische und an die aktuellen Bedürfnisse angepasste Internetpräsenz. Auf der neuen Website wird viel Wert auf digitale Services gelegt. Wichtige Themenfelder, wie z.B. „Warburg erleben“, „Warburg aktiv“, „Über Warburg“, „Warburger Oktoberwoche“, „Service“, „Gastgeber“, Informationen und Nützliches für Touristen, aber auch für die Warburgerinnen und Warburger, sind prominent positioniert sowie nach Themen übersichtlich in Untergruppen sortiert. Die Website ist im responsiven Design so gestaltet, dass die Inhalte auch über mobile Endgeräte bequem erreicht werden können. Auf den Seiten trifft der Nutzer auf möglichst barrierefreie Inhalte. Die neue Website, ist unter der Federführung von Melanie Glade (Stadtwerke Warburg GmbH) und Yannick Ruff (IT-Bereich der Hansestadt Warburg) entstanden. 

Die neue Website ist ab sofort online und unter www.warburg-touristik.de abrufbar. 

Sollten Sie Anregungen, Wünsche oder Kritik zur Gestaltung der Internetseite haben, können Sie sich jederzeit gerne an Frau Melanie Glade (Tel.: 05641/92-1312 oder per E-Mail: melanie.glade@stadtwerke-warburg.de), wenden.

Mittwoch, 03. März 2021 13:11 Uhr

Warburg (red). Am 08.03.2021 werden dringend notwendigen Arbeiten am Trinkwassernetz von Calenberg durchgeführt. Hierzu muss die Trinkwasserversorgung in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr unterbrochen werden. Für Fragen stehen die Stadtwerke Warburg unter der Rufnummer 05641 922-0 zur Verfügung.

Blaulicht
Donnerstag, 04. März 2021 14:44 Uhr
Unfallopfer erliegt seinen Verletzungen
Donnerstag, 04. März 2021 14:22 Uhr

Warburg (red). Bei einem Einbruch in Warburg-Scherfede erbeuteten Einbrecher am Mittwoch, 03. Februar, mehrere Werkzeuge. Die Unbekannten brachen in eine Werkstatt am Jägerpfad ein und entwendeten mehrere Freischneider und Motorsägen. 

Der Tatort liegt von Warburg kommend hinter der A 44, in der Nähe der B 7 und wurde von den Tätern im Zeitraum von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr aufgesucht. Für den Abtransport des Diebesgutes wurde wahrscheinlich ein Fahrzeug genutzt. Die Schadenssumme liegt im vierstelligen Bereich. 

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dem Einbruch/ dem Diebesgut machen oder hat entsprechende Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Warburg unter der Telefonnummer 05641/78800 entgegen. 

Mittwoch, 03. März 2021 13:15 Uhr

Beverungen (red). Bei einem Unfall auf der L 837 bei Beverungen überschlug sich am Dienstag, 2. Februar, ein Auto. Gegen 9 Uhr fuhr ein 33-Jähriger aus Höxter mit einem Peugeot 206 von Beverungen-Drenke auf der Höxterstraße Richtung Beverungen-Tietelsen. Der Peugeot geriet in einer Rechtskurve ins Schleudern, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend linksseitig im Straßengraben zum Stillstand. Der Fahrer konnte das Auto eigenständig verlassen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, welches er nach ambulanter Behandlung verlassen konnte. Die Feuerwehr aus Drenke streute an der Unfallstelle ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Der Landesbetrieb Straßen NRW trug anschließend das im Straßengraben betroffene Erdreich ab. Nach Einschätzung der Polizei entstand an dem Peugeot ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Foto: Polizei Höxter

Dienstag, 02. März 2021 18:24 Uhr

Borgentreich (red). Nach einem Diebstahl mit Waffen in einem Lebensmittelgeschäft in Borgentreich konnte die Polizei am Samstag, 27. Februar, zwei Täter festnehmen. 

Gegen 14.30 Uhr waren zunächst einem aufmerksamen Kunden in dem Einkaufsmarkt an der Natzunger Straße zwei Männer aufgefallen, die Waren in ihrer Kleidung versteckten. Der Zeuge machte zwei Mitarbeiterinnen darauf aufmerksam. Als beide Täter den Kassenbereich mit dem Diebesgut passieren wollten, sprachen die zwei Mitarbeiterinnen die Diebe an. 

Die Männer reagierten direkt aggressiv und schubsten zusammen eine Mitarbeiterin aus dem Weg. Die Verkäuferin verletzte sich dadurch nicht. Die zweite Verkäuferin war noch in der Lage, geistesgegenwärtig die beiden flüchtenden Diebe zu fotografieren. 

Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei die beiden Täter, die in Borgentreich wohnhaft sind, kurz darauf aufgreifen und festnehmen. Neben dem Diebesgut fanden die Polizeibeamten in der Tasche eines Täters ein Klapp-Messer, sowie weitere Tabakwaren, welche vermutlich aus einem unmittelbar zuvor erfolgten weiteren Diebstahl stammen. 

Ein Richter ordnete für den 24-jährigen Dieb, der das Messer bei sich trug, eine Untersuchungshaft an. Für den zweiten Täter ordnete der Richter keine Untersuchungshaft an und entließ den 26-Jährigen direkt nach der Vorführung am Amtsgericht in Paderborn. Hinweise zu den bislang nicht zuzuordnenden Tabakwaren nimmt die Kriminalpolizei unter 05271/962-0 entgegen.

Montag, 01. März 2021 14:25 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Polizei Höxter hat einen Briefumschlag für Kreditinstitute entworfen, mit dessen Hilfe Telefonbetrügern das Handwerk gelegt werden soll. Inspiriert durch ein ähnliches Projekt der Polizei Gütersloh, stehen dabei insbesondere falsche Polizisten oder Enkeltrick-Betrüger am Telefon im Visier der Polizei. 

Schon häufig hat die Kreispolizeibehörde Höxter über die dreisten Betrugsmaschen berichtet, bei denen es Täter auf das Vermögen älterer Menschen abgesehen haben. Nicht selten werden die gesamten Lebensersparnisse erbeutet. 

Die Fallzahlen sind in den letzten Jahren in die Höhe geschnellt. Obwohl die Polizei dieses Phänomen intensiv bekämpft, werden dennoch Seniorinnen und Senioren im Kreis Höxter Opfer dieser Tätergruppen. Neben etlichen erfolglosen Versuchen kommt es immer wieder zu vollendeten Taten, bei denen die betrogenen Seniorinnen und Senioren unter Umständen fünfstellige Geldbeträge verlieren. 

Oft werden diese Beträge vorher bei der örtlichen Bank abgehoben. Zwar leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreditinstitute im Kreis Höxter schon jetzt gute Präventionsarbeit, da viele Taten schon bei der Geldabhebung durch geschickt geführte Kundengespräche bekannt und verhindert werden. Dennoch gelingt es den Tätern gelegentlich, ihre arglosen Opfer so zu instruieren, dass sie am Bankschalter keine Anhaltspunkte für eine mögliche Straftat geben. 

Aus diesem Grund hat die Polizei Höxter mit ihren Fachleuten für Kriminalprävention und Opferschutz einen Briefumschlag gestaltet. Er ist als weitere Warnung für mögliche Betrugsopfer gedacht, wenn am Bankschalter Bargeld in großen Mengen abgehoben wird. Das Geld wird in dem Umschlag übergeben, auf dem mehrere konkrete Fragen abgedruckt sind. Auf der Rückseite, also dort wo der Umschlag geöffnet wird, ist die Aufschrift "Vorsicht Betrugsgefahr! Wenn Sie zwei oder mehr Fragen mit "Ja" beantworten, will ein Betrüger ihr Geld! >>>110 wählen!<<<" aufgedruckt. Die Fragen sind so strukturiert, dass sie die gängigen Betrugsvarianten (Enkeltrickbetrug, Gewinnversprechen am Telefon, Schockanrufe und falsche Polizeibeamte) berücksichtigen. 

Dieser Umschlag soll vor allem dann wirken, wenn die Opfer von den Tätern so angeleitet werden, dass am Bankschalter kein Verdacht geschöpft und deshalb auch nicht wie sonst üblich die Polizei informiert werden kann. 

Der Umschlag wird durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Höxter nun kreisweit in allen Filialen bei größeren Abhebungen vor allem von älteren Menschen standardmäßig verwendet. Zusätzlich wird an die potenziellen Opfer appelliert, vor der Übergabe des Geldes an Dritte oder vor der Entnahme des Geldes auf jeden Fall die aufgedruckten Fragen zu beantworten. Im Idealfall werden diese Fragen noch vor Ort von den Betroffenen beantwortet. Die Kreispolizeibehörde Höxter freut sich, die Sparkasse Höxter als weiteren Kooperationspartner für die Region gewonnen zu haben.

Politik
Montag, 08. Februar 2021 11:05 Uhr
Bund und Land fördern innovatives Bildungszentrum von Kreis und Kreishandwerkerschaft
Samstag, 16. Januar 2021 10:45 Uhr

Warburg (r). Bürgermeister Tobias Scherf appelliert eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Warburg, ihre Kontakte soweit es irgendwie geht, zu reduzieren.
Die Corona-Lage in Zeiten der Pandemie ist nach wie vor ernst, was auch die neuesten Virusmutationen zeigen und deutlich machen.

Die Vorgabe, nur einen Kontakt aus einem weiteren Haushalt zu treffen oder zu empfangen, ist absolut notwendig und sinnvoll. Ebenso kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein, ob die 15km-Regel sinnvoll ist. Aber auch hier gilt es, Risiko zu minimieren um eine Streuung der Infektionen aus Gebieten mit sehr hohen Inzidenzen zu vermeiden.

Auch die Hansestadt Warburg und die Verwaltung sind aktiv geworden. So werden derzeit fast alle Gespräche, Sitzungen und Abstimmungen innerhalb der Verwaltung über Online-Sitzungen getätigt. Die Verwaltung der Hansestadt möchte mit gutem Beispiel vorangehen und ebenfalls Kontakte minimieren. Überall wo möglich, wird es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht, ihre Arbeit im Homeoffice wahrzunehmen.

Bezüglich der Ratsarbeit in Zeiten der verschärften pandemischen Lage hat Bürgermeister Tobias Scherf weitreichende Vorschläge gemacht, um auch hier die Zahl der Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Folgende Beschlüsse wurden gefasst:

  • In Abstimmung mit dem Ausschussvorsitzenden für Planung, Bau, Heimat- und Denkmalschutz wurde der Termin am 19. Januar abgesagt.
  • Ein persönliches Treffen der Ortsvorsteher am 01. Februar wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben,
  • Die weitere Konstituierung von Ausschüssen soll nach Verbesserung der pandemischen Lage Schritt für Schritt stattfinden.

 

  • Als Vorsitzender des Rates hat – in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden im Rat - Bürgermeister Tobias Scherf aufgrund der aktuellen Lage vorgeschlagen, die Aufgaben des Rates für die Dauer der festgestellten pandemischen Lage auf den Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss zu übertragen. Die Ratsmitglieder haben diesem mit der notwendigen 2/3-Mehrheit der Mitglieder des Rates im Umlaufbeschluss zugestimmt. Bei 2 Gegenstimmen haben alle weiteren Ratsmitglieder dem Verfahren zugestimmt. Allen weiteren Ratsmitgliedern ermöglicht die Stadtverwaltung eine Online-Sitzungsteilnahme als Zuhörer, um auch diesen gewählten Gremienvertreter den Sitzungsverlauf nachvollziehen zu können.

Für dieses weitreichende Zugeständnis seitens des Rates ist Bürgermeister Tobias Scherf sehr dankbar, da so der Rat seiner Vorbildfunktion für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nachkommt, aber dennoch der Haushalt im gewohnten Umfange in der nächsten Sitzung des Ausschusses eingebracht werden kann.

Wichtig war und ist dem Bürgermeister und den Fraktionsvorsitzenden, dass alle Ratsmitglieder dadurch teilnehmen können.

Da es sich erstmals um ein entsprechendes Verfahren handelt, wird in einem Probelauf für die Ratsmitglieder eine Informationsveranstaltung zum Regionalplan im Vorfeld online stattfinden.

Die pandemische Lage ist seitens des Landtages bis einschließlich 28.01.2021 festgestellt und wird ggf. verlängert. Für diese Dauer gilt auch der Ratsbeschluss, wobei sich der Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden einig waren, dass es das Ziel ist, wieder in vollem Umfang normal zu tagen. Die weiteren Entscheidungen, ob auch die Sitzung zur Verabschiedung des Haushaltes in dieser eingeschränkten Form stattfinden wird, von der pandemischen Lage in gut 4 Wochen abhängig ist.

Bürgermeister Tobias Scherf dankt den Mitgliedern des Rates für ihr vorbildliches Verhalten und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern: bleiben Sie gesund!

Mittwoch, 13. Januar 2021 10:41 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, hat am Dienstag (12. Januar 2021) weitere Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ bekannt gegeben. Von dem einzigartigen Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 1.500 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen – eine gute Nachricht für den SV Ottbergen-Bruchhausen von 1919/1921 e.V.: Gefördert wird die Modernisierung der Flutlichtanlage in Höhe von 54.999 Euro. 

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“ 

Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ werden Investitionsmaßnahmen zur Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Ausstattung, Entwicklung, zum Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und -anlagen gefördert. Insgesamt 300 Millionen Euro stehen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ zur Verfügung.

Wirtschaft
Samstag, 20. Februar 2021 10:54 Uhr
Auch im Lockdown sichere vor Ort Angebote nutzen
Mittwoch, 10. Februar 2021 07:23 Uhr

Höxter/Warburg (red). Hilfestellung für eine moderne Digitalisierungs- und Personalpolitik leistet das bundesweite Programm unternehmensWert:Mensch (uWM). Unternehmen mit bis zu neun Beschäftigten, die sich zukunftsfest aufstellen möchten, können noch bis Ende September 2021 eine geförderte Unternehmensberatung beginnen. #### Gerade die dringenden Themen der Digitalisierung und der Arbeitsorganisation können mit Zuschüssen von bis zu 80 % so unterstützt werden. Fragen der Gestaltung von HomeOffice-Strukuren und der Anpassung von Arbeitsabläufen an diese neuen Anforderungen können mit externen Unternehmensberatern erarbeitet und umgesetzt werden.

Darüber hinaus steht mit dem Programmzweig unternehmensWert: Mensch plus auch für größere Betriebe bis 250 Beschäftigte ein Förderinstrument zur Verfügung, das ebenfalls bis zu 80 % der Beratungskosten zuschießt. Hier liegt der Förderschwerpunkt auf Digitalisierungsstrategien, die mithilfe eines externen Beraters erarbeitet werden.

Die GfW Höxter informiert im Vorfeld der Beratung neutral über die Fördermodalitäten und ist ferner berechtigt, Förderschecks zum Beratungsbeginn auszustellen. Als langjähriges und etabliertes Förderprodukt bietet sich dieses Zuschussprogramm für die Unternehmen an.

„Der Start in eine geförderte Unternehmensberatung kann kurzfristig nach dem Informationsgespräch bei der GfW erfolgen“, so Oliver Verhoeven, der als Berater dieses Programm betreut. Über Online- und Videosysteme kann die GfW hier auch auf Distanz kundennah informieren.

Das Beratungsprogramm unternehmensWert: Mensch ist Bestandteil der Fachkräfte-Offensive der Bundesregierung. Es wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

Foto: red

Mittwoch, 10. Februar 2021 07:16 Uhr

Warburg (red). Um die heimische Wirtschaft in diesen besonderen Zeiten zu unterstützen, ist am 18.12.2020 die Aktion "machbar" gestartet worden. Die Idee hinter der Kampagne: lokal einkaufen, spenden und gewinnen. Ursprünglich war die Aktion bis zum 31.01.2021 befristet, allerdings wird sie aufgrund des anhaltenden Lockdowns nun bis Ende April verlängert. Bereits zum Aktionsstart im Dezember, als die verschärften Maßnahmen für den Einzelhandel noch in der Schwebe standen, haben sich die Projektinitiatoren für eine Verlängerung ausgesprochen, falls der mit 30.000 Euro gefüllte Spendentopf bis zum 31.01. nicht ausgeschöpft sein sollte. Insgesamt zählt die Vereinigte Volksbank über 300 Kassenbons, die bislang auf der Website der Aktion unter v-vb.de/machbar registriert wurden. "Sicherlich sind die harten Corona-Maßnahmen nicht die idealen Bedingungen, weshalb wir uns wünschen, dass zumindest bis in den April hinein alle Geschäfte wieder öffnen dürfen, damit die Aktion "machbar" ihre Früchte tragen kann." schildert Paul Löneke, Vorstandsvorsitzender der Vereinigten Volksbank die Hintergründe zur Aktionsverlängerung. "Ziel der Aktion "machbar" ist es, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln einen kleinen, aber dennoch wichtigen Beitrag zur Belebung der heimischen Innenstädte zu leisten und zugleich wohltätige Vereine zu unterstützen - für ein gemeinsames 'morgen'", erklärt Vorstandskollege Birger Kriwet.

Die Devise lautet also auch zukünftig: regional zusammenhalten und Solidarität zeigen. Bis zum 30.04. können weiterhin Kassenbons gesammelt und auf der Aktionsseite v-vb.de/machbar hochgeladen werden. Den Einkaufsbetrag wandelt die Vereinigten Volksbank 1 zu 1 bis maximal 10 Euro als Spende für den guten Zweck um. Von der Aktion ausgeschlossen sind große Supermarktketten, Tankstellen und Baumärkte. Insgesamt sind es 25 wohltätige Institutionen aus dem Kreis Höxter, denen der Erlös zugutekommen soll. Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmern Preise von Geschäften aus der Region verlost. Darunter sind Einkaufsgutscheine, Weber-Grillseminare, Schnuppertauchkurse, Reisegutscheine und vieles mehr. Alles rund um die Aktion und die gesamten Gewinnmöglichkeiten können ebenfalls auf der Aktionsseite abgerufen werden.#### "Unter dem Motto: 'Unterstütze deine Region - damit später deine Region für dich da ist' freuen wir uns über jeden, der sich an der Aktion beteiligt, um gemeinsam mit uns das Gemeinwohl im Kreis Höxter zu stärken - für mehr Freude, Erlebnis, Treffpunkt, Vielfalt, Kulinarik und Kultur. Denn als Genossenschaftsbank aus der Region und für die Region ist es seit mehr als 130 Jahren unser Auftrag, für die Menschen und die Wirtschaft vor Ort ein starker und verlässlicher Partner zu sein", ergänzt Sascha Hofmann, Generalbevollmächtigter der Vereinigten Volksbank die Ausführungen des Vorstandes.

Foto: V-VB

Sport
Dienstag, 02. März 2021 14:00 Uhr
Der Warburger Sportverein öffnet am 3. März das Tor zur Diemelaue
Dienstag, 12. Januar 2021 12:09 Uhr

Nörde (red). Auf Grund der weiterhin anhaltenden Covid-19-Pandemie und der hohen Inzidenz im Kreis verschiebt der Schützenverein Nörde seine für den 23. Januar 2021 geplante Jahreshauptversammlung auf unbestimmte Zeit. Jetzt zähle es die Kontakte zu reduzieren, gar zu vermeiden, so der Vorstand, der allen Mitgliedern und Bürger*innen wünscht, dass sie gesund bleiben oder es wieder werden. Sobald die Situation es zulässt, werde ein neuer Termin festgelegt und die Mitglieder ordnungsgemäß darüber informiert.

Sonntag, 10. Januar 2021 12:48 Uhr

Kreis Höxter (red). Noch immer wird unser alltägliches Leben von dem Coronavirus geprägt, das betrifft natürlich auch den Sport. In Zeiten von Lockdowns und Beschränkungen ist für viele nur noch der Individualsport möglich. Viele ergreifen deshalb die Initiative, ihre Joggingschuhe zu entstauben und einfach mal loszulaufen. Für alle Sportbegeisterten, die sich nun mal wieder ein abwechslungsreiches Angebot wünschen, hat der Kreissportbund Höxter e.V. die perfekte Lösung!

Um wieder Freude an der Bewegung zu haben und diese abwechslungsreich zu gestalten, haben Vereine die Möglichkeit, eine Materialkiste mit diversen Sportmaterialien beim KSB Höxter auszuleihen. Neben Seilchen, Ba?llen oder Thera-Ba?ndern und einer 15 Meter langen Slackline sind auch viele neue Sport- und Spielgera?te dabei, wie Spikeball, Ultimatefrisbee, Scoop, Lacrosse oder Flip Toss. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl an Vorschlägen fu?r kontakfreie Spiele fu?r Kinder, passend zur momentanen Situation. Mit dieser Materialkiste möchte der KSB den Vereinen die Möglichkeit bieten, ihre Vereinsmitglieder trotz Wegfall des Bewegungs- und Sportbetriebes in Bewegung zu bringen und zu halten! Eine Menge Spaß und die Entdeckung neuer Sportarten ist garantiert!

Der Tus Ovenhausen ist der erste Verein, der die Spiel- und Sportgeräte Kiste ausgeliehen hat. Petra Huppert-Buch, Geschäftsführerin der Sportjugend im KSB Höxter wünscht
dem 1. Vorsitzenden Stefan Risse und seinen Vereinsmitgliedern viel Freude und Abwechslung.


Nähere Information zu den Ausleihbedingungen bekommt ihr bei Britta Kukuk

Fachkraft für Kinder- und Jugendarbeit

Moltkestr. 12 - 37671 Höxter - Tel: 05271-951842 - Fax:  05271-931812 - E-Mail: b.kukuk@ksb-hoexter.de

Foto: KSB

Panorama
Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr
Hochbeete für den Biologischen Gartenbau finden auch im kleinsten Garten einen Platz
Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr

NRW (red). Auch der diesjährige Sommer war außergewöhnlich trocken. Durch Dürre und Borkenkäfer geschädigt, sind die Wälder in NRW sehr anfällig für Brände. Bei der Bekämpfung nutzen Feuerwehren seit wenigen Wochen eine digitale Waldbrandabwehrkarte von Wald und Holz NRW. Aktuelle Satellitendaten der ESA zur Vitalität der Nadelbäume unterstützen sie bei der Einschätzung der Gefahrenlage und Löschstrategie.

Braune Fichten prägen zurzeit das Landschaftsbild vieler Regionen Nordrhein-Westfales. Sie leiden wie kaum eine andere Baumart am anhaltenden Klimawandel. Hartwig Dolgner, Teamleiter Walderhaltung und Sicherung der Waldfunktionen: „Die letzten Jahre waren im Durchschnitt viel zu trocken. Dadurch steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Eine wichtige Aufgabe unserer Forstleute und der Feuerwehr ist es deshalb, potenzielle Gefahrenquellen im Wald zu ermitteln und Brände zu verhindern. Der Vitalitätslayer ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur Identifizierung von Waldbrandgefahrenquellen.“

Geodaten-Experten bei Wald und Holz NRW werten daher den Gesundheitszustand von Bäumen mithilfe von Sentinel-2- Satellitenbildern der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) aus. Die Waldbrandabwehrkarte enthält neben der aktuellen Waldbrandgefahr eine Kartenebene (Layer) mit Informationen zur Vitalität der Nadelwälder. Unter www.waldinfo.nrw.de stehen die Karten Privat- und Kommunalwaldbesitzenden sowie Waldinteressierten kostenlos zur Verfügung.

Die Satelliten erfassen zunächst die Chlorophyll-Produktion der Baumkronen. Später erstellen Experten daraus farblich gekennzeichnete Schadstufen. Gesunde Nadelwälder, deren Nadeln viel Chlorophyll herstellen, sind grün gefärbt. Vom Schädling befallene, vertrocknete oder umgeworfene Bäume sowie Kahlflächen sind in der Karte rot markiert. Je dunkler die Fläche, desto stärker ist der Wald durch Borkenkäfer, Dürre oder Stürme geschädigt. Wald und Holz NRW stellt den Vitalitätslayer dem Informationssystem Gefahrenabwehr des Innenmininsteriums (IG NRW) bereit. Dort steht er Feuerwehren und anderen Katastrophenschutzbehörden zur Verfügung. Das interne Portal enthält neben der Waldbrandabwehrkarte auch Karten mit Waldwegen und Wasserentnahmestellen.

Dr. Stefan Franz, Teamleiter Geodateneinsatz von Wald und Holz NRW: „Das kontinuierliche Monitoring der Nadelwälder via SatellitenFernerkundung für das gesamte Bundesland und das direkte Bereitstellen der ausgewerteten Geodaten an alle Feuerwehren und Waldbesitzende ist in dem Umfang bundesweit einzigartig.“ Im Brandfall bietet das Kartenmaterial Feuerwehrleuten eine hilfreiche Orientierung bei der Einschätzung der Lage. Auf geräumten Sturmflächen kann die Sonne zum Beispiel ungehindert auf den Waldboden scheinen und trockenes Gras, Nadeln und Äste in kurzer Zeit entzünden. Auch beschädigte, trockene Fichten sind extrem leicht und schnell entflammbar.

Zu wissen, ob ein Boden- oder Kronenfeuer zu erwarten ist, ist auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte wichtig. Gekennzeichnete Flächen der Stürme von Kyrill und Friederike ergänzen das umfangreiche Kartenangebot. Mit Hilfe der Waldbrandgefahrenkarte können Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden in NRW die aktuelle Situation und das Wissen über vorgeschädigte Waldflächen in ihrer vorbereitenden Einsatzplanung berücksichtigen.

Wald und Holz NRW tauscht sich regelmäßig mit Vertretern der Feuerwehren aus dem Innenministerium aus, damit sowohl die Forstverwaltung als auch die Feuerwehr in NRW im Waldbrandfall gut vorbereitet ist.

Foto: Wald und Holz NRW, Thomas Nilius

Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der Wirtschaftsclub schließen sich der Entscheidung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK) an. Die heimische Wirtschaft steht zum Erhalt des Flughafens Paderborn/Lippstadt und unterstützt das von der Flughafen-Gesellschafterversammlung beschlossene Sanierungskonzept in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

„Ein starker Standort, wie Ostwestfalen-Lippe, braucht einen modernen Flughafen, der in die Zukunft ausgerichtet ist. Mit dem Sanierungskonzept ist der erste richtige Schritt getan, denn es stärkt die Symbiose aus Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nachhaltig. Dafür bezieht es ökologische Gesichtspunkte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Mobilität der Zukunft mit ein. So hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt eine echte Chance auf eine stabile Zukunft“, betont Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren. Nicht nachvollziehen können die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftsclub, dass Kritiker den Flughafen als überflüssig bewerten.

„Der Flughafen bietet der heimischen Wirtschaft in der Region einen echten Standortvorteil. Diese Infrastruktur leichtfertig aus der Hand zu geben, wäre fahrlässig, denn wenn der Flughafen erst einmal geschlossen ist, dann bleibt er geschlossen“, so Taron weiter.

Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

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