Warburg (red). Das Helios Klinikum Warburg lädt Interessierte am kommenden Mittwoch, den 22. Juni um 18 Uhr, in die Kapelle auf dem Klinikgelände ein. PD Dr. Stephan Lindemann, Chefarzt der Kardiologie, wird zum Thema „Corona und das Herz“ referieren.

Covid-19 kann eine schwere Erkrankung mit starker Luftnot, Fieber und Allgemeinsymptomen verursachen. Primär handelt es sich um eine Erkrankung des Respirationstraktes, aber Covid-19 kann auch das Herz schädigen. Viele Betroffene klagen über Symptome wie Brustschmerzen Luftnot und Herzstolpern. Die Herzmuskelentzündung ist eine mögliche Folge der Covid-19 Erkrankung und tritt in seltenen Fällen auch nach der Corona-Impfung auf. In manchen Fällen gibt es auch asymptomatische Verläufe, die dennoch Schäden am Herzen verursachen. Diese Veranstaltung soll eine Orientierung geben, wie vorzugehen ist, wenn Coronabedingte Schäden am Herzen vermutet werden.

Wie im gesamten Klinikbetrieb, gelten auch bei der Wiederaufnahme des Informationsabends einige Präventionsmaßnahmen und Regeln: Alle Gäste müssen nachweislich eines der „drei G“ erfüllen: Geimpft, negativ getestet oder genesen.* Während der Veranstaltung muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. * Vollständig geimpft (die vollständige Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen), COVID-19-genesen (Vorweis eines positiven PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist) oder aktuell negativ getestet (das negative Schnelltest-Ergebnis muss von einer offiziellen Teststelle stammen und darf nicht älter als 24 Stunden sein).

Helios

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 120.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika. Rund 20 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,8 Milliarden Euro. In Deutschland verfügt Helios über 90 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Präventionszentren.

Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin. Quirónsalud betreibt 53 Kliniken, davon sechs in Lateinamerika, 70 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15 Millionen Patienten behandelt, davon 14,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Foto: Helios