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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Sonntag, 17. Januar 2021 10:30 Uhr
Sterbebegleitung- Trauerbegleitung- Beratung in der Corona-Krise
Freitag, 15. Januar 2021 10:00 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter waren bis zum 15. Januar 2021 (Stand: um 0 Uhr) 2.938 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (42 bestätigte Infektionen mehr als am Vortag). Davon gelten 2.396 Personen als genesen (91 Personen mehr als am Tag zuvor) und 584 Personen als noch aktiv infiziert (50 Personen weniger als am Vortag). Eine weitere Personen aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet war, ist verstorben. Die Person war 95 und wohnte in Borgentreich. Damit sind seit Beginn der Pandemie 58 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 15. Januar 178,252 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 57 (-12)
  • Beverungen 34 (-1)
  • Borgentreich 44 (-4)
  • Brakel 89 (+5)
  • Höxter 47 (-7)
  • Marienmünster 20 (-5)
  • Nieheim 18 (0)
  • Steinheim 44 (-7)
  • Warburg 67 (-15)
  • Willebadessen 64 (-4)
Donnerstag, 14. Januar 2021 10:53 Uhr

Warburg (r). Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie wirken sich auch auf die Planungen für das neue Jahr aus. Mit großem Bedauern wurde das im Frühjahr 2021 geplante Osterhasenfest auf dem Neustadt-Marktplatz abgesagt und nochmal verschoben. Die Enttäuschung ist groß und so recht hatte es sich Anfang 2020 wohl niemand vorstellen können:  Das Coronavirus hat weiter großen Einfluss auf unser Leben. „Aus unserer Sicht ist es daher nicht zu verantworten, von der Verwirklichung des Osterhasenfestes im Frühjahr 2021 auszugehen und dadurch womöglich eine kurzfristige Absage zu riskieren.“ Das sagt Stefan Kremin, Geschäftsführer der Brauns-Heitmann GmbH & Co. KG auch mit Blick auf Geschäftsleute, Künstler und Akteure, die in das Stadtfest involviert sind.

Ursprünglich sollte Anfang April dieses Jahres auf dem Neustadt-Marktplatz in Warburg ein großes Event stattfinden, um Warburg als »Heimat des Osterhasen« zu etablieren. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus wurde das Fest zunächst um ein Jahr verschoben.

Zur aktuellen Situation sagt Stefan Kremin: „Wir müssen akzeptieren, dass gerade, die Dinge, die so ein Fest lebendig machen - unbeschwertes Miteinander und unbekümmerte Geselligkeit - durch die Ausbreitung des Corona-Virus zu Risikofaktoren geworden sind.“

Ob Kontaktbeschränkungen bis zum Frühjahr 2021 aufgehoben werden und Großveranstaltungen wieder stattfinden dürfen – darüber könne man zum jetzigen Zeitpunkt nur spekulieren.

Abwarten oder Absagen, das war letztendlich die Frage, die sich die Werbegemeinschaft »Warburger Hanse«, das Stadtmarketing sowie das Unternehmen Brauns-Heitmann nun zum Ende diesen Jahres stellten. Schweren Herzens habe man sich gemeinsam zur frühzeitigen Absage des Osterhasenfestes entschieden. Nach intensiven Beratungen sei man zu dem Schluss gekommen, dass es einfach keine Planungssicherheit gibt – und eine womöglich kurzfristige Absage Geschäftsleute, Gastronomie, Akteure und Organisatoren und letztendlich auch alle Gäste noch härter treffen würde. „Die Sicherheit und Gesundheit muss immer an erster Stelle stehen, so schwer uns diese Entscheidung auch fallen mag“, bestätigt Bürgermeister Tobias Scherf die gemeinsame Entscheidung der Kooperationspartner. „Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und dann wird ganz bestimmt 2022 das Jahr vom Warburger Osterhasen Maxi.“

„Das Fest liegt quasi in der Schublade und wird noch stattfinden“, unterstreicht Stefan Kremin, dass alle Beteiligten weiter an dem Konzept »Hansestadt Warburg - Heimat des Osterhasen«  festhalten und eine Durchführung in 2022 für realistisch halten.

Hintergrundinformation: Ursprünglich sollte am 05. April 2020 auf dem Neustadt-Marktplatz in Warburg ein großes Osterhasen-Event stattfinden, um Warburg als »Heimat des Osterhasen« zu etablieren. Unter dem Motto »Hansestadt Warburg - Heimat des Osterhasen« plante die Brauns-Heitmann GmbH & Ko. KG gemeinsam mit der Hansestadt Warburg und der Warburger Hanse e.V. ein großes Familienfest mit verkaufsoffenem Sonntag.

Donnerstag, 14. Januar 2021 10:38 Uhr

Kreis Höxter (r). Im Kreis Höxter waren bis zum 14. Januar 2021 (Stand: um 0 Uhr) 2.896 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (52 bestätigte Infektionen mehr als am Vortag). Davon gelten 2.305 Personen als genesen (20 Personen mehr als am Tag zuvor) und 534 Personen als noch aktiv infiziert (28 Personen mehr als am Vortag). Vier weitere Personen aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet waren, sind verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 57 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 13. Januar 183,243 (Stand: 0 Uhr). Die Übersicht der Infektionszahlen im Kreisgebiet und in den zehn Städten finden Sie täglich aktualisiert auf unserer Internetseite. Der Bewegungsradius von 15 Km bleibt vorerst weiterhin bestehen.

  • Bad Driburg 69 (+3)
  • Beverungen 35 (+4)
  • Borgentreich 48 (-3)
  • Brakel 84 (+10)
  • Höxter 54 (+10)
  • Marienmünster 25 (+4)
  • Nieheim 18 (-4)
  • Steinheim 51 (-2)
  • Warburg 82 (0)
  • Willebadessen 68 (+6)
Donnerstag, 14. Januar 2021 10:14 Uhr

Kreis Höxter (r). Gute Nachricht für die 13.377 Diabetes mellitus Typ 2 Patienten im Kreis Höxter: Der neue Online-Coach der AOK NordWest unter www.aok.de/online-coach-diabetes hilft Betroffenen, ihre Krankheit noch besser zu verstehen und die oft notwendigen Änderungen des Lebensstils anzugehen. „Mit unserem neuen Online-Coach erweitern wir unser Informations- und Unterstützungsangebot für Menschen mit Typ-2-Diabetes im Kreis Höxter und motivieren sie für einen gesunden Lebensstil“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. 

Die Diabetes-Welle rollt auch auf den Kreis Höxter zu, bis zum Jahr 2040 könnte sich die Anzahl der Diabetes-Patienten nahezu verdoppeln. Die Ursachen sind komplex: An einer genetischen Disposition können Betroffene nichts ändern. Anders ist das bei Übergewicht und mangelnder Bewegung. Geeignetes Mittel sind vor allem Lebensstiländerungen wie ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und der Abbau von Übergewicht. Experten gehen davon aus, dass sich dadurch mehr als 50 Prozent der Diabetes-Erkrankungen verhindern ließen.

Hierbei hilft der Online-Coach Diabetes der AOK. Er erklärt, wie die Krankheit entsteht, was genau im Körper passiert und warum bei Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes das Risiko für bestimmte Folge-Erkrankungen steigt. Darüber hinaus enthält das digitale Angebot verständliche Informationen zur Behandlung des Diabetes und zu den Vorteilen der Disease-Management-Programme (DMP) der gesetzlichen Krankenkassen. „Unser neuer Online-Coach ist eine ideale Ergänzung zu unserem strukturierten Behandlungsprogramm ‚AOK-Curaplan‘ Diabetes Typ 2. Daran nehmen im Kreis Höxter aktuell mehr als 2.928 AOK-Versicherte mit guten Ergebnissen teil“, so Wehmhöner. 

Außerdem enthält der Online-Coach zahlreiche Videos und Animationen: Szenen aus dem Alltag vermitteln ganz praktische Tipps, wie Patienten die Umstellung ihrer Ernährung oder die Integration von mehr Bewegung in ihren täglichen Tagesablauf schaffen können. An der Entwicklung war ein Expertenteam aus Diabetologen, Psychologen sowie Ernährungs- und Sportwissenschaftlern beteiligt. 

Das neue AOK-Angebot ist so konzipiert, dass die Patienten es allein, aber auch gemeinsam mit Ihrem Partner oder mit anderen Familienmitgliedern nutzen können. Denn auch wenn Angehörige meist nur indirekt betroffen sind, haben sie häufig viele Fragen und können die Betroffenen besser unterstützen, wenn sie ebenfalls gut informiert sind. Der Online-Coach Diabetes kann von AOK-Versicherten kostenlos genutzt werden; ein Teil des Programms ist auch für Versicherte anderer Krankenkassen verfügbar. Um den kompletten Coach durchlaufen zu können, ist eine Registrierung mit Angabe der AOK-Versichertennummer notwendig. Diese wird nur zur Prüfung der Versicherung genutzt. Alle weiteren eingegebenen Daten werden von der AOK nicht eingesehen, verwertet oder weitergegeben. Weitere Infos zum neuen Online-Coach Diabetes: www.aok.de/online-coach-diabetes.

Foto: AOK/hfr.

Region Aktiv
Sonntag, 17. Januar 2021 11:36 Uhr
Beratungsstelle Arbeit und Beruf hat neue Öffnungszeiten
Samstag, 16. Januar 2021 10:04 Uhr

Kreis Höxter (r). Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Höxter möchte gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Schulen, Vereinen und anderen Organisationen auf die gelebte Vielfalt, das gesellschaftliche Engagement sowie den Zusammenhalt im Kreis Höxter aufmerksam machen. Als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung sollen während der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ vom 15. bis 28. März 2021 kreisweit Veranstaltungen, Mitmach-Angebote, Projekte, Austauschmöglichkeiten und Informationsveranstaltungen verschiedener Akteure angeboten werden. Wer sich mit einer Aktion beteiligen möchte, kann sich noch bis zum 31. Januar online anmelden. Die einzelnen Angebote werden in einem Programmheft veröffentlicht.

Die Schirmherrschaft für die Aktionswochen hat im Kreis Höxter Landrat Michael Stickeln übernommen. „Wir müssen als Gesellschaft jeder Form von Rassismus konsequent und offensiv entgegentreten. Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit dürfen bei uns keinen Platz haben. Deshalb möchten wir mit unserem Beitrag zu den ‚Wochen gegen Rassismus‘ zeigen, dass vom Austausch und Miteinander der Kulturen und Religionen alle profitieren können“, erläutert Landrat Stickeln.

Allerdings müssen auch bei den Planungen zur „Wochen gegen Rassismus“ die Auswirkungen der Corona-Pandemie beachtet werden. „Viele Aktionen können voraussichtlich nicht wie gewohnt im Beisammensein stattfinden, Abstände müssen gewährt werden. Deshalb ist sicherlich Kreativität gefragt. Doch das bietet auch viel Raum für Neues, etwa für digitale Angebote und Aktionen im Freien“, sagt Kreisdirektor Klaus Schumacher.

Die Anmeldung ist über das Portal „Umfrage Online“ unter folgendem Link möglich: www.umfrageonline.com/s/Antirassismuswochen.

Bei Fragen und Ideen stehen folgende Ansprechpartner*innen beim Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Höxter zur Verfügung: Rüdiger Gleisberg (r.gleisberg@kreis-hoexter.de, 05271/965-3229), Tuija Niederheide (t.niederheide@kreis-hoexter.de, 05271/965-3613) und Agnieszka Weisser (a.weisser@kreis-hoexter.de, 05271/965-3618).

Auftakt ist für den 15. März geplant

Der Startschuss für die Internationalen Wochen gegen Rassismus wird im Kreis Höxter am 15. März 2021 fallen. In der Aula des Berufskollegs Kreis Höxter in Brakel wird ab 18 Uhr die Auftaktveranstaltung stattfinden. Geplant sind verschiedene kulturelle Beiträge sowie ein digitaler Fachvortrag zum Thema „Rassismus in Schule und Gesellschaft“ von Professor Dr. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. „Die gesamte Veranstaltung wird gefilmt und live ins Internet übertragen. Die Moderation übernimmt Susanne Stork von Radio Hochstift. Inwieweit Publikum Vorort sein kann, werden wir spontan mit Blick auf die dann geltenden Regelungen entscheiden“, sagt Filiz Elüstü, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Höxter.

Foto: Kreis Höxter

Freitag, 15. Januar 2021 11:11 Uhr

Warburg (r). Die Halbjahreszeugnisse zeigen, wie sich das vergangene Corona-Schulhalbjahr auf die Noten auswirkt. Nicht immer sind Noten deshalb schlecht, weil ein Schüler zu wenig gelernt hat oder er den Schulstoff einfach nicht versteht. Oft steckt mangelnde Lernorganisation dahinter. Dabei ist selbstständiges Lernen besonders in Zeiten von Schul-Lockdowns und Quarantäne-Phasen wichtig — aber nicht nur dann. Unter dem Motto „Das Lernen lernen“ bietet der Studienkreis in Warburg deshalb Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 10 mit seinen kostenlosen Online-Kursen Unterstützung an. Die Kurse, die bald starten, sind zwischen 60 und 90 Minuten lang. Eine Themen- und Terminübersicht sowie eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter https://www.studienkreis.de/lp/lernen-lernen-schnupperkurse/.

Nachhilfelehrerinnen und -lehrer des Instituts vermitteln den Kindern und Jugendlichen die Kursinhalte ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend. So lernen die Jüngeren, wie sie sich besser konzentrieren und ihre Hausaufgaben stressfrei erledigen können. Die Älteren erfahren, wie sie sich strukturiert auf Prüfungen vorbereiten und sich ein effektives Zeitmanagement zulegen können. Sie bekommen zudem Tipps, wie sie am besten an wichtige Informationen gelangen und wozu es gut ist, sich Ziele zu setzen. Viele weitere Lerntipps gibt der Ratgeber „Supertipps — Endlich besser lernen“, der kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann: https://www.studienkreis.de/lp/lernen-lernen-schnupperkurse/. Was tun, wenn das Zeugnis hinter den Erwartungen zurückbleibt? Wie reagiere ich als Elternteil angemessen auf schlechte Noten und wie gehe ich mit meiner Enttäuschung um? Und was sind gute Strategien, damit sich die Noten wieder verbessern und die Lernmotivation meines Kindes steigt? Das fragen sich derzeit viele Eltern. Um die Halbjahreszeugnis-Vergabe herum bietet der Studienkreis deshalb Termine für eine kostenlose Lernberatung an, die während Lockdown-Zeiten nicht im Standort, sondern telefonisch stattfindet.

Foto: Studienkreis Warburg

Freitag, 15. Januar 2021 10:59 Uhr

Kreis Höxter (r). Die VHS Höxter-Marienmünster startet am Donnerstag, 21.01.2021 mit einem Vortrag online in das neue Frühjahrssemester. Der bekannte Referent Horst Thiel berichtet mit seinem virtuellen Planetarium „Wie die Sternbilder an den Himmel kamen“. Dabei stellt er den aktuellen Sternenhimmel mit seinen beeindruckenden Objekten, sogar Satelliten in Echtzeit vor und präsentiert die faszinierende Geschichte der Sternbilder. 

Für alte Kulturen waren schon vor Jahrtausenden die Sonne, der Mond und die Planeten göttliche Wesen, die den Tages-, Monats- und Jahresverlauf bestimmten. Ihnen verdanken wir unsere 7-Tage-Woche, den Monat und das Jahr. Die damals besonders wichtige Zahl 12 steckt noch heute in der Zeitmessung eines jeden Tages. (5 x 12 Sek. = 1 Min., 5 x 12 Min. = 1 Std., 2 x 12 Std. = 1 Tag) Darüber hinaus verbanden die Menschen die hellsten Sterne zu phantasievollen Figuren, die Hinweise für die Aussaat gaben und für die Orientierung bei Reisen zu Lande und auf dem Meer genutzt wurden. Vor der Erfindung der modernen Navigationsmittel waren Planetentafeln unerlässlich. Das Observatorium in Greenwich errang damit für die Seefahrt Weltbedeutung. Bei ihren Reisen um die Erde erfanden die europäischen Seefahrer phantasievolle Sternbilder am südlichen Himmel, z.B. Tukan und Kranich, Mikroskop und Indianer. 

Besonders die Planeten, zu denen vor Jahrtausenden auch Sonne und Mond zählten, verknüpfte man mit irdischen Ereignissen. Man hielt sie für göttliche Wesen und glaubte, an ihnen künftige Geschehnisse ablesen zu können, was zur Erfindung der Horoskope führte. Selbst der Astronom Kepler verdiente damit mehr Geld als mit seiner wissenschaftlichen Arbeit. Obwohl im 19. Jahrhundert in Europa fast ausgestorben war, erlebte die Sterndeuterei bei uns nach dem 2. Weltkrieg eine erstaunliche Wiedergeburt und ist ein lukrativer Geschäftsbereich.

Eine Anmeldung ist bis zum 20. Januar erforderlich. Die Interessenten nehmen als Zuschauer am Livestream von zu Hause aus teil. Der Link wird nach erfolgreicher Kurs-Anmeldung mit einer entsprechenden Erläuterung von der VHS zugesandt. 

Die Veranstaltung findet von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr online statt. Die Gebühr beträgt 6,00 €. Weitere Infos und Anmeldungen bei der VHS Höxter-Marienmünster unter Tel 05271 9634303 oder www.vhs-hoexter.de.

Foto: privat

Mittwoch, 13. Januar 2021 11:34 Uhr

Warburg (r). Die Hertie-Stiftung hat aufgrund der herausragenden Bewerbung die Hansestadt Warburg für das Projekt „Jugend entscheidet!“ ausgewählt. Insgesamt hatten sich 115 Kommunen beworben, von denen 10 ausgewählt wurden. „Jugend entscheidet“ ist ein Programm, in dem Kommunalpolitik für Jugendliche erleb- und erfahrbar gemacht wird. Dafür begleitet die gemeinnützige Hertie-Stiftung 10 Kommunen aus ganz Deutschland dabei, eine konkrete Entscheidung, die Jugendliche vor Ort bewegt, mittels eines eigens konzipierten Entscheidungsverfahrens an diese Jugendlichen abzugeben. Erfahrene Prozessbegleitungen stehen dabei den kommunal Verantwortlichen zur Verfügung, während die Teilnehmer und Jugendlichen von „Politik zum Anfassen e. V.“ bei der Entscheidungsfindung unterstützt werden. So können Sichtweisen von Jugendlichen einbezogen und das Interesse der Jugend für Kommunalpolitik geweckt werden.

Bürgermeister Tobias Scherf (CDU) zeigte sich hoch erfreut, dass seine Initiative, Jugendliche verstärkt in kommunalpolitische Prozesse einzubinden Erfolg gezeigt hat. Dabei soll Jugendlichen, die Interesse zeigen, eine Mitwirkung ermöglicht werden. Für die Initiatoren der Hertie-Stiftung steht dabei der Prozess der Entscheidungsfindung im Vordergrund. Am Ende des Prozesses ist nicht entscheidend ein formales Gremium, wie etwa ein Jugendbeirat, einzurichten. Wichtig ist über die Zusammenarbeit mit der Stiftung Zugang zu Jugendlichen zu bekommen und Jugendlichen Zugang zu ermöglichen, um durch das Projekt und den damit initiierten Musterprozess auch künftige Beteiligungen sicherzustellen. 

„Ich freue mich darüber, dass das Engagement seitens der Hansestadt und die kreative Bewerbung ausgewählt wurde und wir uns gegenüber 100 weiteren Kommunen durchsetzen konnten. Das ist ein erster, wichtiger Schritt. Wir freuen uns sehr auf die Arbeit mit der Hertie-Stiftung und insbesondere mit den Jugendlichen.“, zeigte sich Bürgermeister Tobias Scherf erfreut.

Neben Bürgermeister Tobias Scherf, der den Prozess sehr intensiv begleiten und steuern wird, sind der zuständige Fachbereichsleiter Herr Olaf Krane und Frau Rita Assauer als Leiterin des Jugendzentrums als Verantwortliche in den Prozess eingebunden. Ebenso kann und soll sich ein Mitglied des Rates aus der Mehrheitsfraktion beteiligen. Bereits im Januar wird der erste Meilenstein des Projektes gelegt, in dem Abstimmungen mit der Hertie-Stiftung getroffen und der Prozess gemäß dem beigefügten Ablauf vorangebracht.

Ein spannender Prozess wartet jetzt auf die Hansestadt Warburg, um ein gutes und sinnvolles Projekt zur Jugendbeteiligung anzustoßen.

www.jugend-entscheidet.de

Hintergrund:
Die Hertie-Stiftung ist mit dem Wirken und Willen des Stifters verbunden und ist sogleich aber den modernen und zeitgemäßen Anliegen des Stifters verpflichtet. Die Hertie-Stiftung arbeitet innerhalb ihrer Leitthemen modellhaft. Als Reformstiftung schafft sie Anreize und führt ihre Projekte operativ zur „Marktreife“ mit dem Ziel, sie dauerhaft zu verantworten. Dies reicht von Themen wie „Gehirn erforschen“ bis hin zu „Demokratie stärken“. In diesem Bereich gibt es die Themenbereiche „Gutes Regieren“, „Demokratische Öffentlichkeit“, „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“. Im Themenbereich „Gutes Regieren“ ist auch das Projekt „Jugend entscheidet“ angesiedelt.

Foto: Stadt Warburg

Blaulicht
Sonntag, 17. Januar 2021 10:39 Uhr
Zwei PKW aufgebrochen
Samstag, 16. Januar 2021 10:26 Uhr

Brakel (r). Eher zufällig stießen Beamte der Kriminalpolizei Höxter auf rund 2,5 Kilogramm Marihuana-Blüten, die in einer Wohnung in Brakel zum Trocknen ausgebreitet waren. Eigentlich hatten die Polizeibeamten in einer anderen Angelegenheit das Wohnhaus in einem Brakeler Wohngebiet aufgesucht. Als die Beamten dort am Donnerstag, 14. Januar, gegen 10 Uhr klingelten, war zwar die ursprünglich erwartete Person nicht im Hause, ein Mitbewohner öffnete den Polizisten allerdings bereitwillig die Tür und führte sie durch die Räume.

Dabei stießen die erfahrenen Beamten auf sechs Cannabis-Pflanzen und zahlreiche weitere bereits geerntete Blüten, die in einem Nebenraum zum Trocknen ausgebreitet waren. Insgesamt kamen wurden 2,5 Kilogramm getrocknete Blüten und Blätter aufgefunden und sichergestellt. Sie weisen nach erster Einschätzung nur einen relativ geringen THC-Gehalt auf, der Wert dürfte sich im vierstelligen Euro-Bereich bewegen. Die Ermittlungen zu dem Fall werden fortgesetzt.

Foto: Polizei

Freitag, 15. Januar 2021 16:47 Uhr

Beverungen (ots) - Zu einem Brand in einer Pizzeria ist es am Freitag, 15. Januar, in Beverungen gekommen. Der Brand ist gegen 10.50 Uhr aus noch ungeklärten Gründen im Küchenbereich entstanden. Der 57-jährige Betreiber hatte sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe aufgehalten und wurde vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Durch den Feuerwehreinsatz kam es auf der Langen Straße in Beverungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Straße wurde voll gesperrt, der Verkehr innerörtlich umgeleitet. Die Sperrung konnte gegen 12.30 Uhr aufgehoben werden, der Feuerwehreinsatz war dann allerdings noch nicht beendet und wurde an der Rückseite des Gebäudes fortgesetzt.

Der Brand hatte für eine starke Rauchentwicklung innerhalb des Hauses gesorgt, wodurch sowohl die Räumlichkeiten der Pizzeria als auch die beiden darüber gelegenen Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen, der Brandort ist vorläufig beschlagnahmt. Der entstandene Sach- und Gebäudeschaden wird nach erster Einschätzung mit rund 100.000 Euro angegeben.

Fotos: red

Freitag, 15. Januar 2021 11:38 Uhr

Beverungen (red). Großeinsatz in Beverungen. Wegen eines Feuerwehr-Großeinsatzes ist derzeit die Lange Straße in Beverungen für den Verkehr voll gesperrt. In einer Pizzeria in der Langen Straße soll ein Feuer in einer Lüftungsanlage ausgebrochen sein. Warum, das ist noch unklar. Die Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Beverungen, aus Lauenförde, Brakel und Höxter sind mit großen Einsatzwagen vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen. Dazu sind die Feuerwehrleute bereits im Inneren der Pizzeria mit schweren Atemschutzgeräten vorgegangen. Auch der Rettungsdienst und ein Notarzt haben Position bezogen. Ob es Verletzte gibt, ist bislang nicht bekannt. Das Gebäude sei total verraucht heißt es. Der Rauch zieht auch auf die Straße. Die Polizei hat die Brandstelle abgeriegelt, eine Umleitung für den Verkehr ist eingerichtet.

Hier geht´s zum Update

Foto: red

Mittwoch, 13. Januar 2021 11:39 Uhr

Warburg (r). Bei einer Verkehrskontrolle in Warburg-Ossendorf ergab sich bei einem 25-jährigen Fahrer der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Die Polizeibeamten kontrollierten am Dienstag, 12. Januar, gegen 22:45 Uhr, einen 3er BMW auf der Straße Zum Warburger Tor. Der Fahrer zeigte bei der Kontrolle drogentypische Ausfallerscheinungen. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf THC. Der Fahrer räumte daraufhin ein, drei Tage zuvor zwei Joints geraucht zu haben. Die Polizisten untersagtem dem Warburger die Weiterfahrt und das Führen von Kraftfahrzeugen bis zum vollständigen Abbau der Betäubungsmittel. Außerdem wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die Beamten fertigten Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Politik
Samstag, 16. Januar 2021 10:45 Uhr
Sitzungen der Hansestadt Warburg in Zeiten von Corona
Mittwoch, 13. Januar 2021 10:41 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, hat am Dienstag (12. Januar 2021) weitere Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ bekannt gegeben. Von dem einzigartigen Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 1.500 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen – eine gute Nachricht für den SV Ottbergen-Bruchhausen von 1919/1921 e.V.: Gefördert wird die Modernisierung der Flutlichtanlage in Höhe von 54.999 Euro. 

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“ 

Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ werden Investitionsmaßnahmen zur Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Ausstattung, Entwicklung, zum Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und -anlagen gefördert. Insgesamt 300 Millionen Euro stehen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ zur Verfügung.

Samstag, 09. Januar 2021 07:21 Uhr

Kreis Höxter (red). „Die SPD entscheidet am Samstag, 27. Februar, in der Stadthalle Steinheim über die Kandidatur im Wahlkreis Höxter-Lippe II-Gütersloh III. Aus dem Kreis Höxter bewerben sich Dr. Ulrich Kros und Tim Vollert um diese Kandidatur, weitere Kandidaturen liegen derzeit nicht vor“, gibt Helmut Lensdorf, Vorsitzender des SPD-Kreisvorstandes den Stand der Vorbereitungen wieder.

In diesen Wochen werden die Delegierten in den Ortsvereinen für die Delegiertentagung Ende Februar gewählt, „selbstverständlich unter Beachtung der aktuellen Hygienevorschriften“, so die SPD-Pressemitteilung. Lensdorf freut sich auf den parteiinternen Wettbewerb um die Kandidatur. In noch nicht terminierten Videokonferenzen können die Kandidaten sich und ihr Konzept den Mitgliedern vorstellen. Lensdorf: „Tim Vollert und Uli Kros haben sich gegenseitig einen fairen Umgang zugesichert. Der SPD-Kreisverband Höxter wird in Kooperation mit den Kreisverbänden Lippe und Gütersloh den Rahmen organisieren.“

Die Kandidaten treten beide für eine profilierte Sozial- und Bildungspolitik ein. Beide Bewerber engagieren sich in der Kommunalpolitik, beiden ist die Umwelt- und Klimapolitik wichtig. Dr. Ulrich Kros, Veterinärmediziner, beruflich tätig im Vorstand des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Ostwestfalen-Lippe (CVUA-OWL) in Detmold, ist seit 2009 Ratsmitglied und war elf Jahre lang einer der stellvertretenden Bürgermeister in Nieheim. Tim Vollert, Student des Umweltingenieurwesens in Höxter, seit der Kommunalwahl 2020 sachkundiger Bürger im Bezirksausschuss Beverungen, gehört dem OWL-Vorstand der Jusos an und ist aktiv in der Bewegung Fridays for Future.

Lensdorf stellt eine weitere Gemeinsamkeit der Kandidaten fest: „Beide haben im vergangenen Jahr einen runden Geburtstag gehabt. Tim Vollert ist 20 Jahre alt, Uli Kros 50.“ Auch diese Wettbewerbssituation sieht der SPD-Kreisvorsitzende als Beitrag dafür, „dass wir die Generationen zusammenführen. Denn jeder von ihnen setzt auf Sieg, wird im anderen Fall den Gewinner bei dessen Kandidatur aktiv unterstützen.“

Fotos: SPD

Wirtschaft
Samstag, 05. Dezember 2020 11:12 Uhr
Autohaus Menger gewinnt abermals den Ford Chairman’s Award
Donnerstag, 19. November 2020 14:10 Uhr

Warburg (red). Neuer Standort für die allgemeine Notfalldienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) in Warburg: Ab Freitag, 20. November, ist der Notfalldienst der niedergelassenen Ärzte vorübergehend in neuen Containerräumlichkeiten auf dem Schützenplatz in der Nähe des Klinikums (Zufahrt über Paderborner Tor) zu finden.

„Die Corona-Pandemie fordert von uns niedergelassenen Ärzten sowohl im Praxisalltag als auch im ärztlichen Bereitschaftsdienst viel Flexibilität, damit wir unsere Patienten in dieser herausfordernden Zeit weiterhin gut versorgen können. In Warburg haben wir uns deshalb, in enger Absprache mit dem HELIOS Klinikum und der Stadt Warburg, für einen Umzug der KVWL-Notfalldienstpraxis entschieden, da wir auf diese Weise Patienten mit Infektsymptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Atemwegsbeschwerden getrennt von Patienten mit anderen Beschwerden behandeln können. Außerdem müssen die Bürger das Klinikgelände so nicht betreten. Das ist wichtig, um eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus so gut es geht zu unterbinden“, erklärt Dr. Ulrich Polenz, Leiter der KVWL-Bezirksstelle Paderborn. Die Öffnungszeiten der KVWL-Notfalldienstpraxis in Warburg werden indes nicht verändert.

„Mit der Ansiedlung der Notfalldienstpraxis auf dem Schützenplatz in ‚Rufweite‘ der Klinik ist weiterhin eine enge Zusammenarbeit in der Notfallversorgung gewährleistet. Die Reduktion des Laufverkehrs erhöht den Schutz der Klinikpatienten und Mitarbeiter. Wir sind zuversichtlich, dass beide Einrichtungen nach dieser Übergangslösung wieder unter einem Dach behandeln werden“, sagt Tobias Hindermann, Geschäftsführer des HELIOS Klinikums Warburg.

Auch Bürgermeister Tobias Scherf zeigt sich mit dem abgestimmten Vorgehen sehr zufrieden: „Mit der zwischenzeitlichen Container-Unterbringung der Notfalldienstpraxis auf dem Schützenplatz haben wir gemeinsam die unter den derzeit gegebenen Bedingungen beste Lösung gefunden. Ich danke den Verantwortlichen bei der KVWL sowie beim HELIOS Klinikum für die unkomplizierten, zielgerichteten Gespräche, welche diese zügige Umsetzung zum Wohle sämtlicher Patientinnen und Patienten ermöglicht haben.

Foto: Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe

Mittwoch, 18. November 2020 10:29 Uhr

Berlin/Kreis Höxter (red). Bisher waren Bäckerei-Cafés von der Umsatzerstattung ausgeschlossen. Die CDU-Landtagsfraktion hatte sich beim Bund dafür stark gemacht, die Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenen Café mit in die Antragsberechtigten für die Novemberhilfe aufzunehmen.

Der Landtagsabgeordnete und Beauftragte für das Handwerk Matthias Goeken, begrüßt die Entscheidung: „Ich bin froh, dass die Bundesregierung noch einmal nachjustiert hat. Somit werden auch die berechtigten Interessen des Hauptnahrungsmittelhandwerks der Bäcker und Konditoren bei diesem wichtigen Anliegen unterstützt.“

Mehr Information zur Beantragung sind auf der Webseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu finden unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/11/20201112-novemberhilfe-verfahren-der-abschlagszahlung-steht.html

 

Sport
Dienstag, 12. Januar 2021 12:09 Uhr
Schützenverein Nörde verschiebt Jahreshauptversammlung
Sonntag, 10. Januar 2021 12:48 Uhr

Kreis Höxter (red). Noch immer wird unser alltägliches Leben von dem Coronavirus geprägt, das betrifft natürlich auch den Sport. In Zeiten von Lockdowns und Beschränkungen ist für viele nur noch der Individualsport möglich. Viele ergreifen deshalb die Initiative, ihre Joggingschuhe zu entstauben und einfach mal loszulaufen. Für alle Sportbegeisterten, die sich nun mal wieder ein abwechslungsreiches Angebot wünschen, hat der Kreissportbund Höxter e.V. die perfekte Lösung!

Um wieder Freude an der Bewegung zu haben und diese abwechslungsreich zu gestalten, haben Vereine die Möglichkeit, eine Materialkiste mit diversen Sportmaterialien beim KSB Höxter auszuleihen. Neben Seilchen, Ba?llen oder Thera-Ba?ndern und einer 15 Meter langen Slackline sind auch viele neue Sport- und Spielgera?te dabei, wie Spikeball, Ultimatefrisbee, Scoop, Lacrosse oder Flip Toss. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl an Vorschlägen fu?r kontakfreie Spiele fu?r Kinder, passend zur momentanen Situation. Mit dieser Materialkiste möchte der KSB den Vereinen die Möglichkeit bieten, ihre Vereinsmitglieder trotz Wegfall des Bewegungs- und Sportbetriebes in Bewegung zu bringen und zu halten! Eine Menge Spaß und die Entdeckung neuer Sportarten ist garantiert!

Der Tus Ovenhausen ist der erste Verein, der die Spiel- und Sportgeräte Kiste ausgeliehen hat. Petra Huppert-Buch, Geschäftsführerin der Sportjugend im KSB Höxter wünscht
dem 1. Vorsitzenden Stefan Risse und seinen Vereinsmitgliedern viel Freude und Abwechslung.


Nähere Information zu den Ausleihbedingungen bekommt ihr bei Britta Kukuk

Fachkraft für Kinder- und Jugendarbeit

Moltkestr. 12 - 37671 Höxter - Tel: 05271-951842 - Fax:  05271-931812 - E-Mail: b.kukuk@ksb-hoexter.de

Foto: KSB

Samstag, 09. Januar 2021 08:16 Uhr

Kassel (red). Das neue Jahr 2021 startet bei den Löwen mit zwei Vertragsmeldungen: Der KSV Hessen Kassel gibt bekannt, dass Mittelfeldmann Lukas Iksal seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Der 26-jährige Iksal unterschrieb einen Kontrakt mit dem KSV bis zum 30.6.2023 gültig in der Regionalliga sowie Hessenliga.

„Ich freue mich gerade in dieser Zeit über das entgegengebrachte Vertrauen des Vereins, das Löwentrikot noch mindestens zwei weitere Jahre tragen zu dürfen und werde versuchen die Mannschaft beim Erreichen unserer Ziele bestmöglich zu unterstützen“, freut sich Lukas Iksal über die Vertragsverlängerung.

Der sportliche Leiter der Löwen Jörg Müller sagt zur Vertragsverlängerung: „Lukas hat in seiner ersten Regionalliga - Saison 14 von 15 Spiele gemacht und dabei 4 Tore erzielt. Er ist mit seinen 26 Jahren noch nicht am Ende seiner sportlichen Entwicklung. Lukas ist ein wichtiger Spieler in unserem Spielsystem und übernimmt auf dem Platz Verantwortung. Wir freuen uns, dass er bei uns einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat.“ 

Lukas Iksal wechselte 2018 zum KSV Hessen Kassel: Über die zweite Mannschaft empfahl er sich 2019 für die 1. Mannschaft. Lukas Iksal gehört zum festen Stamm in der Elf von Trainer Tobias Damm. In 14 von 15 möglichen Partien stand Iksal auf dem Platz. Dabei erzielte er vier Tore für die Löwen. Vorherige Stationen des 1,84 Meter großen Stürmers waren unter anderem der FSC Lohfelden in der Hessenliga sowie CSC 03 Kassel.

Foto: KSV Hessen Kassel e.V.

Panorama
Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr
Hochbeete für den Biologischen Gartenbau finden auch im kleinsten Garten einen Platz
Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr

NRW (red). Auch der diesjährige Sommer war außergewöhnlich trocken. Durch Dürre und Borkenkäfer geschädigt, sind die Wälder in NRW sehr anfällig für Brände. Bei der Bekämpfung nutzen Feuerwehren seit wenigen Wochen eine digitale Waldbrandabwehrkarte von Wald und Holz NRW. Aktuelle Satellitendaten der ESA zur Vitalität der Nadelbäume unterstützen sie bei der Einschätzung der Gefahrenlage und Löschstrategie.

Braune Fichten prägen zurzeit das Landschaftsbild vieler Regionen Nordrhein-Westfales. Sie leiden wie kaum eine andere Baumart am anhaltenden Klimawandel. Hartwig Dolgner, Teamleiter Walderhaltung und Sicherung der Waldfunktionen: „Die letzten Jahre waren im Durchschnitt viel zu trocken. Dadurch steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Eine wichtige Aufgabe unserer Forstleute und der Feuerwehr ist es deshalb, potenzielle Gefahrenquellen im Wald zu ermitteln und Brände zu verhindern. Der Vitalitätslayer ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur Identifizierung von Waldbrandgefahrenquellen.“

Geodaten-Experten bei Wald und Holz NRW werten daher den Gesundheitszustand von Bäumen mithilfe von Sentinel-2- Satellitenbildern der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) aus. Die Waldbrandabwehrkarte enthält neben der aktuellen Waldbrandgefahr eine Kartenebene (Layer) mit Informationen zur Vitalität der Nadelwälder. Unter www.waldinfo.nrw.de stehen die Karten Privat- und Kommunalwaldbesitzenden sowie Waldinteressierten kostenlos zur Verfügung.

Die Satelliten erfassen zunächst die Chlorophyll-Produktion der Baumkronen. Später erstellen Experten daraus farblich gekennzeichnete Schadstufen. Gesunde Nadelwälder, deren Nadeln viel Chlorophyll herstellen, sind grün gefärbt. Vom Schädling befallene, vertrocknete oder umgeworfene Bäume sowie Kahlflächen sind in der Karte rot markiert. Je dunkler die Fläche, desto stärker ist der Wald durch Borkenkäfer, Dürre oder Stürme geschädigt. Wald und Holz NRW stellt den Vitalitätslayer dem Informationssystem Gefahrenabwehr des Innenmininsteriums (IG NRW) bereit. Dort steht er Feuerwehren und anderen Katastrophenschutzbehörden zur Verfügung. Das interne Portal enthält neben der Waldbrandabwehrkarte auch Karten mit Waldwegen und Wasserentnahmestellen.

Dr. Stefan Franz, Teamleiter Geodateneinsatz von Wald und Holz NRW: „Das kontinuierliche Monitoring der Nadelwälder via SatellitenFernerkundung für das gesamte Bundesland und das direkte Bereitstellen der ausgewerteten Geodaten an alle Feuerwehren und Waldbesitzende ist in dem Umfang bundesweit einzigartig.“ Im Brandfall bietet das Kartenmaterial Feuerwehrleuten eine hilfreiche Orientierung bei der Einschätzung der Lage. Auf geräumten Sturmflächen kann die Sonne zum Beispiel ungehindert auf den Waldboden scheinen und trockenes Gras, Nadeln und Äste in kurzer Zeit entzünden. Auch beschädigte, trockene Fichten sind extrem leicht und schnell entflammbar.

Zu wissen, ob ein Boden- oder Kronenfeuer zu erwarten ist, ist auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte wichtig. Gekennzeichnete Flächen der Stürme von Kyrill und Friederike ergänzen das umfangreiche Kartenangebot. Mit Hilfe der Waldbrandgefahrenkarte können Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden in NRW die aktuelle Situation und das Wissen über vorgeschädigte Waldflächen in ihrer vorbereitenden Einsatzplanung berücksichtigen.

Wald und Holz NRW tauscht sich regelmäßig mit Vertretern der Feuerwehren aus dem Innenministerium aus, damit sowohl die Forstverwaltung als auch die Feuerwehr in NRW im Waldbrandfall gut vorbereitet ist.

Foto: Wald und Holz NRW, Thomas Nilius

Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der Wirtschaftsclub schließen sich der Entscheidung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK) an. Die heimische Wirtschaft steht zum Erhalt des Flughafens Paderborn/Lippstadt und unterstützt das von der Flughafen-Gesellschafterversammlung beschlossene Sanierungskonzept in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

„Ein starker Standort, wie Ostwestfalen-Lippe, braucht einen modernen Flughafen, der in die Zukunft ausgerichtet ist. Mit dem Sanierungskonzept ist der erste richtige Schritt getan, denn es stärkt die Symbiose aus Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nachhaltig. Dafür bezieht es ökologische Gesichtspunkte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Mobilität der Zukunft mit ein. So hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt eine echte Chance auf eine stabile Zukunft“, betont Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren. Nicht nachvollziehen können die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftsclub, dass Kritiker den Flughafen als überflüssig bewerten.

„Der Flughafen bietet der heimischen Wirtschaft in der Region einen echten Standortvorteil. Diese Infrastruktur leichtfertig aus der Hand zu geben, wäre fahrlässig, denn wenn der Flughafen erst einmal geschlossen ist, dann bleibt er geschlossen“, so Taron weiter.

Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

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