Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 06. Juli 2020 10:59 Uhr
Kreis Höxter: Nur ein neuer Corona-Fall in der vergangenen Woche!
Montag, 29. Juni 2020 09:40 Uhr

Kreis Höxter (red). Vier neue Corona-Infektionen hat der Kreis Höxter seit dem 22. Juni vermeldet. Binnen einer Woche sind neben vier neuen Infektionen sechs Personen genesen, wodurch die Zahl der aktiven Infektionen von neun auf sieben Fälle gesunken ist. Zwei der vier Infektionen sind in Bad Driburg aufgetreten, zwei weitere in Höxter. Neben Beverungen und Borgentreich sind somit Marienmünster, Steinheim, Nieheim und Willebadessen corona-frei.

Mittwoch, 24. Juni 2020 14:25 Uhr

Kreis Höxter (red). Zum Schutz der Bevölkerung des Kreises Höxter vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat der Kreis Höxter eine Allgemeinverfügung erlassen gegenüber allen im Betrieb der Firma Tönnies am Standort in Rheda-Wiedenbrück tätigen Personen und mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft oder Gemeinschaftsunterkünften oder sonstigen Wohnstätten lebenden Personen.

Eine genaue, zeitnahe und zweifelsfreie Identifizierung der Betroffenen ist auf Grund der Beschäftigung von diversen Subunternehmern und bisher unvollständigen Übermittlung der Daten der im Kreis Höxter wohnhaften Mitarbeiter beziehungsweise der Mitarbeiter, die im Kreis Höxter ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, nicht möglich. „Dies lässt die erforderliche schnelle Bekämpfung des Infektionsgeschehens nicht zu“, erläutert Kreisdirektor Klaus Schumacher . Daher sei das Mittel der Allgemeinverfügung zur unverzüglichen Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Virus das einzig geeignete Mittel.

„Die angeordneten Maßnahmen dienen dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und damit den Schutz der Bevölkerung sicherzustellen“, ergänzt Dr. Ronald Woltering, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter. Sie seien geeignet, der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. „Durch die Absonderung wird das Risiko verringert, dass andere Personen infiziert werden.“

ZUR ALLGEMEINVERFÜGUNG HIER

Montag, 22. Juni 2020 10:09 Uhr

Kreis Höxter (red). Nur eine Neu-Infektion vermeldet der Kreis Höxter am Montagmorgenim Vergleich mit Freitagmorgen der vergangenen Woche. Die Neumeldungen stammt nach Informationen des Kreises Höxter aus Bad Driburg. Zugleich wird berichtet, dass es keine neuen Genesenen über das Wochenende hinweg gegeben hat. Insgesamt wurden 367 Infektionen, neun aktive Infektionen und 340 Genesungen gemeldet.

Neben Beverungen und Borgentreich gelten Höxter, Nieheim, Marienmünster und Steinheim als corona-frei. Insgesamt wird zurzeit von neun aktiven Infektionen im Kreis Höxter ausgegangen. Die gesamten Infektionen liegt bei 367.

Freitag, 19. Juni 2020 10:28 Uhr

Kreis Höxter (red). Keine neue Corona-Infektion seit zwei Tagen vermeldet der Kreis Höxter am Freitagmorgen. Jedoch muss die Kreisverwaltung berichten, dass es in Bad Driburg einen Todesfall nach einer Coronainfektion gegeben hat. Verstorben ist eine 86 Jahre alte Person aus dem Stadtgebiet Bad Driburg.

Zugleich ist die Zahl der Genesenen in den vergangenen zwei Tagen um drei Personen auf nun 340 angestiegen. Neben Bad Driburg, Beverungen, Borgentreich, gelten Höxter, Marienmünster und Steinheim als corona-frei. Insgesamt wird zurzeit von acht aktiven Infektionen im Kreis Höxter ausgegangen. Die gesamten Infektionen liegt bei 366.

Region Aktiv
Mittwoch, 08. Juli 2020 10:34 Uhr
Neue Desinfektionsmittelausgabe ab dem 13. Juli
Mittwoch, 08. Juli 2020 10:27 Uhr

Warburg (red). In einer Feierstunde wurden bei der Hansestadt Warburg und der Stadtwerke Warburg GmbH Anette Hoffmann-Jackisch, Ingrid Lücking, Gisela Wiemers und Hans-Gerd Altmann in den Ruhestand verabschiedet. Nach mehreren Stationen in der Verwaltung der Hansestadt Warburg war Frau Hoffmann-Jackisch seit 25 Jahren in Scherfede und darüber hinaus als Leiterin der Bezirksverwaltungsstelle bekannt. Frau Lücking war zunächst im Bereich Museum/Archiv tätig, bevor sie in die Schulverwaltung wechselte und hier für die sicherheitstechnische Betreuung der Kinderspielplätze und die Erhebung der Elternbeiträge für die städtischen Kindergärten zuständig war. Frau Wiemers war in ihrer über 29-jährigen Tätigkeit zunächst als Schwimmmeistergehilfin im Bäderbetrieb der Hansestadt Warburg und nach ihrer Elternauszeit als Kassenbedienstete im Hallenbad der Stadtwerke Warburg GmbH tätig. Herr Altmann war in über 34 Dienstjahren zunächst als Mitarbeiter beim Baubetriebshof und seit 1993 als Schulhausmeister, und damit als gute Seele, an der kath. Grundschule in Scherfede beschäftigt.

Gleichzeitig wurde Gertrud Götte für ihr 40-jähriges Dienstjubiläum geehrt. In dieser Zeit ist Frau Götte den Stadtwerken Warburg immer treu geblieben. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau ist sie seit langen Jahren in der Finanzbuchhaltung der Stadtwerke Warburg GmbH tätig.

In seiner Dankesrede würdigte Bürgermeister Michael Stickeln die geleistete Arbeit aller und überreichte als Zeichen der Anerkennung eine Ehrenurkunde, eine Stadtansicht sowie einen Blumenstrauß an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Foto: Stadt Warburg

Mittwoch, 08. Juli 2020 10:19 Uhr

NRW (red). In den vergangenen Monaten bestand ein großes Interesse an Naturerlebnissen, auch mit Blick auf die aktuelle Corona-Situation: Auch die Sommerferien werden viele Menschen für Ausflüge in die heimische Natur nutzen. Warum die digitalen Erinnerungen anschließend nur auf der Festplatte archivieren? Bei einem Wettbewerb um die schönsten Natur- und Landschaftsfotos aus Nordrhein-Westfalen winken Preisgelder bis zu 1.000 Euro. Die zwölf besten Bilder werden in einem großformatigen Fotokalender veröffentlicht.

Ausgerufen haben den Wettbewerb das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege. "Landschaften im Weitwinkelpanorama, Tiere durch das Teleobjektiv oder bunte Insekten und Pflanzen in der Makroaufnahme - Natur findet sich überall, auch vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit! Ich freue mich auf Ihre Fotos mit interessanten Motiven aus ganz Nordrhein-Westfalen", so Umweltministerin Ursula Heinen-Esser. 

Noch bis zum 14. August 2020 können Fotografinnen und Fotografen ihre Fotodateien per Internet-Upload einreichen.

Mehr unter: https://www.umwelt.nrw.de/ueber-uns/fotowettbewerb

Foto: MULNV NRW

Mittwoch, 08. Juli 2020 10:04 Uhr

Höxter (red). Das Unterstützungsangebot für trauernde Kinder (ab 6 Jahre), Jugendliche (ab ca. 12 Jahre) sowie deren Bezugspersonen wird im August mit neuen Terminen starten.

Nach dem positiven Fazit im November letzten Jahres, war schon klar, dass JuKiT+ wieder angeboten werden soll. Allerdings war durch die Corona-Pandemie  lange nicht klar, wann es erlaubt sein würde, das Unterstützungsangebot  wieder anbieten zu dürfen.

Jetzt steht es fest. Ab dem 28. August wird JuKiT+ wieder 10 aufeinander aufbauende Termine anbieten können. Immer freitags von 17 bis 19 Uhr treffen sich trauernde Kinder, Jugendliche sowie deren Bezugspersonen in jeweils voneinander getrennten Gruppen.

Das Angebot von JuKiT+ lädt ein zum Erzählen über Emotionen wie Trauer, Wut, Verzweiflung, Schmerz, Vermissen, Angst, neuen Mut und Freude. Hier treffen die Teilnehmer andere Betroffene mit ähnlichen Erfahrungen. Der Tod eines nahestehenden Menschen verändert  die gesamte Lebenssituation der Familie sowie des sozialen Umfeldes. Bezugspersonen fühlen sich im Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen häufig unsicher, insbesondere wenn sie selbst trauern. Die Treffen werden von verschiedenen Fragestellungen geleitet sein, wie z.B. "Wo sind die Verstobenen jetzt", "Sich erinnern" oder "Was tröstet mich" und werden durch zertifizierte Trauerbegleiterinnen begleitet.

Nach den guten Erfahrungen im letzten Jahr wird es auch wieder einen Projekttag (Samstag) im Werkhaus in Bellersen geben. An diesem Tag werden die Gruppen zu einer Fragestellung kreativ arbeiten und gemeinsame Erfahrungen sammeln.

Ab dem 28. August 2020 wird JuKiT+ wieder mit neuen Terminen starten. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Wie in der Vergangenheit werden die Treffen im evangelischen Gemeindehaus in der Brüderstraße 9, in Höxter  stattfinden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich ist, denn nur so können die erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln gewährleistet werden.

Für Anmeldungen oder Informationen können Sie sich an die Koordinatorinnen des Ambulanten Hospiz- und Palliati-Beratungsdienstes im Kreis Höxter wenden:

Silvia Drüke und Silke Antemann , Tel.: 05272-6071730

Foto: Amb. Hospiz- u. Palliativ-Beratungsdienst

Dienstag, 07. Juli 2020 15:33 Uhr

Kreis Höxter (TKu). „Es geht nur gemeinsam“! Da waren sich die Verantwortlichen aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern Deutsche Telekom AG, Telefonica Germany GmbH & Co. OHG sowie Vodafone GmbH einig: Die Verbesserung der Versorgung mit Mobilfunktechnologie im ländlichen Raum soll voran getrieben werden. Im Kreis Höxter geht deshalb jetzt ein Modellvorhaben an den Start, das den Mobilfunkausbau massiv vorantreibt. Vorgestellt wurde das Modellprojekt am Dienstagmittag in der Aula des Kreishauses Höxter durch NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Landrat Friedhelm Spieker im Beisein zahlreicher Vertreter der Deutschen Mobilfunkbetreiber. Vorangetrieben wird zunächst der Ausbau der LTE-Versorgung, die eine Voraussetzung für die spätere Versorgung mit 5G-Technologie darstellt. Der Kreis Höxter ist nach Aussage verschiedener technischer Studien aktuell noch in einigen Gebieten mit der Technologie 4G/LTE unterversorgt und belegt damit im Land Nordrhein-Westfalen einen der hinteren Ränge. Sogenannte weiße Flecken im Kreis Höxter, welche an die Bundesnetzagentur gemeldet worden sind, befinden sich in den Städten Bad Driburg, Beverungen, Borgentreich‚ Brakel, Höxter und Willebadessen. In den kommenden vier Jahren wollen die Mobilfunkbetreiber die Versorgungsauflagen des Bundes erfüllen. 

Die Projektleitung liegt bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH (GfW). Landrat Friedhelm Spieker zeigte sich erfreut über die neue Initiative. „Eine flächendeckende Mobilfunkversorgung ist eine wichtige Forderung im Rahmen der bundesweiten Diskussion um die Gleichheit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Die Kommunen sind bereit, die Mobilfunkbetreiber beim Ausbau organisatorisch und inhaltlich zu unterstützen, wir erwarten eine deutliche Beschleunigung des Ausbaus, denn die Versorgungslücken sind nicht mehr hinnehmbar“, erklärte Friedhelm Spieker. Auch die Bezirksregierung Detmold ist mit in den Prozess eingebunden und unterstützt ebenfalls den Kreis Höxter aktiv bei der Erreichung der Projektziele. Im Beisein von NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart wurde am Dienstag der Startschuss für das Modellvorhaben gegeben, das von der Landesregierung unterstützt wird. +++ Die Landesregierung hatte insgesamt 48 weiße Flecken in Nordrhein-Westfalen ausgemacht, also Gebiete, in denen keine oder eine mangelhafte Mobilfunkversorgung vorliegt, an die Bundesnetzagentur gemeldet. Diese sollen von den drei Mobilfunknetzbetreibern schnellstmöglich versorgt werden. Dadurch werden bis Ende 2022 in besonders schwer zu versorgenden ländlichen Gebieten weitere 2.800 Haushalte in 54 Städten und Gemeinden in 15 Kreisen auf einer Fläche von bis zu 130 Quadratkilometern mit Mobilfunk abgedeckt. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erklärte dazu: „Kooperation ist beim Mobilfunkausbau das Gebot der Stunde. Deswegen arbeiten die Landesregierung, die Kommunen und die Mobilfunknetzbetreiber eng zusammen. In dem Modellvorhaben werden Erfahrungen gesammelt, die dem Mobilfunkausbau nicht nur im Kreis Höxter, sondern in ganz Nordrhein-Westfalen zu Gute kommen. Projekte wie dieses helfen, die noch verbliebenen Lücken zu schließen und unsere Position als führendes Flächenland bei der Mobilfunkversorgung weiter auszubauen.“

Zentrales Element des Modellvorhabens ist eine Kooperation zwischen dem Kreis Höxter, den kreisangehörigen Städten sowie den Mobilfunkbetreibern Deutsche Telekom AG, Telefonica Germany GmbH & Co. OHG sowie Vodafone GmbH Fragen der Standortsuche, der Genehmigungsverfahren und schlussendlich auch des beschleunigten Netzausbaus sollen unterstützen werden. In einem ersten Schritt werden nunmehr alle aktuellen Versorgungsdaten der Mobilfunkbetreiber sowie deren Ausbauplanungen digital aufbereitet. Der Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Michael Stolte, erläutert: „Dieses ist ein erster wichtiger Schritt, um einen konkreten Überblick zur Versorgungssituation zu bekommen und weitere Strategien für eine Kooperation zwischen Unternehmen und Kommunen abzuleiten.“ Nach aktueller Analyse sind im gesamten Kreisgebiet 78 Standorte aller Mobilfunkanbieter mit der Technik 4G/LTE in Betrieb. In den nächsten 12 Monaten kommen 35 weitere Standorte hinzu. In dieser Summe sind sieben neu zu errichtende Standorte enthalten, bei den restlichen erfolgt eine technische Nachrüstung auf den Standard 4G/LTE. 

Bis Ende 2022 sowie 2024 haben die Mobilfunkbetreiber Versorgungsauflagen des Bundes beim Ausbau zu erfüllen. Auch der Immissionsschutz spiele dabei eine Rolle, so die Verantwortlichen. Durch den Ausbau steige die Mobilfunk-Abdeckung im Landkreis in der Fläche und es stehe insgesamt auch mehr Bandbreite zur Verfügung. Auch der Empfang innerhalb von Gebäuden solle sich verbessern. „Der Ausbau flächendeckender und zukunftsfähiger Mobilfunknetze bleibt trotz vieler Fortschritte eine große Herausforderung. Bund, Länder, Kommunen und die Netzbetreiber müssen gemeinsam an einem Strang ziehen. Unser kooperativer Ansatz beim Mobilfunkausbau am Beispiel des Kreises Höxter ist ein sichtbares Zeichen dafür. Die Telekom ist dabei ein verlässlicher Investor und Partner“, sagt Tanja Lützenrath, Ansprechpartnerin der Deutschen Telekom für das Land NRW. 

Die Mobilfunknetzbetreiber haben im Rahmen des Mobilfunkpaktes zugesagt, die LTE-Mobilfunkverfügbarkeit in Nordrhein-Westfalen bis Sommer 2021 durch Aufrüstungen und Neubau von insgesamt 6.850 Basisstationen erheblich zu verbessern. Zur Halbzeit des Mobilfunkpaktes Ende 2019 wurden in allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes bereits insgesamt mehr als 3.600 Mobilfunkmasten neu errichtet bzw. aufgerüstet. Versorgt werden sollen bis Ende 2022 mit mindestens 100 Mbit/s mindestens 98 Prozent der Haushalte je Bundesland, alle Bundesautobahnen, die wichtigsten Bundesstraßen sowie die wichtigsten Schienenwege. Bis Ende 2024 sollen alle übrigen Bundesstraßen mit mindestens 100 Mbit/s, alle Landes- und Staatsstraßen mit mindestens 50 Mbit/s, die Seehäfen und die wichtigsten Wasserstraßen mit mindestens 50 Mbit/s sowie alle übrigen Schienenwege mit mindestens 50 Mbits versorgt sein. 

Fotos: Thomas Kube

Blaulicht
Sonntag, 05. Juli 2020 08:46 Uhr
Lagerhalle eines Abschleppdienstes abgebrannt: Schaden offenbar bei einer halben MIllion Euro
Samstag, 04. Juli 2020 13:46 Uhr

Warburg (red). Am frühen Samstagmorgen meldete der Eigentümer eine starke Rauchentwicklung aus einer Halle auf seinem Betriebsgelände.

Darauf hin wurde die Feuerwehr mit dem Alarmstichwort "Feuer 4 Industriebrand" alarmiert. Die erst eintreffende Einheit meldete eine Rauchentwicklung aus einer Halle von 40x50 Metern. Mehrere Atemschutztrupps versuchten in dem stark verrauchten Hallenkomplex den Brandherd zu lokalisieren.

Nachdem das Feuer nach circa einer Stunde unter Kontrolle war, stellte sich heraus, dass Personenkraftwagen, die sichergestellt waren, in Brand geraten sind. Die Nachlöscharbeiten dauern der Zeit noch an. Die Einsatzstelle in Rimbeck wird noch bis zu den Mittagsstunden andauern. Eine Sondereinheit ABC-Erkunder war im Stadtgebiet zur Messung der Luftwerte im Einsatz, es wurden keine Schadstoffe gemessen. Im Einsatz waren circa 125 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg, des Kreises Höxter, DRK und THW so wie die Polizeibehörde Kreis Höxter.

Foto: Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Warburg

Samstag, 04. Juli 2020 13:40 Uhr

Beverungen (red). Ein Zigarettenautomat in Beverungen-Amelunxen ist am Freitag, 3. Juli, in den frühen Morgenstunden von einer Wand gerissen und abtransportiert worden. Die Tatzeit ist offenbar um 3.40 Uhr. Um diese Zeit wurden Anwohner durch laute Geräusche geweckt und konnten beobachten, wie zwei junge Männer den Automaten gewaltsam von der Wand einer ehemaligen Gaststätte an der Drenker Straße rissen, ihn zum Kofferraum eines Autos transportieren und dann mit dem Fahrzeug Richtung Drenke davonfuhren. Bei dem Auto soll es sich um einen kleinen Kombi, vermutlich Daimler Benz, eventuell A-Klasse handeln. Die zwei Täter werden beschrieben als 20 bis 25 Jahre alt, bekleidet mit einem weißen T-Shirt. Hinweise bitte an die Polizei in Höxter, Telefon 05271/962-0.

Samstag, 04. Juli 2020 12:15 Uhr

Willebadessen (red). Eine 25-Jährige aus Willebadessen fuhr am Donnerstag, 2. Juli, mit ihrem E-Bike die Bahnhofstraße in Willebadessen entlang. Als sie um 21.15 Uhr nach links in eine Einfahrt abbiegen wollte, stürzte sie beim Abbremsen und schlug mit dem Kopf auf die Fahrbahn. Aufgrund ihrer Kopfverletzungen wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Samstag, 04. Juli 2020 12:11 Uhr

Warburg (red). Ein Getränkehandel an der Industriestraße in Warburg war das Ziel von bislang unbekannten Einbrechern. In der Zeit zwischen Donnerstag, 2. Juli, nach 19 Uhr, bis Freitag, 3. Juli, um 3.10 Uhr, verschafften sich die Täter zunächst gewaltsam Zutritt zu dem umzäunten Gelände und drangen dann bis in den Kassenbereich des Getränkemarktes vor. Dort durchsuchten sie Schränke nach Diebesgut und entwendeten schließlich Zigaretten mit einem Wert im vierstelligen Euro-Bereich. Ein Auslieferungsfahrer entdeckte gegen 3.10 Uhr die Spuren des Einbruchs und verständigte die Polizei. Die Täter waren zu dieser Zeit allerdings schon geflüchtet. Die Polizei in Warburg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 05641/78800.

Politik
Mittwoch, 08. Juli 2020 10:30 Uhr
Hotel-Neubau in Germete auf der Zielgraden: Bürgermeisterkandidat Tobias Scherf und Ratskandidat Thomas Vonde besuchen Unternehmerfamilien Westen und ten Hoopen
Montag, 29. Juni 2020 07:41 Uhr

Warburg (red). ie Verantwortlichen der CDU und ihr Bürgermeisterkandidat Tobias Scherf haben jetzt den Startschuss für den Kommunalwahlkampf 2020 gegeben. Es wurde das „CDU-Programm Warburg 2030“ vorgestellt, das die kommunalpolitischen Ziele des CDU-Stadtverbands für die nächsten Jahre beschreibt. Mit der Ausarbeitung dieser Leitlinien hatten die Unionsmitglieder im vergangenen Jahr begonnen. Auf Mitgliedertreffen und zuletzt auf einem Kandidatenworkshop wurden die Themen erarbeitet. Die CDU hat dort fünf Themenbereiche beschrieben, die vorrangig für Warburg und seine Dörfer bearbeitet werden sollen.

Unternehmerisches Warburg

Die CDU will sich für eine wachsende Wirtschaft und die Weiterentwicklung von Tourismus und Kultur einsetzen. Als Ziele werden u.a. eine aktive Ansiedlungspolitik für neue Unternehmen, die Aufwertung der Innenstadt durch die Erstellung eines integrativ entwickelten städtebaulichen Entwicklungskonzepts, eine deutliche Erweiterung und Koordination des Tourismusangebots in Kooperation mit Hotels, Gastronomie und Handel, und die Unterstützung der Kulturschaffenden mit dem Ziel, ein breiteres Kulturangebot zu schaffen, genannt.

Starkes Warburg

Im Mittelpunkt steht die Stärkung des Ehrenamts und der Vereine und eine starke Bürgergesellschaft. Mit der Einrichtung eines Jugendbeirates will die CDU die junge Generation stärker einbinden. Neben der weiteren Förderung von Vereinen, Ehrenamt und Dorfgemeinschaften durch einen engen Dialog sollen auch weiterhin Projekte und Maßnahmen finanzielle unterstützt werden. Mit der Stärkung der Ortsbeiräte und Ausstattung mit einem eigenen Budget soll wieder mehr Verantwortung in die Dörfer gegeben werden. Die Fortführung der Zukunftswerkstätten ist ein weiters Ziel, um die Bevölkerung stärker einzubinden.

Mobiles Warburg

Die CDU setzt sich für eine zukunftsfähige Mobilität mit Rad, Bus, Bahn und Auto ein. Das Radwegenetz im Stadtgebiet soll weiter ausgebaut und besser ausgeschildert werden. Die CDU will sich für eine Aufwertung des schienengebundenen Nahverkehrs in Richtung Paderborn und Kassel durch eine Taktverdichtung einsetzen. Zugleich werden Maßnahmen am Schienennetz zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, des Immissionsschutzes und der Verringerung der Schrankenschließzeiten in Menne und Bonenburg gefordert. Als weiter Ergänzung zum bestehenden Angebot will sich die CDU für eine Schnellbuslinie von Warburg über Brakel nach Höxter und einen Bahnhaltepunkt in Bonenburg einsetzen. Die Verbesserung der Park- und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Pkw am ZOB, am Bahnhof in Warburg und Scherfede und die Errichtung von Mobilstationen in Warburg und Scherfede runden die Ziele ab.

Attraktives Warburg

Der Erhalt und Ausbau einer modernen Infrastruktur stehen im Focus der CDU. Das Maßnahmenpaket ist breit gefächert: es reicht von der Erreichung familienfreundlicher und flexibler Betreuungszeiten in Kindertagesstätten und Schulen, über die Fortführung einer modernen Ausstattung und Digitalisierung der Schulen, die Entwicklung und Umsetzung eines attraktiven Schwimmbadkonzepts, der Ausbau von Freizeitangeboten für Kinder und Jugendlichen bis hin zur Verbesserung der Straßenzustände, Baulandausweisung, Leerstandsförderung und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Die Errichtung öffentlicher WLAN-Hotspots in Warburg und allen Stadtteilen, die Übertragung der Digitalstrategie aus dem Projekt „Dorf.Zukunft.Digital“ auf alle Dörfer und der Ausbau einer digitalen und bürgerfreundliche Verwaltung stehen auf der Agenda der CDU.

Nachhaltiges Warburg

Die CDU will Warburg bis 2050 klimaneutral gestalten. Dazu soll ein Maßnahmenpaket in Ergänzung zu den bereits auf den Weg gebrachten Maßnahmen erstellt werden. Regionales und nachhaltiges Handeln soll stärker in den Vordergrund der Kommunalpolitik gerückt werden. Die feste Einrichtung eines regelmäßigen Regionalmarktes in Warburg und der Ausbau der Internetplattform für regionale Anbieter wird angestrebt. Die schnelle und nachhaltige Aufforstung des Stadtwaldes nach den Trockenschäden ist für die CDU ein Generationenprojekt und ein sehr wichtiges Anliegen. Der Ausbau der PV-Anlagen auf städtischen Liegenschaften, die sukzessive Umrüstung des städtischen Fuhrparks auf alternative Antriebstechnologien und die Fortsetzung der soliden und generationengerechten Finanzpolitik sollen als Ziel auf dem Weg zur Kommune der Zukunft verfolgt werden.  

 

Bildunterschrift: 

(v.l.) CDU-Stadtverbandsvorsitzender Hubertus Kuhaupt, Bürgermeisterkandidat Tobias Scherf, Pressereferentin Birgit Kuchenreiter und die Medienbeauftrage Jennifer Spönlein haben kürzlich das CDU-Kommunalwahlprogramm vorgestellt.

Montag, 29. Juni 2020 06:54 Uhr

Würgassen red). Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Esther Dilcher (Hessen), Christian Haase (NRW) und Johannes Schraps (Nds) hat am 26. Juni ein Informationstreffen mit Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium (BMU), Vertretern der Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) sowie der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Beverungen stattgefunden. Mit dabei waren die politischen Vertreter – Bürgermeister, Landräte und Landtagsabgeordnete – aller Regionen. Grund für das Treffen war die Anfang März erfolgte Ankündigung zur Errichtung eines Logistikzentrums für schwach- und mittelradioaktive Abfälle für das Endlager Konrad.

„Wir begrüßen es sehr, dass Jochen Flasbarth als zuständiger Staatssekretär zu einem Vor-Ort Termin nach Beverungen gekommen ist. Im Vorfeld der nicht-öffentlichen Sitzung hatten die Bundestagsabgeordneten einen umfangreichen Fragenkatalog an das BMU übersandt. Viele dieser Fragen haben BMU und BGZ bereits schriftlich beantwortet, dennoch ist der direkte Austausch aus unserer Sicht unbedingt notwendig", so die Bundestagsabgeordneten Dilcher, Haase und Schraps.

Uns war es wichtig, dass das BMU zu den aufgekommenen Fragen Stellung nimmt und für Erläuterungen bereitsteht. Damit erkennt das Bundesumweltministerium an, dass es in der Bevölkerung ein sehr großes Bedürfnis nach weitergehender Information gibt und zahlreiche offene Fragen zum geplanten Logistikzentrum zu klären sind", so die Abgeordneten.

„Wir haben aber die Bedenken der Menschen vor Ort klar gegenüber dem BMU und der BGZ sowie der BGE zum Ausdruck gebracht. Aus den Teilnehmerreihen gab es Kritik an der Plausibilität des Auswahlverfahrens. Wir haben nach wie vor Zweifel am bisherigen Prozess und haben eine Anpassung der Bewertungsmatrix gefordert“, so die Abgeordneten.
So erläuterte die BGZ den Anwesenden/Teilnehmenden noch einmal detailliert die Auswahlkriterien bei der Standortsuche für ein Logistikzentrum für Schacht Konrad. Auch die infrastrukturelle Anbindung über Schiene und Straße sowie die Entfernung zur Wohnbebauung wurden erläutert.

„Um die von uns geforderte Offenheit und Transparenz herzustellen, war der heutige Austausch ein erster wichtiger Schritt. Informationen für alle Menschen im Dreiländereck sind aus unserer Sicht jedoch weiter dringend notwendig", so die Abgeordneten.

Da die für Mitte März angekündigte öffentliche Informationsveranstaltung in der Beverunger Stadthalle aufgrund der Corona-Situation nicht wie geplant stattfinden konnte, bleibt es unser ausdrücklicher Wunsch an einem Informationstermin vor Ort festzuhalten.

Wirtschaft
Dienstag, 07. Juli 2020 10:56 Uhr
Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittlere Unternehmen: Neues Zuschussprogramm des Landes NRW zur Existenzsicherung startet
Montag, 06. Juli 2020 13:36 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Liste der Maßnahmen, die die „Familienfreundlichen Unternehmen im Kreis Höxter“ anbieten, wird immer länger und vielfältiger. In einer Zeit, in der ein Angebot für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf mehr denn je gefragt ist, können 12 Unternehmen im Kreis Höxter erfolgreich rezertifiziert werden. Mehr Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Unterstützung bei der Kinderbetreuung,  Lebensarbeitszeitkonten, mobiles Arbeiten, planbare Dienste und individuelle Notfallregelungen,  Kontakt zu Beratungsstelle in Krisen und Pflegelotsen sind nur ein kleiner Teil des Angebots, dass sich die 12 Unternehmen, die jetzt erneut ausgezeichnet wurden auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Zum ersten Mal ausgezeichnet wurden die Unternehmen Chemical Check aus Steinheim, aus Bad Driburg Goecken Backen und die Marcus Klinik, Jung & Alt Ambulante sozialen Hilfen e.V. und Kaiser Haus aus Marienmünster, die Lebenshilfe Brakel Wohnen Leben Freizeit, die Sparkasse Höxter, die Verbund Volksbank OWL, der Kreis Höxter, die katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge, die  Stadt Willebadessen und die Vereinigte Volksbank bereits vor drei bzw. vor sechs Jahren. Gerrit Fischer, Projektleiterin vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL, freut sich deshalb besonders über das gleichbleibend hohe Engagement, mit dem sich die „alten Hasen“ immer neue Ziele stecken und auch bekannte Angebote stetig hinterfragen und verbessern wollen. 

Entstanden ist das Gütesiegel 2013 in Kooperation der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter und dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL. Seitdem konnten 28 Unternehmen für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnet werden. Michael Stolte, Geschäftsführer der GfW sagt „Viele Unternehmen haben in den letzten Wochen erstaunliches geleistet, um ihre Beschäftigten bei ausfallender Kinderbetreuung oder der ausgesetzten Tagespflege für pflegebedürftige Angehörige zu unterstützen, aber familienfreundlichen Unternehmen, die z.B. schon eine Vereinbarung zum Thema mobiles Arbeiten in der Schublade hatten, ist es sicherlich leichter gefallen.

Das Verfahren zur Rezertifizierung der „Familienfreundlichen Unternehmen im Kreis Höxter“ ist ein bisschen schlanker als die Erstauszeichnung. Neben einer Selbstauskunft über die vorhandenen und geplanten Maßnahmen, haben die 12 Betriebe ein Telefoninterviews geführt und eine Präsentation vor der Jury gehalten. Die entscheidet dann auch, ob ein Unternehmen erneut ausgezeichnet werden kann. Den feierlichen Abschluss bildet normalerweise die Zertifikatsverleihung, in der Landrat Friedhelm Spieker persönlich die Zertifikate überreicht. Doch nachdem die Jurysitzung schon Anfang des Jahres stattgefunden hat, musste die Zertifikatsverleihung Corona-bedingt ausfallen. Nachgeholt wird sie erst in 2021, doch so lange brauchen die Unternehmen nicht auf ihre Auszeichnungen zu warten. Alle Unternehmen haben ihre Zertifikate in diesem Jahr per Post bekommen und freuen sich jetzt über drei weitere Jahre als ausgezeichnet „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter“.

Unternehmen, die sich auch für ihre Familienfreundlichkeit auszeichnen lassen wollen, können sich an Gerrit Fischer, g.fischer@ostwestfalen-lippe.de oder 05271 965 6130 wenden. 

Foto: GfW

Mittwoch, 01. Juli 2020 11:55 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Bundesregierung hat am 29. Juni im Rahmen des Konjunkturpaketes zur Corona-Krise den Regelsatz der Umsatzsteuer für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 zur Stimulierung der Nachfrage und eine Belebung der Konjunktur von 19 % auf 16 % abgesenkt.

"Diese Senkung der Umsatzsteuer werden wir selbstverständlich vollumfänglich an unsere Kunden weitergeben. Nach aktuellen Informationen betrifft dies in der Regel die gesamte Energie, die wir Ihnen im Jahre 2020 geliefert haben und noch liefern werden. Damit profitieren Sie als unser Kunde auch schon für das erste Halbjahr von der Umsatzsteuersenkung", so Dietmar Hillebrand von der BeSte Stadtwerke GmbH.

"In der letzten Woche haben wir einige Kunden um die Abgabe von Zählerständen gebeten, da wir gerade durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie erkennbare Veränderungen in Ihrem Verbrauchsverhalten durch vermehrte Homeoffice-Tätigkeiten oder eine Veränderung des Koch- und Freizeitverhaltens erwarten. Auch wenn wir die weiteren Entwicklungen im Jahr 2020 nicht absehen können, überprüfen wir in diesem Zusammenhang gerne die Höhe der laufenden Abschlagsbeträge und würden uns bei einem nennenswerten Anpassungsbedarf nach oben oder unten mit Ihnen in Verbindung setzen. Eine grundsätzliche Anpassung Ihrer Abschläge ist nicht notwendig, da in der Jahresabrechnung alle Beträge verrechnet werden und Ihnen in keinem Fall Geld verloren geht", so Hillebrand weiter.

"Falls Sie uns auch Ihren Zählerstand mitteilen möchten, nutzen Sie bitte unserer Internetseite: www.beste-stadtwerke.de/kundenportal. Unsere Kundencenter in Steinheim, Beverungen und Bad Driburg sind zwar wieder für Sie geöffnet, dennoch bitten wir aufgrund der aktuellen Einschränkungen von persönlichen Mitteilungen abzusehen.  Senkung der EEG Umlage zum 01.01.2021 von aktuell 6,756 ct/kWh auf 6,5 ct/kWh (jeweils Nettobeträge). Im Maßnahmenpaket hat die Bundesregierung auch beschlossen, den EEG Satz in der Stromlieferung für das kommende Jahr auf 6,50 ct/kWh (netto) festzulegen. Auch hier können wir Ihnen bereits jetzt mitteilen, dass wir die Senkung der EEG Umlage zum 01.01.2021 bei unseren Stromsonderprodukten vollumfänglich an unsere Kunden weitergeben. Unklar ist allerdings noch die Entwicklung weiterer Strompreisbestandteile, sodass wir heute noch keine Aussage über den Gesamtpreis für 2021 machen können", erklärt Hillebrand abschließend.

 

Sport
Montag, 06. Juli 2020 18:17 Uhr
Jetzt steht auch der Trainerstab des A-Ligisten Warburger SV
Freitag, 03. Juli 2020 10:17 Uhr

Kreis Höxter (red). Nach nur einem Jahr in der Bezirksliga steigt Marco Ehrlich in der Saison 2019/2020 in die Landesliga auf. Das gab der Verbandsschiedsrichterausschuss am Freitag, 19. Juni 2020 bekannt. Zusätzlich steigen insgesamt 6 weitere Schiedsrichter in die Bezirksliga auf.

Im November 2015 legte der Hohenwepeler seine Schiedsrichterprüfung ab und steigerte von Jahr zu Jahr seine Leistungen. Seit 2017 ist Marco im Perspektivteam des Kreises Höxter und stieg bereits im letzten Jahr in die Bezirksliga auf.

Von dort gelang ihm jetzt der direkte Durchmarsch in die Landesliga. Marco zeigte bis zum im März eingestellten Spielbetrieb in seinen Beobachtungen überzeugende Leistungen. Der FLVW Kreis Höxter hat nun neben Florian Greger (Westfalenliga) einen weiteren Schiedsrichter in den Verbandsspielklassen. Jessica Hildebrandt, Vorsitzende des Kreis-Schiedsrichterausschusses und ihr gesamtes Team freuen sich sehr für Marco und sind stolz, dass wir nun nach langem Warten wieder einen Aufsteiger in die Landesliga haben.

„Für mich bedeutet der Aufstieg in die Landesliga den bisherigen Höhepunkt meiner Schiedsrichterlaufbahn und die Freude nach der Bekanntgabe war schon sehr groß. Jetzt warte ich auf den Start der nächsten Saison und bin gespannt was die Zukunft als Schiedsrichter für mich noch bringen wird“, so der Hohenwepeler.

Mit Kevin Bauer (1. FC Aa Nethetal), Michael Dorstewitz (FC Germete/Wormeln), Torben Meier (SSV Würgassen), Guido Müller (SF Calenberg), Bahatthin Oezdem (SV Scherfede/Rimbeck) und Nico Stiewe (SV Dringenberg) steigen gleich sechs Schiedsrichter in die Bezirksliga auf. Schön zu sehen ist, wie sich die Schiedsrichter des Perspektivteams durch Spielbeobachtungen und zahlreichen Schulungen weiterentwickeln. Das 3 von 6 Aufsteigern aus dem Perspektivteam kommen, sollte besonders auch für junge Schiedsrichter ein Anreiz sein. Wichtig ist aber auch, dass erfahrene ALiga Schiedsrichter durch sehr gute Leistungen den Aufstieg in die Bezirksliga schaffen können.

Foto: red

Montag, 29. Juni 2020 06:48 Uhr

Kassel (red). Die Saison 2019/20 wurde am 20. Juni 2020 auf dem virtuellen Verbandstag des Hessischen Fußballverbands (HFV) auch formell offiziell beendet. Damit steht fest: Die Löwen sind offiziell als Tabellenzweiter der Lotto Hessenliga bestätigt. Vorher fest stand bereits, dass der KSV über die Quotientenregelung als bester Tabellenzweiter der Oberligen Hessen, Rheinland Pfalz/Saar und Baden Württemberg als vierter Aufsteiger in die Regionalliga Südwest aufsteigt.

Der Blick des Vereins hat sich bereits in den letzten Wochen auf die Vorbereitungen der kommenden Spielzeit 2020/21 gerichtet.

Die Löwen haben bereits über 600 Dauerkarten verkauft, ebenfalls hat der Verein mit den DRK-Kliniken Nordhessen nicht nur einen neuen Trikotpartner präsentiert, sie setzen mit der Vertragsverlängerung wichtiger Leistungsträger, wie zuletzt von Kapitän Frederic Brill, auch wichtige Zeichen bei der Kaderplanung. An dieser Stelle bedankt sich der KSV Hessen Kassel auch noch ganz herzlich bei seinem bisherigen Trikotpartner Schauinsland-Reisen für die hervorragende Unterstützung des Vereins in den vergangenen Jahren als Trikotpartner. Im Vorfeld der Trikotpräsentation 2020 wird es noch eine besondere Namensaktion für Fans und Förderer des Vereins geben.

Die Mannschaft des Trainergespanns Tobias Damm und Sebastian Busch startet am Samstag, 4. Juli 2020 in die Vorbereitung. Nach derzeitigem Planungsstand soll der 1. Anstoß in der Regionalliga Südwest am 1. September 2020 erfolgen. Dies hängt jedoch von der weiteren Entwicklung der Covid-19-Pandemie ab. Ebenfalls davon abhängig sind mögliche Testspielgegner und Termine. Diese werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Neu zu den Löwen dazu stoßen Felix Schäfer (KSV Baunatal) und Leonardo Zornio (U19).

Der aktuelle Kader des KSV Hessen Kassel in der Regionalliga Südwest

Tor
Maximilian Zunker
Jonas Labonte
Nicolas Gröteke
Mit Niklas Hartmann laufen derzeit positive Gespräche über die weitere Zusammenarbeit mit Berücksichtigung auf seine weitere Genesung.

Abwehr
Tim-Philipp Brandner
Alexander Missbach
Luis Allmeroth
Sergej Evljuskin
Ingmar Merle
Nael Najjar
Kevin Nennhuber
Leonardo Zornio

Mittelfeld
Frederic Brill
Adrian Bravo Sanchez
Alban Meha
Marco Dawid
Serkan Durna
Brian Schwechel
Felix Schäfer

Angriff
Sebastian Schmeer
Mahir Saglik
Jon Mogge
Marcel Fischer
Lukas Iksal

In der U-23 aktiv:
Valdrin Kodra, Nils Twardon und Michael Voss

Die Löwen verlassen zum 30.6.2020 folgende Spieler:

Hüseyin Cakmak, Buki Zukorlic, Jan-Philipp Häuser, Luca Wendel und Tim Welker.

Der Verein bedankt sich bei ihnen für ihren Einsatz für den KSV Hessen Kassel und wünscht ihnen alles Gute für die weitere sportliche und persönliche Laufbahn.

Panorama
Dienstag, 07. Juli 2020 09:56 Uhr
Nordrhein-Westfalen bringt Bundesratsinitiative zur Strafverschärfung bei sexuellem Missbrauch ein
Mittwoch, 24. Juni 2020 11:01 Uhr

Gütersloh (red). In Folge des Corona-Ausbruchs in einem Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück aktiviert die Landesregierung die zweite Stufe des Lockdowns. Damit gelten im Kreis Gütersloh und im Kreis Warendorf wieder bestimmte Einschränkungen im öffentlichen Leben. Demnach dürfen im öffentlichen Raum nur zwei Menschen oder Menschen aus einem Familien- oder Haushaltsverbund zusammentreffen. Zudem muss – über die landesweit gültigen Regelungen der Coronaschutzverordnung hinaus – eine Reihe von Freizeitaktivitäten unterbleiben. So müssen zum Beispiel Museen, Kinos, Fitnessstudios, Hallenschwimmbäder und Bars geschlossen werden. Die entsprechenden Vorschriften finden sich in der neuen Coronaregionalverordnung, die um Mitternacht (Mittwoch, 24. Juni 2020) zunächst für eine Woche (bis zum 30. Juni 2020) in Kraft tritt

„Mit der vollständigen Schließung des Schlachtbetriebs, der Quarantäne der rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Schließung aller Kindertagesstätten und Schulen im Kreis Gütersloh haben wir bereits letzte Woche ein umfassendes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Bislang lässt sich das Infektionsgeschehen zwar auf den Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück zurückführen. Angesichts der hohen Infektionszahlen ist allerdings Vorsicht geboten. Daher bringen wir nun zum Schutz der Bevölkerung ein weiteres Sicherheits- und Schutzpaket auf den Weg, um die Ausbreitung des Virus wirksam zu bekämpfen. Uns ist bewusst, dass dies für die Bevölkerung eine große Belastung ist. Doch ohne die Maßnahmen wären die Belastungen am Ende womöglich um ein Vielfaches höher – in den Kreisen Gütersloh und Warendorf, in den benachbarten Kreisen und Städten sowie in den anderen Teilen unseres Landes“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Über die Kontakt- und Freizeitbeschränkungen hinaus ist die Einhaltung der angeordneten Quarantänemaßnahmen ein wesentlicher Schlüssel, um Infektionsketten wirksam zu unterbrechen. Die Landesregierung unterstützt die Behörden vor Ort in diesem Zusammenhang mit Polizeikräften und Dolmetschern. Mobile Teams aus Ordnungsbehörden, Polizei und Dolmetschern suchen verstärkt die betroffenen Wohneinrichtungen auf. Gesundheitsminister Laumann fordert die Kommunen zudem auf, Infizierte, Kontaktpersonen von Infizierten und Nichtinfizierte getrennt unterzubringen. Die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold und Münster sollen hier helfen, geeignete Unterbringungsmöglichkeiten zu organisieren etwa in Rehakliniken oder Hotels.

Darüber hinaus werden auf Veranlassung der Landesregierung die Testungen auf das Coronavirus in der betroffenen Region deutlich ausgeweitet, um eine Eintragung des Coronavirus in die Bevölkerung abschätzen zu können. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen in den Kreisen Gütersloh und Warendorf werden in den kommenden Tagen durchgetestet. Gleiches gilt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser, die Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel, Kioskpersonal sowie die Beschäftigten von Unternehmen und Subunternehmen, die zentrale Gemeinschaftsunterkünfte betreiben oder in einem nennenswerten Umfang Werkvertragsarbeitnehmer beschäftigen. Alle Bürgerinnen und Bürger der Kreise Gütersloh und Warendorf erhalten zudem die Möglichkeit, kostenlos einen Test durchführen zu lassen. Die Bevölkerung wird durch Lautsprecherdurchsagen zur Testung aufgerufen.

Donnerstag, 04. Juni 2020 16:56 Uhr

NRW (red). Um für die Hochschulen und die Studierenden die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu schaffen, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft bereits Mitte April eine Rechtsverordnung zur Aufrechterhaltung des Lehr- und Studienbetriebs erlassen. Diese Rechtsverordnung regelt unter anderem, dass sich in Corona-Zeiten die individualisierte Regelstudienzeit der eingeschriebenen Studierenden um ein Semester erhöht.

Diese Entscheidung wirkt sich auch positiv auf die Dauer des BAföG-Bezugs aus, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt bestätigt hat: So geht mit der Erhöhung der individualisierten Regelstudienzeit um ein Semester auch eine Verlängerung der BAföG-Höchstbezugsdauer um ein Semester einher. Dies ist möglich, da das BAföG bei der Förderungshöchstdauer an das jeweilige Landesrecht anknüpft. Derzeit ist Nordrhein-Westfalen das einzige Bundesland in Deutschland mit einer derartigen Regelung. 

„Studieren in Zeiten von Corona erfordert von den Studierenden besondere Flexibilität und Anpassungsbereitschaft. Es ist das Ziel der Landesregierung, dass den Studierenden aus dieser Situation keine Nachteile entstehen sollen. Umso mehr freut es mich, dass es uns mit der Erhöhung der individualisierten Regelstudienzeit gelungen ist, dass die Studierenden nun auch länger BAföG beziehen können. Nordrhein-Westfalen nimmt hier aktuell bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Dennoch unterstützen wir die Bemühungen auf Länderebene, für alle Studierenden zu einer bundeseinheitlichen Lösung zu kommen“, sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Mit dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG, wird die staatliche Unterstützung der Ausbildung von Schülern und Studierenden in Deutschland geregelt. Es trat 1971 erstmals in Kraft. Auf der Webseite: www.bafög.de können Studierende prüfen, ob sie einen Anspruch auf finanzielle Unterstützung besitzen.

Sonntag, 24. Mai 2020 12:23 Uhr

OWL (red). Das CHE-Hochschulranking bescheinigt der Technischen Hochschule OstwestfalenLippe sehr gute Studienbedingungen. Vor allem, wenn es um die Betreuung durch die Lehrenden und die Kontakte zur Berufspraxis geht, also den künftigen Arbeitgebern der Studierenden. Interessierte können sich noch mindestens bis zum 15. August für ein Studium einschreiben.

Die TH OWL erreicht Spitzenplätze in allen von ihr angebotenen Studiengängen, die das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in diesem Jahr bewertet hat. Bewertet wurden an der TH OWL in diesem Jahr die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), und Wirtschaftsingenieurwesen. Der Studiengang BWL erreicht Spitzenplätze bei der Unterstützung der Studierenden zu Beginn des Studiums und bei der Betreuung durch die Lehrenden: „Das ist eine tolle Auszeichnung für die Arbeit und das Engagement, das wir in unsere Vorlesungen und Seminare stecken“, sagt Professor Daniel Nordhoff, Studiengangsleiter für Betriebswirtschaftslehre an der TH OWL.

Die Note „Sehr gut“ bekommt der Studiengang BWL auch für den Kontakt zur Berufspraxis. In diesem Bereich bewerten die Studierenden für das Ranking zum Beispiel, wie praxisorientiert ihre Vorlesungen und Seminare sind, ob es Exkursionen gibt und wie gut die Kontakte der Hochschule in die Wirtschaft sind. Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erreichte ebenfalls Spitzenwerte beim Praxiskontakt. „Wir freuen uns über die sehr gute Bewertung und darüber, dass Angebote wie unsere „Lernfabrik“, bei denen wir den Stoff in einer realistischen Produktionsumgebung vermitteln, gut ankommen“, sagt Professor Reinhard Grell, Dekan des Fachbereichs Produktions- und Holztechnik.

Auch bei der Betreuung der Studierenden am Studienanfang punktet der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. In diesem Bereich bewerten die Studierenden beispielsweise, wie gut die Vorkurse und Beratungsangebote der Hochschule sind, ob es Mentoren und digitale Lernplattformen gibt. „Damit schneiden die Studiengänge unserer Hochschule im CHE-Ranking zum wiederholten Mal hervorragend ab“, sagt Professor Jürgen Krahl, Präsident der Technischen Hochschule OWL.

„Wer an der TH OWL studiert, wird ausgezeichnet und mit hohem Engagement der Lehrenden betreut. Das gilt in besonderer Weise für das aktuelle Sommersemester, das noch gar nicht in das Ranking eingeflossen ist und bisher überwiegend digital stattfindet.“

Die TH OWL stellt ihren Studierenden im aktuellen Semester ein umfangreiches digitales Lehrangebot zur Verfügung. Dazu gehören nicht nur Vorlesungen per Videokonferenz und als Download, sondern auch Online-Lernforen und Tests um den eigenen Lernerfolg zu überprüfen. Insgesamt bietet die Technische Hochschule OWL über 50 Bachelor- und Masterstudiengänge an ihren drei Standorten Lemgo, Detmold und Höxter an. Neu eingeführt werden in diesem Jahr zum Beispiel die Bachelor-Studiengänge Wirtschaftspsychologie, Energietechnologie und Virtuelle Produktentwicklung.

Bei den Master-Studiengängen kommen der Gründer-Studiengang Applied Entrepreneurship und Smart Health Siences neu dazu. Für alle Studiengänge läuft die Einschreibungsfrist bis mindestens zum 15. August 2020 und wird bei Bedarf verlängert, wenn sich die Abiturprüfungen weiter verschieben. Interessierte können sich unter onlinebewerbung.th-owl.de einschreiben.

Foto: TH OWL

Freitag, 13. März 2020 10:21 Uhr

Brakel (red). Nach der gelungenen Premiere der STEP 1 im vergangenen Jahr starten nun die Vorbereitungen für die Neuauflage vom 03. bis 05. September. Das Messekonzept ermöglicht den Ausstellern optimale Voraussetzungen zur erfolgreichen Gewinnung von Nachwuchskräften im Kreis Höxter.

Der Fachkräftemangel stellt auch in dieser Region nach wie vor eine der größten Herausforderungen dar. Der eigenen Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommt eine immer höhere Bedeutung für die Mitarbeiterrekrutierung zu.

Dieser Herausforderung stellen sich die Agentur für Arbeit Höxter, die IHK Ostwestfalen Zweigstelle Paderborn + Höxter, die Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg, der Kreis Höxter, sowie das Schulamt für den Kreis Höxter gemeinsam als Förderer der Ausbildungsmesse STEP 1. Das Messekonzept wurde jetzt weiter ausgebaut, um noch mehr Schulen, insbesondere auch die Oberstufen der Gesamtschulen, Gymnasien und Berufskollegs, Jugendliche und junge Erwachsene anzusprechen. So können in diesem Jahr beispielsweise auch Universitäten und Hochschulen aus der Region Ostwestfalen-Lippe ihre Studiengänge auf der Messe vorstellen.

Über eine neue Messe-APP können sich die Messebesucher dieses Jahr bereits im Vorfeld der Messe einen Überblick über die teilnehmenden Aussteller und deren Angebote verschaffen und verbindliche Gesprächs-Termine an den Messeständen buchen. Die im vergangenen Jahr auf der Messe erfolgreich eingeführten Messe-Scouts, in Form von Auszubildenden der auf der Messe vertretenen Aussteller, werden wieder zum Einsatz kommen. Sie helfen den Schülerinnen und Schülern bei der Orientierung auf der Messe, berichten von ihren eigenen Erfahrungen und erleichtern so den Einstieg in die Kommunikation mit den Ausstellern.

Veranstaltungsort ist erneut das Kolping-Berufsbildungswerk in Brakel. Die Planungen umfassen zwei Messehallen, sowie die Einbindung der Lehrwerkstätten. Im Vortrags-Forum wird den Besuchern ein Rahmenprogramm rund um die Themen Berufsorientierung, Bewerbung, Ausbildung und Studium angeboten.

Die STEP 1 spricht Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und deren Eltern ab Jahrgang 9 an und richtet sich zudem auch an Auszubildende und Studierende, die sich nochmal neu orientieren möchten. Aussteller können sich ab sofort für die Messe anmelden. Die Anmeldunterlagen sind auf der Homepage www.step1-ausbildungsmesse.de eingestellt.

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