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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Mittwoch, 18. Juli 2018 09:57 Uhr
Spaß und Freude in und auf dem Wasser
Mittwoch, 18. Juli 2018 09:40 Uhr

Warburg (red). Zahlreiche Pendler und Urlauber wollten am vergangenen Wochenende mit der Linie RE 11 fahren. An den Bahnhöfen, unter anderem auch in Warburg, mussten die Bahnreisenden jedoch feststellen, dass die Linie RE 11 nicht fuhr. Dieses Szenario zog sich über das gesamte Wochenende hin. Zwar wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, doch auf einer Strecke von mehr als 300 km musste mit einer deutlich längeren Fahrtzeit gerechnet werden.
Für den Landtagsabgeordneten Matthias Goeken ist diese Situation nicht hinnehmbar: „Ein zweitägiger unangekündigter Bahnausfall hat viele Reisende verärgert. Gerade zum Ferienbeginn, wenn viele Familien in den Urlaub starten, kann und darf so etwas nicht passieren. Der Ferienbeginn war vorherzusehen. Um Personalfragen hätte man sich schon lange im Voraus kümmern müssen. Viele Reisende nutzen die Linie RE 11 um zum Düsseldorfer Flughafen oder von Kassel-Wilhelmshöhe Richtung Süden zu fahren."
Nach den Worten des Landtagsabgeordneten ist es absolut inakzeptabel, wie die Deutsche Bahn in diesem Fall mit ihren Kunden umgegangen ist. Die Verärgerung seitens der Kunden ist nachvollziehbar. Die fehlende Kommunikation seitens der Bahn hat die Situation für alle Beteiligten noch verschlimmert, so Matthias Goeken.
Der Vertrag mit der Deutschen Bahn wird für diese Strecke zum Jahresende auslaufen. Dass es bis dahin noch weitere solcher Situationen geben kann, bereitet ihm Sorge. Matthias Goeken: „Ich fordere die Deutsche Bahn deshalb auf, bis zum Vertragsende Ihre Pflicht zu erfüllen und die Züge fahrplangemäß fahren zu lassen.“ Dies gelte vor allem im Interesse der Reisenden.
„Ich werde in den nächsten Tagen ein Gespräch mit dem Generalbevollmächtigten der Deutschen Bahn, Werner Lübberink, führen und auch den intensiven Austausch mit dem NWL fortsetzen. Ich werde dabei deutlich machen, dass eine komplette Einstellung einer Linie über zwei Tage nicht erneut vorkommen darf und der Fahrplan in Zukunft eingehalten werden muss.“

Mittwoch, 18. Juli 2018 09:38 Uhr

Hardehausen (red). An diesem Samstag, 21. Juli, ist es soweit: Das 6. Klosterfestival beginnt in der historischen Klosteranlage in Hardehausen und verwandelt damit in den Sommermonaten bis Ende August ausgewählte Klosterorte der Region im wahrsten Sinne des Wortes zum Klingen und Leuchten.
Auftakt bildet der mehrteilige Konzertabend an diesem Samstag ab 19.30 Uhr mit einer bewährten Mischung aus erstklassiger Vokalmusik, klingenden Rauminszenierungen, Gregorianik und einem Hörspiel über die besondere Geschichte dieses Ortes. Mehr als dreißig Künstler stehen bereit, angefangen vom jungen Ensemble „Seicento Vocale“ unter der Leitung von Alexander Toepper, um Geistliche Musik von Giaccomo Carissimi im Dialog mit zeitgenössischen Klängen in der neuen Kirche von Hardehausen aufzuführen. Teile aus der Missa „L’homme armé“ zu zwölf Stimmen und die Motetten „Beatus vir“ erklingen in vollendeter barocker Schönheit.
Evelin Genova, Kostas Argyropoulos und Kazuyo Tzunehiro von der Hochschule für Musik Detmold sorgen für eine Begegnung mit der zeitgenössischen Musik von Arvo Pärt und Gene Koshinski, die sich im Kirchenraum entfalten kann.
Gegen 21 Uhr werden nach einer Pause bei Wein und Brot Kunstwerke der Gruppe PickArt im Kreuzgang vorgestellt, die sich mit dem Thema „Humanitas“ beschäftigen.
Um 22 Uhr ist dann der Kirchenraum vorbereitet für das Hörspiel in Licht und Klang, das der Autor Dr. Peter Schütze für Hardehausen verfasst hat. Es ist eine stimmungsvolle Reise in die fast 900 Jahre alte wechselvolle Geschichte des Ortes.
Mit Gregorianik soll der Abend ausklingen, ein Nachtgebet der Kirche, das durch den Kreuzgang und die Kapellen hallt und kostbares Erbe der Mönche und Nonnen ist.
Eintrittskarten zu 20 Euro – 15 Euro mit Ermäßigungen - können bestellt werden bei der Philharmonischen Gesellschaft unter 05231/5699-957, www.philharmonische-gesellschaft-owl.de oder an der Abendkasse.
Informationen zu einzelnen Terminen und weitere Veranstaltungen finden Interessierte unter www.klosterlandschaft-owl.de.
Am Sonntag, 22. Juli, geht es zwischen 13 und 18 Uhr während der ersten Bachwanderung von Willebadessen über Altenheerse nach Gehrden. Die Benediktinerinnenklöster liegen im Kreis Höxter wie Perlen auf einer Kette.
Begleitet werden die Bachwanderer vom Arie Due mit Anita Farkas, Flöte und Juan Carlos Arancibia, Gitarre. In den Pausen ist immer wieder Zeit für Gespräche und Erläuterungen zu den Orten und ihren Geschichten. Treffpunkt ist die Pfarrkirche St. Vitus neben der ehem. Klosteranlage Willebadessen. Am Ende der Veranstaltung kann ein Shuttle genutzt werden, der die Wanderer zum Ausgangsort nach Willebadessen zurückbringt – fünf Euro pro Person. Es ist auch möglich, nur einen Teil der Strecke mitzugehen oder auch nur an Orten dabei zu sein.

Mittwoch, 18. Juli 2018 09:35 Uhr

Kreis Höxter (red). Diese Bilanz kann sich sehen lassen: In Brakel hat der 1.000. Stromspar-Check im Kreis Höxter stattgefunden. Dank des Projekts konnten einkommensschwache Haushalte seit 2014 jeweils rund 500 Kilowattstunden Strom pro Jahr und damit langfristige Energiekosten einsparen. Zu dem Jubiläum überreichten die Projektverantwortlichen Olga Sototschkin aus Brakel ein Blumenpräsent. Bei ihr fand die 1.000. Beratung durch die Stromspar-Helfer statt. „Das Angebot wird hervorragend angenommen“, freut sich die Klimaschutzbeauftragte des Kreises Höxter, Martina Krog: „Die Idee, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, hat sich sehr gut bewährt.“ Der Stromspar-Check ist ein kostenloser Service für einkommensschwache Haushalte. Dabei ermitteln und analysieren speziell geschulte ehemalige Langzeitarbeitslose als „Stromspar-Helfer“ den Energie- und Wasserverbrauch und installieren kostenlose Stromsparartikel. „Rund 13.500 Energiesparlampen, schaltbare Steckerleisten, Kühlschrankthermometer oder Durchflussbegrenzer wurden bereits durch die Stromsparhelfer im Kreis Höxter verteilt“, erklärt Maksim Boschmann, Projektleiter bei der Caritas in Brakel. Durchschnittlich lässt sich mithilfe des Stromspar-Checks der Verbrauch pro Haushalt um etwa 500 Kilowattstunden Strom und rund zehn Kubikmeter Wasser im Jahr senken. „Das entspricht rund 180 Euro mehr für die Haushaltskasse“, rechnet Projektleiter Boschmann vor. Zudem können Haushalte unter bestimmten Voraussetzungen durch den Stromspar-Check auch Unterstützung für die Anschaffung eines Kühlgerätes der Kategorie „A+++“ bis zu 350 Euro erhalten. Mehr als 100 Geräte konnten so bereits getauscht werden. „Weitere 90 Haushalte haben sich zudem dafür angemeldet“, so Projektleiter Boschmann. Aktuell sind neben ihm sechs Stromspar-Helfer im Einsatz. Diese sind über das Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert und beim Caritasverband versicherungspflichtig beschäftigt. „Die Arbeit in diesem Projekt macht Freude – es ist schön zu sehen, dass man den anderen Menschen durch die Energiespar-Tipps und die Energiespar-Artikel helfen kann“, beschreibt Horst Autrum seine Tätigkeit als Stromsparhelfer. „Das Förderprogramm bietet auch eine Chance für Langzeitarbeitslose“, so Thomas Stock vom Jobcenter Kreis Höxter. Der Kreis Höxter, der Caritas-Verband und das Jobcenter Kreis Höxter als Projektpartner werden mit der Förderung vom Bundesumweltministerium auch in den kommenden Jahren viele weitere Haushalte beim Energiesparen unterstützen. Zu den weiteren Sponsoren des Stromspar-Checks zählen aktuell BeSte Stadtwerke, Innogy SE, RWE Deutschland, EKM und der Förderverein Regionale Bioenergie. Erneut unterstützt zudem Westfalen Weser Energie das Projekt mit der Bereitstellung eines Elektro-Autos, mit dem die Stromspar-Helfer zu ihren Beratungsterminen fahren können. Zu erreichen ist das Team des Stromspar-Checks im Kreis Höxter beim Caritasverband von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 05272-377021 und unter der Mailadresse stromspar-check@caritas-hx.de. Weitere Infos im Internet: www.stromspar-check.de.



Dienstag, 17. Juli 2018 10:06 Uhr

Warburg (red). Wetten, dass 70 Menschen, die das 70. Lebensjahr erreicht haben, am 3. Oktober am großen Festumzug im Rahmen der 70. Warburger Oktoberwoche unter dem Motto „Die Warburger Oktoberwoche wird 70 – ein schöner Grund zum Feiern!“ teilnehmen? Aufgrund dieses Jubiläums starten die Veranstalter einen Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Warburg, die zu diesem Zeitpunkt 70 Jahre alt sind, sich an diesem Festzug in einer Fußgruppe zu beteiligen. Im Anschluss an den Umzug wird zu einem kleinen Umtrunk in das Festzelt eingeladen.

Wer Interesse an der Teilnahme am Festzug hat, kann sich unter folgender Telefonnummer 05641-908 800 oder per E-Mail info@warburg-touristik.de unter Angabe seiner persönlichen Daten anmelden.

 

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Blaulicht
Mittwoch, 18. Juli 2018 11:56 Uhr
Geldbörse aus Cabrio entwendet
Dienstag, 17. Juli 2018 13:38 Uhr

Borgentreich/Grebenstein (red). Die Polizei in Hofgeismar hat in der Nacht zu Dienstag, 17. Juli, an der Marktstraße in Grebenstein einen stark alkoholisierten 38-jährigen Mann aus Borgentreich am Steuer seines Autos überprüft. Während einer Routinefahrt anlässlich des Grebensteiner Viehmarktes war den Beamten der 38-jährige Borgentreicher gegen 1.35 Uhr aufgefallen. Weil der Motor lief, vermuteten die Beamten, dass der Borgentreicher selbst gefahren war. Dem 38-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.

Montag, 16. Juli 2018 17:51 Uhr

Germete (red). Auf der Autobahnausfahrt von der A 44 auf die B 252 bei Germete hat sich am Montag, 16.07.2018, gegen 14.55 Uhr, ein Verkehrsunfall ereignet. Bei dem Unfall wurden eine 58-jährige Frau aus Bad Driburg und ein 59-jähriger Mann aus Minden schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die Frau mit ihrem Renault die B252 aus Richtung Warburg kommend in Richtung Welda. Der Mann kam mit seinem Opel Corsa von der Autobahn 7 und wollte nach links in Fahrtrichtung Warburg auf die B252 auffahren. Hierbei übersah er aus bislang nicht bekannten Gründen die Bad Driburgerin mit ihrem Auto, und es kam im Einmündungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Unfall erlitten beide Fahrzeugführer schwere Verletzungen. Der Mindener wurde mit einem Hubschrauber in ein Klinikum geflogen. Die Fahrerin des Renaults wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstanden Totalschäden, und sie mussten abgeschleppt werden. Der Bereich der Unfallstelle wurde für die Dauer des Einsatzes für den Fahrzeugverkehr gesperrt und der Verkehr abgeleitet.

Samstag, 14. Juli 2018 10:54 Uhr

Warburg (red). Ein 18-Jähriger aus Warburg befuhr am Freitag, 13.07.2018, gegen 15.40 Uhr mit seinem Motorrad Kawasaki die Bahnhofstraße in Warburg stadtauswärts. Der junge Fahrer verletzte sich, als er in einer Rechtskurve stürzte. Die Kawasaki rutschte noch gegen einen entgegenkommenden VW Bulli, der von einer 36-jährigen Warburgerin gesteuert wurde. Der Motorradfahrer wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.500 Euro.

Freitag, 13. Juli 2018 13:01 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Am Montag, 16.07.2018, beginnen in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien. Das bedeutet für alle Verkehrsteilnehmer, dass sich auf den Straßen, Wegen und Plätzen vermehrt Kinder aufhalten werden. Autofahrer müssen daher immer mit Kindern rechnen, die plötzlich auf die Fahrbahn treten. Insbesondere in Wohngebieten und in der Nähe von Kinderspielplätzen sollten Autofahrer immer bremsbereit sein und die Geschwindigkeit deutlich drosseln. Kinder sind aufgrund ihres Entwicklungsstandes weder körperlich noch geistig in der Lage, mit den komplexen Situationen des Straßenverkehrs fertig zu werden. Ihr Gesichtsfeld ist noch sehr eingeschränkt, daher können sie ein herannahendes Fahrzeug erst spät erkennen. Auch ist ihre Fähigkeit zur Ortung von Geräuschen noch nicht ausreichend ausgebildet. Wegen ihrer geringen Körpergröße, können sie die Straße nur schwer einsehen und werden selbst schnell übersehen, z.B. zwischen geparkten Autos. Da Kinder oft impulsiv handeln, sind sie für andere Verkehrsteilnehmer unberechenbar. Wenn sich z.B. etwas Interessantes auf der anderen Straßenseite befindet, blenden sie das Verkehrsgeschehen aus und laufen los. Als Fußgänger sind Kinder frühestens mit zehn Jahren den Anforderungen des Straßenverkehrs gewachsen, als Radfahrer sogar erst mit 14 Jahren. Im Kreis Höxter verunglückten im Jahr 2017 insgesamt 38 Kinder im Straßenverkehr. Das sind zwei Kinder weniger als im Jahr 2016. Elf Kinder verunglückten als Fußgänger, zehn Kinder als Radfahrer, 15 Kinder als Mitfahrer im Pkw, ein Kind als Mitfahrer im Schulbus und ein Kind als Mitfahrer auf einem Quad.

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Politik
Dienstag, 17. Juli 2018 09:53 Uhr
Kranzniederlegung an der Wirmer-Gedächtnisleuchte
Freitag, 13. Juli 2018 11:38 Uhr

Eissen (red). Wie der Kreis Höxter mitteilt, muss die Kreisstraße 33 zwischen Eissen und Lütgeneder am Montag und Dienstag, 16. und 17. Juli, jeweils von 7 bis 15.30 Uhr komplett gesperrt werden, damit notwendige Straßeninstandsetzungsarbeiten durchgeführt werden können. Eine Umleitungsstrecke wird über Großeneder eingerichtet. Der Kreis Höxter bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Behinderungen während der Baumaßnahme.

Montag, 09. Juli 2018 10:21 Uhr

Warburg (tab). Da sind jede Menge Spiel, Spaß und Abenteuer garantiert: Damit es in den Sommerferien nicht langweilig wird, bietet die Hansestadt Warburg in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen und Organisationen vom 16. Juli bis zum 28. August wieder ein kunterbuntes und umfangreiches Kinderferienprogramm an. Angeboten werden in diesem Jahr unter anderem eine Wasserolympiade, ein Pony-Workshop, eine Zeitreise ins Mittelalter, ein „Action Camp“ sowie ein Fahrrad- und Mountainbiketraining.

Los geht es am Montag, 16. Juli, um 14 Uhr mit einer Wasserolympiade im Warburger Waldbad. Auf dem Programm stehen Disziplinen wie Luftmatratzenschwimmen, Rutschen und spaßigen Wasserspielen. Mitmachen kann jeder, der schwimmen kann und Spaß am Wettbewerb im kühlen Nass hat. Mitzubringen sind eine Schwimm- oder Taucherbrille sowie jede Menge gute Laune. Bei schlechtem Wetter fällt die Olympiade aus. Ebenfalls am Montag, 16. Juli, wird von 16 bis 17.30 Uhr im Jugendzentrum an der Sternstraße in Warburg getöpfert.

Ein Pony-Workshop wird am Mittwoch, 18. Juli, von 9.30 bis 12 Uhr auf dem Hof Schäfers in Rimbeck veranstaltet (Anmeldung bis zum 16. Juli unter Telefon 0 173/655 61 97). Dort dreht sich einen ganzen Vormittag lang alles um das Streicheln, Füttern, Putzen, Striegeln und natürlich das Reiten. Die Teilnehmerzahl ist auf acht Kinder begrenzt.

Die Tauchstation Warburg bietet am Freitag, 20. Juli, ein Schnuppertauchen sowie ein Schnuppern im Stand-up-Paddeling SuP an. Jugendliche von 11 bis 15 Jahren können von 14.30 bis 16.30 Uhr im Waldschwimmbad in Warburg dabei sein. Einen Tag später, am Samstag, 21. Juli, sowie auch am 4. August, lädt die Warburg Touristik jeweils von 10 bis 12 Uhr zu einer Zeitreise ins Mittelalter ein. Verkleidet als Handwerker können Mädchen und Jungen auf einer Führung durch die Hansestadt Warburg Wissenswertes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Kostüme werden gestellt. Treffpunkt ist die Tourist-Information auf dem Marktplatz in der Neustadt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Freiwillige Feuerwehr Warburg freut sich am Sonntag, 29. Juli, auf viele Gäste. Von 14 Uhr an erklären die Feuerwehrleute aus der Hansestadt am Feuerwehrhaus (Florianweg) dem Nachwuchs, was Feuerwehrleute eigentlich alles tun. Und der Kanu-Club bietet am Samstag, 21. Juli, von 12.30 bis 17 Uhr eine Schnuppereinheit am Bootshaus an der Diemel an. Eine Anmeldung bis zum 13. Juli ist erforderlich, und zwar bei der Stadt Warburg, Telefon 0 56 41/92 415. Wer mehr zum Kinderferienprogramm erfahren will, findet auf der Internetseite der Hansestadt Warburg das ausführliche Kinderferienprogramm www.warburg.de.


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Wirtschaft
Donnerstag, 12. Juli 2018 09:51 Uhr
Sommerfest im Arnolditreff
Montag, 09. Juli 2018 09:58 Uhr

Warburg (red). Der Rotary Club Warburg hat einen neuen Präsidenten. Prof. Dr. Thomas Krettenauer führt den Club im rotarischen Jahr 2018/2019. Die Rotation bei den Clubämtern ist ein wichtiges Prinzip von Rotary und wird jedes Jahr zum 01.07. vollzogen. Seit der Gründung im Jahr 2010 hat der Club nunmehr seinen achten Präsidenten. Prof. Dr. Thomas Krettenauer aus Calenberg, Lehrstuhlinhaber an der Universität Paderborn für Musik und deren Didaktik, folgt auf Prof. Dr. Ralf Miggelbrink, der den Club im rotarischen Jahr 2017/2018 geführt hatte. Als äußeres Zeichen wurde die Amtskette vom ehemaligen Präsidenten an seinen Nachfolger übergeben.

Im Rahmen der Amtsübergabe stellte der neue Präsident sein Jahresprogramm und sein Motto vor. Dieses lautet „Vielfalt im Einklang“. Hierbei nimmt Präsident Krettenauer Bezug auf seine berufliche Profession und erläutert weiter, dass dieses Jahresmotto ihm die Gelegenheit bietet, auch weitere Aspekte und Impulse für die Arbeit des Rotary Clubs Warburg im neuen Amtsjahr zu setzen. „Denn angesichts unserer heutigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse sind wir mehr denn je vor die Herausforderung gestellt, gegensätzliche Überzeugungen und Haltungen zu akzeptieren und adäquate Umgangsweisen zu erlernen“, führt Krettenauer zu seinem Jahresmotto aus.

„Im Idealfall kann es hierbei zu einem Ein- oder Gleichklang mit Freunden und Gleichgesinnten kommen“, so Krettenauer weiter. Ein regional und international agierender Service-Club wie Rotary muss es sich zur vordringlichen Aufgabe machen, auf der Basis freundschaftlicher Verbundenheit und selbstloser Dienstbereitschaft die erforderlichen Voraussetzungen dafür schaffen, ist der neue Clubpräsident überzeugt.

Mit Blick auf das entwickelte Jahresprogramm wird der Rotary Club auch weiter Akzente in Warburg in den Bereichen Soziales, Kultur, Bildung und Integration setzen. Der Warburger Rotary Club wurde im Jahr 2010 gegründet und hat aktuell 29 Mitglieder.

Das ist Rotary: Lokal verankert – global vernetzt. Rotary International ist die älteste Serviceclub-Organisation der Welt. Seit der Gründung des ersten Clubs durch vier Freunde vor 110 Jahren hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen. Sie wollen denen zur Seite stehen, die sich nicht selbst helfen können: im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde wie mit internationalen humanitären Hilfsprojekten.

 

Samstag, 30. Juni 2018 10:48 Uhr

Warburg (red). Aufgrund der Teilnahme an einer Fortbildung bleiben die Büros des Sozialamtes der Stadtverwaltung Warburg am 2. und 3. Juli geschlossen. Die Hansestadt Warburg bittet die Bürgerinnen und Bürger für diese Einschränkung um Verständnis.

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Sport
Donnerstag, 28. Juni 2018 09:44 Uhr
Warburger Sportverein startet in die neue Saison
Dienstag, 26. Juni 2018 10:43 Uhr

Kreis Höxter/Brakel (red). In einer sommerlich geschmückten Stadthalle in Brakel haben am Samstagabend, 23. Juni, mehr als 160 Gäste bis in die späte Nacht hinein voller Begeisterung ihrem Hobby gefrönt – dem Tanzen. Bereits in ihrer Begrüßung machte Abteilungsleiterin Birgit Rauchmann deutlich, dass für das Gelingen eines solchen Balles drei Dinge von entscheidender Bedeutung sind: Musik, Musik, Musik. Als Garant für erstklassige Tanzmusik trumpfte die Warburger „No limit“-Tanzband unter der Leitung von Jürgen Mutz auf. Sie lieferte über den gesamten Abend hinweg eine hervorragende musikalische Grundlage für Cha-cha-cha, Quickstep, Rumba und Co.

Die Eröffnung des Balles durch den gemeinsamen Einzug von 20 Paaren der Tanzabteilung zu einem Paso doble und einem anschließenden Wiener Walzer wurde von den Gästen mit Applaus gefeiert. Die große Tanzfläche war anschließend bis in die frühen Morgenstunden hinein stets gut gefüllt – sichtlich genossen die Paare die Möglichkeit, die verschiedenen Figuren nun auch in diesem festlichen Rahmen auf’s Parkett zu zaubern. 

Die Tanzabteilung der DJK „Adler 1920“ Brakel e.V. konnte bei diesem 1. „Mittsommerball“ Gäste aus weiter Entfernung begrüßen – Tanzsportclubs aus Warburg, Detmold und Volkmarsen waren vertreten – sogar Tanzbegeisterte aus Bonn, Göttingen und Bamberg ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen.
Für die Unterhaltung der Gäste sorgten interessante und mitreißende Show-Acts. Den Auftakt bildete „ExeQtive“ – eine spritzige Hip-Hop-Gruppe um Benny Bordfeld, die mit ihrer Choreografie zu einem bunten Mix, in dem sogar Helene Fischer auftauchte, zu überzeugen wusste. „Die Gruppe ist mittlerweile auf internationalem Terrain unterwegs und wird zum wiederholten Male bei den Weltmeisterschaften antreten – Ziel ist 2019 der Flug zur WM nach Phoenix, Arizona“, verriet Bordfeld im Anschluss.

Für den tänzerischen Höhepunkt sorgte der Auftritt des Paderborner Latein-Tanzpaares Boris Kulakow und Evelyn Müller. Bereits im ersten Tanz, einer Samba, die nur so sprühte vor brasilianischer Lebensfreude, zeigten die beiden, mit welchem Tempo und welcher Ausdruckskraft sie auf dem Parkett unterwegs sind. Spätestens beim Jive hielt es dann auch die umstehenden Gäste nicht mehr auf den Plätzen. Als Boris Kulakow seine Partnerin mit Leichtigkeit durch die Luft wirbelte, war allen klar – dies ist Leistungssport und ein „Jive“ mit seinen 44 Schlägen pro Minute absolut nichts für Schlafmützen. Die beiden tanzen seit dem 12. Lebensjahr zusammen und waren als Jugendpaar bereits als Landesmeister NRW erfolgreich. „Jetzt fiebern wir der danceComp in Wuppertal entgegen – da ist internationale Konkurrenz unterwegs“, kündigte Kulakow an.

Die Gäste zeigten sich insgesamt begeistert von diesem ersten „Mittsommerball“ – angefangen von der fröhlich-sommerlichen Atmosphäre, über die abwechslungsreiche musikalische Begleitung bis hin zu den gelungenen Show-Elementen. „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“, so die einhellige Meinung bei der Verabschiedung zu nächtlicher Stunde. „Dem steht nichts im Wege – der 22.06.2019 steht schon im Kalender für den 2. Mittsommerball“, so kündigte Rauchmann lachend und zufrieden an.

Donnerstag, 21. Juni 2018 09:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Tanzsportabteilung der DJK Brakel veranstaltet den ersten Mittsommerball und bittet an diesem Samstag, 23. Juni, zum Tanz in die Brakeler Stadthalle. Die Abendkasse ist geöffnet. Dort können noch Eintrittskarten erworben werden, von allen, die sich spontan entscheiden möchten, an der rauschenden Ballnacht teilzunehmen. Um 20 Uhr beginnt der Ball mit dem Einzug der Tanzsportabteilung der DJK Brakel und der Eröffnung durch Birgit Rauchmann. Zum Einzug hat sich die Abteilung etwas ganz besonderes ausgedacht und einstudiert. Es folgen die Showtänze durch ExeQtive und zwei Latein Shows mit Boris Kulakow und seiner Tanzpartnerin Evelyn Müller vom TSC Blau-Weiß Paderborn.

 

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Panorama
Montag, 16. Juli 2018 11:24 Uhr
Leberwurstkekse, Dog-Dancing und biologisch abbaubare Gassibeutel
Samstag, 14. Juli 2018 10:58 Uhr

Hohenwepel/Menne (red). Am Donnerstag, 19. Juli, geht es weiter in der beliebten Kochkurs-Reihe in Menne. Nach einem „Österlichen Allerley“, dem (un)-geliebten Kraut Giersch und der Heilkräuter-Apotheke steht die Zubereitung von Speisen unter freiem Himmel auf dem Programm. Ab 19:00 Uhr werden an der Heimatstube in Menne die Feuer entzündet. Aus der Fülle der Rezepte für das Kochen am Feuer hat die Phytotherapeutin Verena Arendes aus Borgentreich Bewährtes und Ungewöhnliches, Herzhaftes und Süßes ausgewählt. Diese Gerichte werden in gewohnt entspannter und lockerer Atmosphäre gemeinsam zubereitet und auf der Terrasse mit Fernblick verkostet. Da bleibt auch Zeit zum Austauschen, Beisammensein, Plaudern und Zuhören. Weiter geht es dann am Donnerstag, 1. August, mit „Tomatiges in Sorten“. An diesem Abend wird ein Gemüsegärtner ab 18:00 Uhr Früchte von bis zu 20 verschiedenen historischen Tomatensorten zum Verkauf anbieten Nähere Informationen und Anmeldung (erbeten) bei Marie-Luise Eickmeier-Ehrlich Tel.: 05641 / 7488994 oder eickmeier.ehrlich@googlemail.com. Es wird ein Teilnehmerbeitrag erhoben.

Freitag, 13. Juli 2018 09:38 Uhr

Detmold/Kreis Höxter (red). Etwa 236.000 Schülerinnen und Schüler in Ostwestfalen-Lippe bekommen am Freitag, 13. Juli, ihre Zeugnisse. Die Bezirksregierung Detmold richtet daher wieder die Rechtsberatung bei Fragen zu Noten und zur Schullaufbahn ein. Eltern und Schüler der Real-, Sekundar- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und Berufskollegs können sich mit rechtlichen Fragen zur Versetzung, Notengebung und Schullaufbahn an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulaufsicht wenden. Das „Zeugnistelefon der Bezirksregierung Detmold“ ist am 12., 13. und 16. Juli jeweils von 8 bis 16 Uhr geschaltet. Die Rufnummer lautet 0 52 31/71 48 48. Darüber hinausgehende Hilfe bekommen Schülerinnen und Schüler sowie Eltern bei den schulpsychologischen Beratungsstellen im Regierungsbezirk. Informationen zu den Beratungsstellen gibt es bei den Schulämtern vor Ort oder im Internet unter www.schulpsychologie.de.

Mittwoch, 11. Juli 2018 10:01 Uhr

Hofgeismar (red). Der Tierpark Sababurg und der Imkerverein Hofgeismar laden für diesen Sonntag, 15. Juli, von 10 bis 18 Uhr zu einem Aktionstag in die BienenWelt ein. Honig- und Wildbienen stehen an diesem Aktionstag im Mittelpunkt im Tierpark Sababurg bei Hofgeismar. Die Imker des Imkervereins Hofgeismar beantworten gerne alle Fragen zum Leben und Arbeiten mit den Honigbienen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung sind sie die Honigbienen-Experten und können den Tierparkbesuchern beispielsweise sehr anschaulich erklären, wie ein Volk aus Nektar Honig macht, wie die Bienen ihre Waben bauen und was in den Waben passiert. Sie wissen, was  Königinnen, was Arbeiterinnen und was Drohnen machen. Die Honigbienen können durch eine Glasscheibe direkt im Bienenstock beim Arbeiten beobachtet werden. Wer entdeckt die Königin? In welchen Waben ist Honig drin? Was ist Propolis? Was ist Gelée royale? Die Imker helfen beim Entdecken und beantworten gerne diese und weitere Fragen. Zwischendurch schleudern die Imker vor Ort immer wieder Honig, und die Besucher dürfen ihn ganz frisch geschleudert probieren oder sich die Waben mit den Honigresten als  „Honigkaugummi“ schmecken lassen. Um 13:30 Uhr steht ein spannender Vortrag mit tollen Fotos auf dem Programm: „Die Honigbiene – ein Erfolgsmodell der Natur“. Imker Jürgen Schäfer aus Langenthal berichtet anschaulich über die Bedeutung und die besonderen Leistungen der Honigbienen. In seinen Vortrag bringt er seine jahrzehntelang Erfahrung als Imker sowie neueste Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern ein. Der Imkerverein Hofgeismar verkauft seine Produkte am Aktionstag auch direkt vor Ort. Neben verschiedenen Honigsorten haben die Imker noch weitere Produkte wie Honigseifen oder Cremes mit Bienenwachs im Angebot. Wer Wildbienen unterstützen will, kann sich Tipps und Anleitungen für den Bau eines eigenen Wildbienenhotels für den Garten oder Balkon mitnehmen. Besucher können sehen, dass es kinderleicht und gar nicht teuer ist, so etwas zu bauen. Dafür notwendige Materialien wie Bambusstücke, Schilfröhrchen oder Pappröhrchen sowie Totholzstücke können gegen einen entsprechenden Materialkostenbeitrag gleich vor Ort gekauft und mitgenommen werden. Wer sich seine eigene kleine Holzkiste, einen alten Blumentopf oder aber auch eine alte Konservendose mitbringt, kann sein eigenes „Wildbienenhaus“ gleich vor Ort mit passenden Röhrchen und Totholz bestücken und braucht es dann zu Hause nur noch aufzuhängen und abzuwarten, bis die ersten Wildbienen anfangen darin ihre Nester zu bauen. Über Wildbienen- und Hummelschutz können sich Interessierte am Informationsstand der Hummelstation Naumburg fachkundig informieren und die Experten über ihre praktischen Erfahrungen mit der Ansiedlung von Hummeln befragen. Mit dabei ist dieses Mal wieder der Sensenclub Bodenfelde e.V. Die Mitglieder haben diverse Sensen und Dengelmaschinen dabei und zeigen, wie einst blühende Wiesen schonend gemäht wurden. Sie hämmern und dengeln, bis die Sensen geschärft und einsatzbereit sind.

 

Freitag, 06. Juli 2018 10:16 Uhr

Welda (red). Über ein neues Hochbeet im Außenbereich des Adolf-Kolping-Kindergartens in Welda freuen sich die 20 Kinder und das Erzieherinnenteam. In ihm wachsen nun Erdbeeren, Tomaten, Kräuter und Möhren. Die ersten Ernten konnten von den fleißigen Mini-Gärtnern bereits eingefahren werden. „Es bereitet uns große Freude, die Kinder bei der Pflege des Hochbeetes zu beobachten. Sie lernen dabei nicht nur den verantwortungsvollen Umgang mit den Pflanzen, sondern auch, dass es eine Menge Geduld und Arbeit erfordert, bis geerntet werden kann“, freut sich die Leiterin des Kindergartens, Gisela Wiemers. Bereits im April wurde das Hochbeet mit Hilfe von Eltern der Kindergartenkinder und Thomas Deist vom Blumenhaus Deist, das zudem die Blumenerde spendete, in Warburg aufgebaut und befüllt. Der Mutterboden für die mittlere Schicht wurde dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von Werner und Medea Menne aus Welda. Die Pflanzen stellten eine Spende des Warburger Blumenhauses Sippl dar. Der Aufbau erfolgte kurzfristig, wie Yvonne Rechau vom Elternbeirat erklärte: „Wie so oft waren spontan viele Helfer - darunter nicht nur Eltern - bereit, tatkräftig mit anzupacken. So war der Aufbau eine gelungene Aktion von wenigen Stunden. Hierin zeigt sich einmal mehr die aktive Elternschaft des Weldaer Kindergartens.“ Nachdem das vorbereitete Hochbeet vom Elternbeirat an den Kindergarten übergeben wurde, konnte das Erzieherinnenteam dann gemeinsam mit den Kindern das Hochbeet mit den gespendeten Pflanzen befüllen. Seitdem erfreuen sich die Kleinsten aus Welda an der Gartenarbeit, weiß Erzieherin Monika Kampe zu berichten: „Die Anschaffung des Hochbeets war eine gute Idee. Toll, dass die Elternschaft und die drei externen Partner uns die Anschaffung ermöglicht haben. Vielen Dank!“

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