Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Montag, 10. Dezember 2018 10:18 Uhr
Wohltätigkeitskonzert des Heeresmusikkorps Kassel in Welda
Montag, 10. Dezember 2018 10:00 Uhr

Warburg/Borgentreich (red). Eine Weihnachtsmeditation wird an diesem Mittwoch, 12. Dezember, um 19 Uhr in der evangelischen Kirche Maria im Weinberg am Brüderkirchhof in Warburg veranstaltet. Eine Woche später, und zwar am Mittwoch, 19. Dezember, sind Interessierte von 19 Uhr an zum weihnachtlichen Meditieren in die evangelische Kirche Borgentreich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen gibt es unter Telefon 0 56 41/61 95.

Montag, 10. Dezember 2018 09:52 Uhr

Warburg (red). Die Stadtverwaltung Warburg, insbesondere der Bürgerservice, das Kommunalunternehmen der Hansestadt Warburg und die Stadtwerke Warburg GmbH weisen darauf hin, dass aufgrund einer internen Veranstaltung am Donnerstag, 13. Dezember, ab 16 Uhr die Büros geschlossen sind. Das Hallenbad schließt ebenfalls um 16 Uhr.
 

Montag, 10. Dezember 2018 09:36 Uhr

Warburg (tab). „Nikolaus, komm in unser Haus“: Das haben am Nikolaustag 24 Kinder und Jugendliche aus dem Heilpädagogischen Therapie- und Förderzentrum HPZ St. Laurentius in Warburg gesungen. Mit leuchtenden Augen empfingen sie den Sparkassen-Nikolaus (Matthias Pankraz) im Haus Philipp Neri. Und dieser hatte sich auf den Weg gemacht, um die jüngsten Bewohner des HPZ (insgesamt sind es 125) mit Stofftieren, Spielzeugen und kleinen Überraschungen zu beschenken. Auch einen Scheck in Höhe von 750 Euro hatten der „Heilige Mann“ und Swen Gross, Leiter der Sparkasse an der Unterstraße, dabei. Die Finanzspritze für den Förderverein des HPZ stammt aus dem Auszubildenden-Projekt „Gemeinsam für die Region“ der Sparkasse Höxter, das von fünf Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr durchgeführt wurde. „Ziel des Projektes war es, eine möglichst hohe Spende für die Bewohner des HPZ St. Laurentius zu generieren und damit auch den öffentlichen Auftrag der Sparkasse Höxter in den Fokus zu rücken“, berichtete Matthias Pankraz: „Unsere Aufgabe war es, möglichst viele PS-Lose "an den Mann" zu bringen: denn Sparlotteriesparer unterstützen mit jedem Los gemeinnützige Projekte direkt in ihrer Nachbarschaft.“ Sparen, gewinnen und zugleich Gutes tun - das ist der Leitgedanke der Aktion. „Wir vom Projektteam freuen uns sehr, einen so großen Erfolg erzielt zu haben. Und mein persönliches i-Tüpfelchen zum Abschluss der erfolgreichen Zusammenarbeit war in jedem Fall das Lächeln der Kinder", meinte Matthias Pankraz. Den symbolischen Scheck in Höhe von 750 Euro überreichte er gemeinsam mit Swen Gross an Michael Blömeke-Kreter und Hermann-Josef Ewe vom Förderverein des HPZ St. Laurentius Warburg e.V. Die Geldspende fließt in den Etat des Fördervereins ein, der pro Jahr etwa 25 000 Euro ausgibt, um Ferienfreizeiten, Fahrräder, Spielgeräte, Kettcars, Klangstühle und auch heilpädagogische Materialien zu finanzieren. „Wir werden auf jeden Fall auch das neue Projekt „Bogenschießen“ der Laurentius-Schule finanziell unterstützen, Pfeile und Bögen kaufen“, berichtete Michael Blömeke-Kreter auf Nachfrage. Seit seiner Gründung im April 1998 hat der Verein mehr als 250 Aktivitäten und Maßnahmen in Höhe von insgesamt 420 000 Euro unterstützt. Aktuell zählt der Verein 310 Mitglieder. Weitere sind jederzeit willkommen. Eine Mitgliedschaft kostet pro Jahr nur 21,00 Euro (für Einzelpersonen) beziehungsweise 52,00 Euro (für Unternehmen). „Spenden sind natürlich jederzeit und auch unabhängig von einer Mitgliedschaft möglich“, sagt Michael Blömeke-Kreter, Geschäftsführer des Fördervereins: „Die Mitgliedsbeiträge und Spenden sind nach Ausstellung einer Spendenbescheinigung beim Finanzamt absetzbar.“ Zum amtierenden Vorstand des Fördervereins gehören Vorsitzender Hermann-Josef Ewe, Vize-Vorsitzender Klaus Braun, Geschäftsführer Michael Blömeke-Kreter, Vize-Geschäftsführer Elmar Müller, Kassierer Swen Gross sowie die Beisitzer Bärbel Waßmuth und Udo Seewald. Wer mitmachen und die Arbeit im HPZ unterstützen möchte, meldet sich bei Michael Blömeke-Kreter, Förderverein HPZ St. Laurentius Warburg e.V., Stiepenweg 70, 34414 Warburg, per Telefon 0 56 41/93 155 oder per Mail unter michael.bloemeke@cww-paderborn.de.

 

Samstag, 08. Dezember 2018 11:19 Uhr

Warburg (red). Mit dem Neujahrskonzert am 5. Januar 2019 eröffnet das Kulturforum Warburg die Konzertsaison des Neuen Jahres. Erneut wird das ResiDance Orchester Cassel im Pädagogischen Zentrum zu Gast sein. Und wie der Begriff „Dance“ im Namen des Ensembles vermuten lässt, wird sich das Warburger Neujahrskonzert im Laufe des Abends von einem Konzert in einen schwungvollen Tanzball verwandeln. Wird der erste Teil rein konzertant gestaltet, eröffnen Tanzpaare des Tanzclubs Warburg den zweiten Teil des Abends mit einem Paso Doble. Wer dann Lust hat, das Tanzparkett zu erobern, ist herzlich dazu eingeladen. Ein Kann…aber kein Muss….lautet die Devise! Selbstverständlich bleibt auch weiterhin der Konzertcharakter erhalten. Dabei wird wundervoll beschwingten Klängen zu lauschen sein. Vom Ungarischen Tanz Nr. 5 von Brahms bis hin zur Salonmusik der 20er bis 40er Jahre reicht die enorme Bandbreite der Musiker. Das ResiDance Orchester Cassel unter der musikalischen Leitung von Kai-Michael Schirmer versetzt sein Publikum in die Ballsaal-Atmosphäre der 1920er Jahre. Der Zeit entrückt und mit viel Spielfreude dargeboten, erklingen die für diese Zeit typischen dreistimmigen Klarinetten- und Saxophonsätze, gedämpfte oder strahlende Trompeten und Posaunen, virtuose Violinen und Celli sowie die lieblichen Töne der Flöte. Die Rhythmusgruppe, bestehend aus Klavier, Kontrabass, Sousaphon, Schlagzeug und Banjo, rundet den Klang des Orchesters ab, der aber erst durch den entsprechenden Gesang komplettiert wird. Diesen Part übernehmen in diesem Jahr Christiane Winning, Claudia Riemann und Rainer Nentwig. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 18 Euro im Weinhandel Messina, der Buchhandlung Podszun und im LVM Versicherungsbüro in der Altstadt. „Eine Eintrittskarte kann auch als ideales Weihnachtsgeschenk unter dem Tannenbaum liegen“, meint die Vorsitzende des Kulturforums Warburg, Lena Volmert.

 

Blaulicht
Montag, 10. Dezember 2018 09:45 Uhr
Schwelbrand in Dachgeschosswohnung
Freitag, 07. Dezember 2018 10:53 Uhr

Volkmarsen (red). Am Dienstag, 20. November, gegen 6 Uhr brannte ein Wohnhaus am Ortsrand von Volkmarsen-Lütersheim. Im Erdgeschoss wurde der einzige Bewohner, ein 79-jähriger Mann, tot aufgefunden. An den folgenden Tagen untersuchten Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach mit Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes Wiesbaden den Brandort. Bei den umfangreichen Untersuchungen stellten sie eindeutig fest, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Aufgrund dieses Ergebnisses folgten weitere intensive Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort, die durch den Erkennungsdienst des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel unterstützt wurden. Bei der durch die Staatsanwaltschaft Kassel angeordneten Obduktion durch die Rechtsmedizin in Gießen wurde festgestellt, dass ein Fremdverschulden am Tod des Mannes nicht ausgeschlossen werden kann. Die Rechtsmediziner stellten Spuren von Gewalteinwirkung fest. Die Staatsanwaltschaft Kassel und die Kriminalpolizei Korbach ermitteln nun wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. Die bisherigen aufwändigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des oder der unbekannten Täter. Nähere Informationen können aus kriminaltaktischen Gründen derzeit nicht bekannt gegeben werden.

Die Polizei hat folgende Fragen an die Bevölkerung:
Wer hat in der Nacht von Montag auf Dienstag (19./20. November 2018) im Umfeld des Wohnhauses verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?
Wer hat andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
Wer kann Angaben zum Aufenthalt des 79-jährigen Bewohners von Sonntag, 18. November, bis Dienstag, 20. November, machen?
Wer hatte in letzter Zeit Kontakt mit dem Opfer?
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach, Tel. 05631-971-0, oder an jede andere Polizeidienststelle.

 

Freitag, 07. Dezember 2018 10:08 Uhr

Höxter (red). Eine Polizeistreife beabsichtigte am Donnerstag, 6. Dezember, gegen 12.55 Uhr auf dem innerörtlichen Teil der Bundesstraße 64 in Fahrtrichtung Holzminden, den Fahrer eines Mercedes zu kontrollieren. Als der Mann die Polizeibeamten bemerkte, beschleunigte er sein Fahrzeug und versuchte sich der Verkehrskontrolle zu entziehen. Dabei missachtete er unter anderem die Lichtzeichenanlage in Höhe der Kreuzung zur Brenkhäuser Straße, die für ihn Rotlicht anzeigte. Anschließend lenkte er seinen Mercedes nach rechts in die Luisenstraße und befuhr diese Sackgasse bis zum Ende. Dort verließ er das Fahrzeug und flüchtete fußläufig in Richtung Westerbachstraße. Durch die anschließenden Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen der Polizei konnte der Mann gegen 14.20 Uhr angetroffen werden. Nach ersten Ermittlungen ist der Mann, ein 27-jähriger Bad Driburger, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Da der Verdacht besteht, dass er seinen Mercedes zur Tatzeit unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen führte, wurde eine Blutprobe angeordnet.

Donnerstag, 06. Dezember 2018 09:47 Uhr

Kreis Höxter/Beverungen (red). Am Mittwochabend, 5. Dezember, gegen 23.20 Uhr stellten Anwohner ein Feuer an einem Wohnhaus in Beverungen fest. Offensichtlich waren aus bislang nicht bekannten Gründen Abfalltonnen, die neben dem Haus abgestellt waren, in Brand geraten. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde die Hausfassade beschädigt, und der Dachstuhl geriet leicht in Brand. Das Feuer wurde durch die alarmierte Feuerwehr gelöscht. Zwei im Haus anwesende Personen, eine 20-jährige Frau und ein 20-jähriger Mann, wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Dienstag, 04. Dezember 2018 11:19 Uhr

Peckelsheim (red). Eine 18-jährige Frau aus Willebadessen ist am Montag, 3. Dezember, gegen 21.30 Uhr bei einem Unfall leicht verletzt worden. Die junge Frau fuhr als Beifahrerin in einem VW Jetta eines 20-Jährigen aus Brakel. Beide befuhren die Landesstraße 763 von Peckelsheim in Richtung Eissen. Vor ihnen fuhr ein 20-jähriger Mann aus Warburg mit einem Renault. Dieser beabsichtigte, an der Auffahrt zur B252 zu wenden, um wieder in Richtung Peckelsheim zu fahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die verletzte Beifahrerin wurde in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstanden Schäden von insgesamt 5000 Euro.

Unsere Videothek
Politik
Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:06 Uhr
Klausurtagung der CDU-Kreistagsfraktion
Dienstag, 04. Dezember 2018 10:50 Uhr

Paderborn/Warburg (ekp). „Zum Engagement in Bürgergesellschaft und Kirchen gegen Rassismus, Nationalismus und gegen dummen, widerlichen Rechtspopulismus“, mahnte der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn, Volker Neuhoff, am 28. November auf der Synode in Paderborn. „Wir müssen da dran bleiben“, so Neuhoff in seinem Bericht. Neben Demonstrationen hätte es beispielsweise am 26. Oktober in Paderborn das Konzert „Demokratie leben! – Gegen Hetze und Gewalt“ mit über 1000 Menschen gegeben. Träger war das Bündnis für Demokratie und Toleranz, dem der Kirchenkreis Paderborn angehört. „Wir brauchen statt Schockstarre Lebendigkeit, sichtbare Positionierung als Kirche, statt Pöbelei und Shitstorm sinngefüllte Gesprächsräume. Die können wir in unserer Kirche und in unseren Gemeinden bieten“, so Volker Neuhoff.

Zu Beginn der Synode im Martin-Luther-Zentrum Paderborn hielt Pfarrerin Christina Zina eine Andacht, in der es um Christen als „Gottes Hausgenossen“ ging. Kirchenmusikdirektor Martin Hoffmann spielte die Orgel. 93 von 107 stimmberechtigten Synodalen, Theologinnen und Theologen sowie Abgeordnete aus den Kirchengemeinden und gemeinsamen Diensten, nahmen an der Kreissynode teil. Sie vertreten über 79.000 Protestanten in 17 evangelischen Kirchengemeinden in den Kreisen Höxter und Paderborn sowie Lügde im Kreis Lippe.

In seinem Bericht zur Finanzsituation erklärte Martin Gasse, Vorsitzender des Finanzausschusses des Kirchenkreises, dass die erneut gestiegenen Kirchensteuereinnahmen erfreulich seien. „Wir gewöhnen uns an jährliche Steigerungen. Diese Gewöhnung ist aber trügerisch“, betonte Gasse mit Blick auf den Rückgang der Mitglieder und den demografischen Wandel. „Wir müssen uns auf zurückgehende Kirchensteuereinnahmen einstellen.“ Deshalb flössen Überschüsse in die Strukturrücklage, um zum Beispiel Veränderungen in Kirchengemeinden bezuschussen zu können. Auch Verwaltungsleiter Jürgen Jurczik verwies darauf, dass die aktuell günstige Konjunkturlage den Rückgang bei den Mitgliederzahlen noch kompensiere. Alle Haushalte könnten 2018 planmäßig abgewickelt werden. Die Synodalen beschlossen den Haushalt für das Jahr 2019 in Höhe von 20,98 Millionen Euro.

Die Synode beauftragte den Kreissynodalvorstand bei der westfälischen Landeskirche die Errichtung einer 18. Kreispfarrstelle für Krankenhausseelsorge im östlichen Teil des Kirchenkreises (Kreis Höxter), befristet auf acht Jahre, zu beantragen. Die erste Kreispfarrstelle für Krankenhausseelsorge im westlichen Teil des Kirchenkreises (Kreis Paderborn) ist seit September 2017 besetzt. Superintendent Volker Neuhoff verwies auf die positiven Erfahrungen mit dieser Stelle. „Die Krankenhausseelsorge genießt ein hohes Ansehen. Sie ist Kirche vor Ort.“ Die Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge in Brakel sei bereit, sich an der Finanzierung der weiteren Pfarrstelle im Ostteil des Kirchenkreises zu beteiligen.

Der Kirchenkreis Paderborn wird sich beim 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund stattfindet, präsentieren. Mitglieder der Arbeitsgruppe Kirchentag stellten den Stand der Planungen für eine Beteiligung beim Abend der Begegnung und beim Markt der Möglichkeiten sowie für Auftaktveranstaltungen im Kirchenkreis vor.

Die Synode diskutierte außerdem über die Stellungnahme des Ausschusses für Theologie, Gottesdienst und Verkündigung des Kirchenkreises zur neuen Taufagende der evangelischen Kirchen. Dieses Arbeitsbuch für Taufgottesdienste und Tauferinnerungen wird zurzeit erprobt. Die Stellungnahme des Kirchenkreises soll in die Stellungnahme der westfälischen Landeskirche einfließen.

 

Montag, 03. Dezember 2018 12:12 Uhr

Willebadessen/Peckelsheim (red). „Realität erfahren. Echt Hart." Dass sich hinter diesem Motto der Verkehrssicherheits-Kampagne "Crash Kurs NRW" der Polizei Höxter nicht nur leere Worte verbergen, erlebten zum inzwischen 75. Mal Schüler eines zehnten Jahrgangs im Kreis Höxter. Die eindringlichen Erzählungen von Rettungskräften, Notfallseelsorgern und Polizeibeamten über tödliche Unfälle mit jungen Fahrern, die sich im Kreisgebiet tatsächlich ereignet hatten, gingen den Schülern spürbar unter die Haut. Die zum Teil drastischen Schilderungen gingen bewusst über das direkte Unfallgeschehen hinaus und beleuchteten auch die bitteren Folgen. Seit 2011 hat die Polizei im Kreis Höxter mit ihren regelmäßigen Aufklärungs-Vorträgen inzwischen 15.700 Schüler der jeweils zehnten Jahrgänge erreicht. „Wir wenden uns an junge Menschen vor dem Führerschein-Alter, um ein Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr zu wecken", erläutert Projektleiter Markus Tewes. Eine positive Tendenz lässt sich sogar in der Statistik ablesen: Starben im Jahrzehnt von 2000 bis 2010 noch 30 junge Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen, sind es im Zehnjahres-Zeitraum bis 2018 zehn. Der "Crash Kurs NRW" sei sicherlich ein kleiner Baustein für diese Entwicklung, ist der Erste Polizeihauptkommissar Markus Tewes überzeugt. Auch bei der 75. Auflage kam die Botschaft bei den 92 anwesenden Schülern in der Eggeschule in Peckelsheim an. Während Notärztin Dr. Martina Krüger aus Bad Driburg dramatische Szenen im Rettungswagen schilderte und Polizeihauptkommissar Harald Hosemann berichtete, dass er zu nächtlicher Stunde einer Familie die Nachricht vom tödlichen Unfall ihres Sohnes überbringen musste, war es bedrückend still im Saal. „Wir wollen euch nicht die Lust am Autofahren nehmen“, betonte Verkehrssicherheitsberater Thomas Kruse unterdessen: „Aber wir wollen euch bewusst machen, welche Gefahren entstehen können, wenn man sich nicht an die Regeln hält." Alkohol und Drogen haben am Steuer sowieso nichts verloren, auch Ablenkung zum Beispiel durch das Handy ist tabu. Die Aufklärungskampagne richtete sich ganz gezielt auch an Beifahrer. „Achtet darauf, zu wem ihr ins Auto steigt. Und habt den Mut, den Fahrer bei riskanter Fahrweise anzusprechen." Denn ein schwerer Unfall hat nicht nur Folgen für die direkt Beteiligten, sondern beschäftigen durchschnittlich 100 Personen im weiteren Umfeld: Angehörige, Freunde, auch die Helfer. Den Bad Driburger Feuerwehrchef Waldemar Gamenik bewegte selbst Jahre später noch ein Unfall, bei dem ein junger Fahrer zu Tode kam und zudem drei junge Mädchen auf der Rückbank verletzt wurden, die nach einer Feier zu dem Unbekannten ins Auto gestiegen waren. Seine Gedanken waren während des Einsatzes auch bei seinen Töchtern. Und Notfallseelsorgerin Petra Schult, die sich um Opfer, Angehörige und die Einsatzkräfte kümmert, wusste von einem bewegenden Fall zu berichten, bei dem ein junger Fahrer mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß. Er überlebte. Die Frau in dem anderen Wagen nicht. „Er wollte sich entschuldigen. Aber er konnte es nicht wieder rückgängig machen", betonte Petra Schult. So zeigte der "Crash Kurs NRW" auch in Peckelsheim wieder Wirkung, waren Schulleiter Martin Sälzer und sein Kollegium überzeugt. Die Schüler wurden im Unterricht auf das Thema und die Veranstaltung gut vorbereitet, die Ausstellung mit dem Titel „Straßen: Unorte des Sterbens" rundet das Präventions-Angebot der Polizei ab. Im kommenden Jahr wird die Vortragsreihe an den Schulen im Kreisgebiet weiter fortgesetzt. Projektleiter Markus Tewes ist zufrieden, dabei auf einen Kreis von rund 40 Ehrenamtlichen zählen zu können, die sich an den Vorträgen beteiligen: „Unsere 75. Veranstaltung ist ein schöner Anlass, allen einmal Danke zu sagen für ihr Engagement."

 

Wirtschaft
Samstag, 08. Dezember 2018 10:49 Uhr
Die BeSte Stadtwerke GmbH wird Grundversorger für den Bereich Gas
Freitag, 07. Dezember 2018 09:56 Uhr

Hardehausen (red). „Fit für Social Media - Hochwertige Inhalte in Bild und Video erstellen“, lautet das Thema eines Seminars, das vom 10. bis zum 11. Dezember in der Landvolkshochschule in Hardehausen veranstaltet wird. Das Seminar bietet neben strategischen Inhalten für die Betreuung sozialer Medien verschiedene praktische Übungen für die Erstellung hochwertiger Inhalte. Dabei benötigen Interessierte nichts weiter als ihr Smartphone. Für einen erfolgreichen Auftritt im Internet kommen Bildern und Videos eine entscheidende Bedeutung zu. Ziel des Seminars ist es, ein Gespür für mögliche Inhalte in den sozialen Netzwerken zu schärfen und strategische Grundlagen zu geben. In den praktischen Übungen erstellen die Teilnehmer selbst Bild- und Videobeiträge mit dem Handy und bekommen Grundkenntnisse vermittelt, mit denen sie dann später in einer Gruppe, in ihrem Ehrenamt oder ihrem eigenen Betrieb weiterarbeiten können. Weitere Informationen und Anmeldung: Kath. Landvolkshochschule Hardehausen Abt-Overgaer-Str. 1
34414 Warburg, Tel: 05642/9823-0, Mail: zentrale@lvh-hardehausen.de, www.lvh-hardehausen.de.

Montag, 03. Dezember 2018 11:36 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Welche Berufe mit Bezug zu den Fächern Biologie und Chemie gibt es in der Region? Dieser Frage sind die zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen MINT.Schülercamps des Vereins Natur und Technik nachgegangen. Auf ihrem dreitägigen Programm stand deshalb unter anderem ein Besuch bei dem Unternehmen Brauns-Heitmann in Warburg. Dort berichteten Chemie-Ingenieurin Katja Füser und Chemiker Dr. Uwe Gibbels, wie sie zur Chemie gekommen sind, wie ihr beruflicher Werdegang bislang aussah und welche Tätigkeiten Chemiker in Forschung und Entwicklung ausüben. „Im Bereich der Angewandten Chemie und der Forschung besteht unser Job nicht nur aus der Arbeit im Labor“, erklärt Katja Füser, und ihr Kollege Dr. Uwe Gibbels ergänzt: „Gerade bei der Entwicklung von neuen Produkten sind auch viele administrative Tätigkeiten auszuführen, wie zum Beispiel Genehmigungen einholen oder Patente beantragen oder die Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung hinsichtlich der Entwicklung der Verpackung für das neue Produkt.“ Im Testlabor erfuhren die Jugendlichen unter anderem, wie die Eigenschaften von neuen Reinigungsmitteln praxisnah untersucht werden. Beim abschließenden Rundgang durch die Produktion konnten die Teilnehmer die Fertigung und Abfüllung der Produkte hautnah erleben. Auch Symrise in Holzminden öffnete für die Schülerinnen und Schüler seine Türen. Im Lehrlabor bestimmten sie selbstständig den Alkoholgehalt von Wein. Zudem erfuhren die Teilnehmer bei einem Rundgang durch die Forschungsabteilung, wie die Herstellung von Wäschepflegeprodukten abläuft, wie Parfumeure arbeiten, welche Wechselwirkungen von Inhaltsstoffen es bei Produkten geben kann und wie Rezepturen angepasst werden können, wenn zum Beispiel Rohstoffe zu knapp oder teurer werden. Zum Abschluss des MINT.Schülercamps besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Hochschule OWL am Standort Höxter und führten Experimente rund um das Thema Klimawandel durch. Unter anderem untersuchten die Schülerinnen Esther Häberle vom Warburger Hüffertgymnasium, Theresa Vieth vom Höxteraner König-Wilhelm-Gymnasium und Karolina Kosinski vom Warburger Gymnasium Marianum, wie das Wärmeabsorptionsverhalten von Kohlendioxid im Vergleich zu Stickstoff, Helium und Argon ist. Anschließend haben sie ihre Ergebnisse in ein Diagramm eingetragen und gemeinsam mit Heike Stromberg und Juliane Schwenzner von der Hochschule ausgewertet. „Mit dem Versuch erklären wir den natürlichen Treibhauseffekt und was passiert, wenn durch menschlichen Einfluss der Anteil an Kohlendioxid in der Atmosphäre erhöht wird“, erklären die Wissenschaftlerinnen. Petra Spier, Vorsitzende des Vereins Natur und Technik, lobte das Interesse und das Engagement der Schülerinnen und Schüler. „Ihr habt beim MINT.Schülercamp viel ausprobiert. Das ist genau der richtige Weg, um herauszufinden, in welche berufliche Richtung es einmal gehen soll“, lobte sie bei der Übergabe der Teilnehmerzertifikate.



Sport
Donnerstag, 15. November 2018 09:32 Uhr
Neuer Trikotsatz für den SSV Herlinghausen
Dienstag, 13. November 2018 10:26 Uhr

Warburg (red). Der Warburger Sportverein bietet von heute, Dienstag, 13. November, an einen neuen Parkour-Kurs an. Jeden Dienstag treffen sich daran Interessierte von 19.30 bis 21 Uhr in der Sporthalle des Johann-Conrad-Schlaun-Berufskollegs. Der Parkour-Kurs beinhaltet zehn Einheiten. Er wird von einem Parkourtrainer aus Kassel geleitet und ist für Anfänger und Fortgeschrittene (ab 13 Jahren) geeignet. Anmeldungen und weitere Informationen unter Telefon 0 56 41/74 730 27 oder unter geschaeftsstelle@warburgersv.de. Die Kursgebühr beträgt 120 Euro (80 Euro für Mitglieder).

Freitag, 09. November 2018 10:17 Uhr

Warburg (red). Alle Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren sind für diesen Sonntag, 11. November, von 14 bis 17 Uhr zum Tag des Kinderturnens, der vom Warburger Sportverein veranstaltet wird, in die Dreifachturnhalle eingeladen. Spaß und Freude an der Bewegung lautet das Motto für alle daran interessierten Mädchen und Jungen. Wie keine andere Sportart fördert das Kinderturnen vielseitig und umfassend alle wichtigen moto­rischen Grundfertigkeiten und -fähigkeiten, wie Laufen, Springen, Werfen, Schwingen, Hangeln, Rollen und Drehen um alle Körperachsen. Der Tag des Kinderturnens ist Teil der bundesweiten Offensive Kinderturnen des Deutschen Turner-Bundes (DTB) im engen Schulterschluss mit seinen Landesturnverbänden, der jährlich am zweiten Novemberwochenende deutschlandweit durchgeführt wird. Auch die Bun­deszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beteiligt sich als offizielle Kooperationspart­nerin mit ihrer Initiative „Kinder stark machen" an der Offensive Kinderturnen. Darüber hinaus hat Familienministerin Dr. Franziska Giffey die Schirmherrschaft übernommen. Mehr Informationen gibt es unter www.kinderturnen.de oder www.warburgersv.de oder auch per Telefon unter 05641/7473027.

Panorama
Samstag, 08. Dezember 2018 11:07 Uhr
Wichteln gegen die Einsamkeit
Dienstag, 04. Dezember 2018 09:48 Uhr

Willebadessen (red). Die Dienststellen der Stadt Willebadessen sind am Donnerstag, 6. Dezember, nachmittags wegen einer Personalversammlung geschlossen.

Donnerstag, 29. November 2018 09:55 Uhr

Höxter (red). An der Hausfassade reitet eine Hexe schwungvoll auf ihrem Besen. Im Foyer begrüßt der grüne Froschkönig die Gäste. Im urigen „Knusperstübchen“ mit Bildern aus der Märchenwelt lassen sich Speisen mit Zutaten aus der Region genießen. Das Drei-Sterne-Superior-Hotel an der Weser ist nun auch Partner der Regionalmarke Kulturland. In den 52 komfortablen Zimmern bringen bekannte Zitate wie „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land“ aus den Grimm´schen Sammlungen die Gäste in einen märchenhaften Schlaf. Ganz klar, dass mit diesem durchgängigen Märchenthema das Hotel „Stadt Höxter“ als neuer Partner im Regionalmarketing des Kulturland Kreis Höxter geradezu prädestiniert ist. „Das Weserbergland und der Kreis Höxter haben eine authentische Beziehung zu Märchen und den bekannten Literaten, die sie in dieser Region zusammengetragen haben“, erklärt Heiko Böddeker von der Regionalmarke Kulturland. Die Idee, das Hotel mit Märchenmotiven auszustatten, habe sich für die Hoteliers durch die Lage des Hauses an der Deutschen Märchenstraße geradezu angeboten. „Unser Haus ist nicht von der Stange, sondern soll diese märchenhafte Atmosphäre widerspiegeln“, betont Ute Sievers, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Rainer das Hotel leitet. Allerdings, und das ist beim Gang durch das geschmackvoll eingerichtete Haus sichtbar, übernehmen die Märchenfiguren von Schneewittchen, Rapunzel & Co. nicht vollständig das Regime, sondern bleiben jenseits allen Kitsches ganz dezent und subtil. Auch die frisch renovierten Tagungsräume greifen ein angenehm zeitgemäßes Märchendesign auf. „Die Gäste sollen nicht mit überbordenden Dekorationen überfordert werden“, sagt Ute Sievers. Viele Gästegruppen schätzen das moderne Flair-Hotel, darunter Urlauber, Vertreter, Tagungsgäste, Reisegruppen und Radfahrer. „Das ist eine bunt gemischte Klientel mit zahlreichen Stammgästen, die unsere familiäre Atmosphäre mögen“, hat die Hotelchefin die Erfahrung gemacht. Die Gäste schätzen ebenso das kulinarische Angebot, das angefangen vom Frühstück zunehmend regionaler wird. Denn die Küche verwendet zahlreiche Produkte, die von Erzeugern aus unmittelbarer Nachbarschaft stammen. Ob Backwaren, Eier, Wurst- und Käsespezialitäten oder auch Fleischwaren, das alles kommt direkt von Produzenten und Bauern aus dem Kulturland. „Besonders beliebt bei unseren Gästen ist die Westfälische Vesperplatte, die mit traditionell gefertigter Hausmacherwurst, Schinken und Käse aus der Region bestückt ist“, sagt Ute Sievers und ergänzt: „Die Gäste fragen häufig nach Spezialitäten aus der Umgebung, und die wollen wir ihnen auch künftig anbieten“. Die Hoteliers haben sich vorgenommen, noch stärker auf die Suche nach regionalen Produzenten zu gehen, welche die Hotelküche beliefern können. Und wie könnte es anders sein, auch auf der Speisenkarte des „Knusperstübchens“ tauchen die Figuren aus Grimms-Welten wieder auf: Desserts wie „Rumpelstilzchens Schmaus“, „Dornröschens Leckerei“ oder „Aschenputtels Nascherei“ machen Lust auf märchenhaft regionale Verführungen. Die beiden Hoteliers sehen sich als Botschafter der Region: „Wir sind hier voll und ganz zu Hause und wollen dieses Heimatgefühl auch nach außen tragen.“

Montag, 19. November 2018 09:49 Uhr

Hardehausen (red). „Fasset Mut und habt Vertrauen – von Steinen, Blüten und Licht.“ So lautet das Thema der Frauenkirche in Hardehausen. Bei der sechsten und letzten Auflage am Montag, 3. Dezember, um 19 Uhr verabschiedet sich der Diözesanverband Paderborn der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) von der „Kirche der Jugend“, Abt-Overgaer-Straße 1, in Hardehausen. Geistliche Begleiterin Christa Mertens und Präses Roland Schmitz vom Diözesanleitungsteam bereiten gemeinsam mit kfd-Aktiven aus der Region den Abend vor. Er klingt mit einem angeregten Austausch bei einem kleinen Imbiss und Getränken aus. Seit 2011 zieht der Diözesanverband mit der „Frauenkirche“ durch das Bistum. Nach Paderborn, Bestwig, Schwerte, Wiedenbrück und Schmallenberg bietet die neu gestaltete „Kirche der Jugend“ in Hardehausen eine ganz besondere Wohlfühl-Atmosphäre. Zur ersten Wortgottesfeier kamen 120 Gläubige. Die Besucherzahlen stiegen bei den folgenden Terminen auf über 300 kfd-Frauen und weitere Interessierte. Das ideenreiche Organisations-Team freut sich über den großen Zuspruch, denn er zeigt die wunderbare Wertschätzung für das einzigartige, spirituelle Angebot im großen Frauenverband.

 

Donnerstag, 15. November 2018 09:29 Uhr

Lichtenau (red). Weil Rudolph seinen Einsatz beim Weihnachtsmann probt, vertreten Grille und Blitzi ihren berühmten Kollegen beim Winterzauber in Dalheim. Auch ohne leuchtend rote Nasen ziehen die beiden Rentiere mit ihren stattlichen Geweihen staunende Blicke auf sich. Und nicht nur Kinder bekommen große Augen, wenn der vorweihnachtliche Markt im Kloster Dalheim vom 16. bis 18. November öffnet. Dreidimensionale Grußkarten, Leuchten mit außergewöhnlichen Leuchtenfüßen, Seidenschals, Jacken und Mäntel aus Kaschmir, Räuchermännchen, Dekozapfen oder holzgeschnitzte Krippen und tibetische Klangschalen - überall an den Ständen gibt es Schmückendes für die gute Stube oder Schönes zum Verschenken. Ausstellerin Yvonn Huismann präsentiert zum Beispiel weihnachtlich verzierte Kerzen in Gläsern, Töpfen oder in Form von Eiskristallen oder Sternen. „Wir gießen unsere Kerzen selbst aus 100 Prozent Paraffin.“ Schöne Exemplare speziell für draußen hat sie ebenfalls dabei. „Sie haben einen viel dickeren Docht und ein anderes Paraffin. Denn sie müssen ja auch brennen, wenn es draußen ein bisschen stürmischer ist“, erklärt Huismann. Immer der Nase nach gelangt man an den Stand von Maria Rolfes. Ihr selbst zubereiteter Sanddorn-Glühwein verbreitet einen sehr verlockenden Duft. „Sanddorn hat es echt in sich“, schwärmt die Ausstellerin: „Es ist eine regelrechte Vitamin-C-Bombe.“ Deswegen hat sie auch andere aus der Frucht bereitete Spezialitäten dabei wie Sirup, der super lecker in Secco schmecken soll. Bei Aussteller Marcel Goldstein glitzern Reflex-Weihnachtskugeln, auch Halbkugeln genannt, um die Wette. „Schöne Sachen mit dem Charme vergangener Zeiten sind meine Leidenschaft“, bekennt Goldstein. Mundgeblasene Christbaumspitzen, Baumschmuck in Form von Vögelchen, Pilzen oder Stiefeln sind bei ihm ebenso zu haben wie handgeschnitzte Nussknacker aus dem Erzgebirge. Auch über die eine und andere Überraschung dürfen sich die Besucher beim Winterzauber freuen: Ein weißer Hirsch und eine Schneeflocke mischen sich geheimnisvoll unter die Besucher, die Entstehungsgeschichte des Erzgebirgischen Glasweihnachtsschmucks wird verraten, im historischen Dalheimer Gewölbekeller lässt sich Brauer Manfred Peitz bei der Herstellung des Dalheimer Klosterbräus über die Schulter schauen und am Sonntag präsentiert die Bläsergruppe Blankenrode jagdliches Brauchtum.
 
Winterzauber Dalheim, Kloster Dalheim, Lichtenau, 16. bis 18. November 2018. Geöffnet: Freitag und Samstag 11 bis 20 Uhr, Sonntag 13 bis 19:30 Uhr. Eintritt: 9 Euro, ermäßigt 7 Euro, Kinder unter 12 Jahren frei, bis 17 Jahre 1 Euro. Wochenend-Karte 14 Euro. Informationen: www.gartenfestivals.de oder Telefon 0561/2075730.

 

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