Warburg (red). Schwere Verletzungen hat sich ein 63-jähriger Motorradfahrer zugezogen, der am Freitag, 16. September, auf der B7 innerhalb von Warburg-Rimbeck gestürzt ist.

Gegen 9.50 Uhr befuhr eine Gruppe, bestehend aus vier Motorrädern die B7 von Scherfede kommend in Richtung Ossendorf. Nach einer Bahnunterführung mit einer Doppelkurve beschleunigte die Gruppe und somit auch der 63-Jährige als Dritter in der Gruppe sein Motorrad. Offenbar war die Geschwindigkeit nicht an den nassen Fahrbahnuntergrund angepasst, so dass er die Kontrolle über sein Motorrad verlor und stürzte.

Dabei verletzte sich der Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die B7 war für die Bergung und anschließende Unfallaufnahme für etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt.