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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 26. Mai 2017 10:37 Uhr
Gemeinsames Fastenbrechen
Freitag, 26. Mai 2017 10:25 Uhr

Ossendorf (red). Der Gesangverein Germania 1893 Ossendorf mit seinem Projektchor lädt für Samstag, 10. Juni, zu einem „Grenzenlosen Sommerkonzert“ der besonderen Art in die Pfarrkirche Ossendorf ein. Los geht es um 19.30 Uhr. Dann sorgen die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Petra Wattenbach für eine tolle Konzertstimmung in der Pfarrkirche. Der Eintritt ist frei.

Eine kurzfristige Anfrage des Männerchores aus Reuver in Holland führte dazu, dass der Termin doch noch wahrgenommen werden kann. Gemeinsam mit dem holländischen Chor Reuvers Mannenkoor wird dem Publikum ein abwechslungsreiches Konzert geboten. Reuver ist eine niederländische Stadt der Provinz Limburg. Der Ort liegt zwischen der Maas und der parallel zu ihr verlaufenden deutschen Grenze. Reuver ist Hauptort und Gemeindesitz der Gemeinde Beesel. Reuver besteht aus den Ortsteilen Offenbeek und Reuver und bildet mit rund 11 000 Einwohnern die Stadt Reuve.

Die deutschen Nachbargemeinden sind Brüggen und Nettetal. Der Männerchor wurde 1903 gegründet und besteht zurzeit aus 50 aktiven Sängern. In 2003 hatte der Reuvers Mannenkoor die Königliche Anerkennungs-Urkunde empfangen. Dirigent des Chores ist Hennie Ramaekers, der auch musikalischer Leiter ist. Unter seiner Leitung gaben die Sänger Konzerte in Luxemburg, Belgien, Deutschland und Tschechien. Außerdem arbeiten sie noch mit einen Repetitor und einer Lehrerin für Gesangstechnik. Das Repertoire des Chores ist vielseitig, die Sänger singen meistens Weltmusik, Klassisches und Modernes, aber auch religiöses Repertoire ist in ihrer Bibliothek. Ein Auszug aus dem Programm: The Exodus Song, The Rose mit Solo Bariton, Wolgalied, Memory aus Cats.

Der Projektchor Dreiklang OWL wird das Konzert zusätzlich bereichern. Dieser Chor ist auf der spa­ni­schen In­sel Mal­lorca vor ei­nem in­ter­na­tio­na­len Pu­bli­kum auf­ge­tre­ten. Zum zwei­ten Mal gab der Chor, be­ste­hend aus 42 Sän­ge­rin­nen un­ter der Lei­tung von Pe­tra Wat­ten­bach, in Pal­mas Ka­the­drale La Sea seine Lie­der zum Bes­ten. Nach der Grün­dung des Cho­res im Jahr 2009 er­folgte im Fe­bruar 2010 auf Ein­la­dung der dor­ti­gen In­ter­na­tio­na­len Kul­tur­behörde eine erste Reise nach Mal­lor­ca. 2011 reiste der Chor zum Früh­lings­fest nach Bo­zen, 2012 folgte eine Kon­zert­reise nach Nürn­berg. Die nächste Kon­zert­reise wird den Chor nach Graz/Stei­er­mark führen.

Foto: Privat

Freitag, 26. Mai 2017 10:09 Uhr

Paderborn/Kreis Höxter (ekp). Die 16 evangelischen Kindertageseinrichtungen im Kirchenkreis Paderborn sind weiter auf dem Weg, um das Gütesiegel der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V. (BETA) für ihr Qualitätsmanagement zu erlangen. Nach der Auftaktveranstaltung im Juni vergangenen Jahres fanden nun in Paderborn zwei jeweils zweitägige Schulungen für die Qualitätsmanagement-Beauftragten der Kitas statt, an denen insgesamt 40 Menschen teilnahmen. Geleitet wurden sie von Heidrun Sauer, Referentin für Qualitätsschulungen der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Pro Kita im Kirchenkreis gibt es zwei Beauftragte für das Qualitätsmanagement, in der Regel die Leitung und eine Erzieherin. Der Prozess ist auf drei Jahre angelegt. Anfang des Jahres 2020 folgt dann zum Abschluss ein „Audit“, bei dem in jeder Einrichtung das Qualitätsmanagementsystem überprüft wird. Grundlage ist das Bundesrahmenhandbuch, das die Bundesvereinigung BETA als evangelisch geprägten Leitfaden zur Qualitätsentwicklung herausgegeben hat. „Es gibt schon gute Qualitätsstandards in unseren Einrichtungen. Wir sind nicht bei null angefangen“, sagt Ulrike Freitag-Friedrich, Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen im Evangelischen Kirchenkreis Paderborn. „Systematische Abläufe bringen Transparenz für die Eltern und die Mitarbeitenden, und sie ermöglichen es, das evangelische Profil unserer Einrichtungen weiter zu stärken“, erläutert die Fachberaterin die Vorteile. In den Schulungen ging es jetzt unter anderem um die Qualität von Führungsprozessen, wie den Umgang mit Beschwerden sowie um Kernprozesse, die die pädagogische Arbeit betreffen, wie der Ablauf des Anmeldeverfahrens und die Betreuung der Kinder. Die einzelnen Prozesse werden von Seiten des Trägers, in den Teams in den Kindertageseinrichtungen, aber auch in Qualitätszirkeln, Arbeitskreisen, Leitungskonferenzen und Schulungen mit externen Referenten erarbeitet.



Mittwoch, 24. Mai 2017 10:06 Uhr

Warburg (red). 17 Mitarbeiter des Helios-Klinikums Warburg sind jetzt im Rahmen einer Feierstunde im Germeter Hotel Ten Hoopen, Restaurant Deele, für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt worden. Birger Meßthaler, Geschäftsführer des Helios-Klinikums Warburg, Ärztlicher Direktor Dr. Ludger Wesche und Pflegedirektorin Andrea Störmer nahmen die Auszeichnungen vor.

Margret Hucke und Bärbel Stiene sind bereits seit 40 Jahren im Warburger Krankenhaus beschäftigt. Maria Schäffer-Dorstewitz arbeitet seit 35 Jahren dort. Seit 30 Jahren kümmern sich Andrea Ashauer und Antoinette Mey um das Wohl der Patienten. Brigitte Fiedler, Heike Koch, Margarete Kloidt, Astrid von Cysewski und Susanne Meers sind seit 25 Jahren dabei, Manuela Sommer seit 20 Jahren. 15 Jahre lang leistet Andrea Strey dem Klinikum treue Dienste. Seit 10 Jahren verstärken Carsten Schmidt und Katja Mikus das Team des Warburger Krankenhauses. Sabine Dalbert, Dirk Eilbracht und Marianne Rose wurden in der Feierrunde in den Ruhestand verabschiedet.

Mittwoch, 24. Mai 2017 09:44 Uhr

Warburg (red). Fußballfans aufgepasst: Das Cineplex Warburg überträgt an diesem Samstag, 27. Mai, das DFB-Pokalspiel >Frankfurt - Borrussia Dortmund< auf einer großen Kinoleinwand. Diese ist flächenmäßig fast so groß wie der Fünf-Meter-Raum vor einem Fußballtor. Los geht es um 20 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei, es gibt keinen Mindestverzehr. Vuvuzelas und andere Krachmacher sind nicht erlaubt, um das Fußballerlebnis der anderen Zuschauer nicht zu stören. 220 Besucher finden in dem Saal Platz.

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Blaulicht
Freitag, 26. Mai 2017 14:26 Uhr
Rollerfahrer (50) bei Unfall schwer verletzt
Freitag, 26. Mai 2017 11:38 Uhr

Peckelsheim (red). 16 Leitpfosten sind in der Nacht zu Donnerstag, 25. Mai, auf der Landesstraße 837 zwischen Peckelsheim und Löwen herausgerissen und in den Straßengraben geworfen worden. Ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet. Wer Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Bad Driburg, Telefon 05253-98700, zu melden.

Freitag, 26. Mai 2017 11:30 Uhr

Warburg (red). Zwei Menschen sind am Mittwoch, 24. Mai, gegen 15.15 Uhr bei einem Unfall auf der Bundesstraße 7 bei Warburg verletzt worden. Eine 74-jährige Frau befuhr mit ihrem Fiat die B 7 von Ossendorf kommend in Richtung Warburg und versuchte, nach links auf den Auffahrtsarm zur Bundesstraße 252 abzubiegen. Dabei stieß sie mit dem 17-jährigen Fahrer eines Leichtkraftrads Yamaha zusammen, der die Strecke von Warburg in Richtung Ossendorf befuhr. Die 74-Jährige und der 17-Jährige wurden verletzt und mit einem Rettungswagen in das Klinikum Warburg gebracht. Der 17-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu. Sowohl das Zweirad als auch der Pkw waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Unternehmen abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt laut Polizei rund 5 000 Euro.

Donnerstag, 25. Mai 2017 10:50 Uhr

Warburg (red). In einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Warburg ist es am Mittwochabend, 24. Mai, gegen 20.45 Uhr zu einem Brand in einer Küche gekommen. Dort hatte ein Elektrogrill Feuer gefangen. Die Bewohner konnten das Feuer mit eigenen Mitteln nicht mehr löschen. Sie konnten die Wohnung aber verlassen. 70 Feuerwehrleute der Löschzüge und Löschgruppen aus Warburg, Daseburg, Wormeln, Ossendorf, Calenberg und Scherfede waren im Einsatz. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei dürfte ein technischer Defekt für das Feuer ursächlich sein. Eine unter der Wohnung gelegene Praxis für Physiotherapie wurde ebenfalls durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Eine 30-jährige Frau wurde mit Verdacht auf Schock in das Klinikum Warburg gebracht.

Mittwoch, 24. Mai 2017 19:08 Uhr

Warburg (red). In einer Werkhalle der Firma Benteler in Warburg ist es am Mittwochnachmittag, 24. Mai, gegen 15.30 Uhr zu einer Rauchentwicklung gekommen. Nach Löschversuchen wurden 14 Mitarbeiter wegen möglicher Rauchgaseinwirkung vor Ort untersucht, drei von ihnen kamen ins Krankenhaus. Die Rauchentwicklung entstand in einer Lüftungsanlage. Nach ersten Ermittlungen könnte ein überhitzter Lüftermotor dafür verantwortlich sein. Es entstanden keine offenen Flammen. Die Kriminalpolizei führte die Ermittlungen vor Ort durch.

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Politik
Donnerstag, 25. Mai 2017 11:22 Uhr
Benefizkonzert mit Christina Stürmer und Jan Josef Liefers in Warburg
Samstag, 20. Mai 2017 10:26 Uhr

Warburg (aeo). Die Goldschmiede Stampfer an der Hauptstraße in Warburg feiert in diesem Jahr ihr 130-jähriges Bestehen. Die Eheleute Hiltrud und Franz Stampfer führen die Goldschmiede in der dritten Familiengeneration - fest verwurzelt im Warburger Land und gleichzeitig international tätig.

Wesentlich und wichtig ist für Franz Stampfer, eigene Entwürfe umzusetzen und diese zu verkaufen. Das schlägt sich in der eigenen Schmuckkollektion nieder, die der Goldschmiedemeister und seine Ehefrau vor Jahren auf den Markt gebracht hatten. Um Edelsteine und Perlen genau nach der Vorstellung und Entwürfen der Eheleute verarbeiten zu können, dafür sind Franz Stampfer und seine Ehefrau seit gut drei Jahrzehnten international auf Messen unterwegs. Ein- bis zweimal im Jahr besucht das Paar Messen in München, Basel und Bangkok.

„Aus dem Rohmaterial entstehen kostbare Schmuckstücke, sie werden in hoher Präzision angefertigt und zeichnen sich durch Einzigartigkeit und solide Handwerkskunst aus“, berichtet Franz Stampfer. Die Kombination aus Brillanten, Farbsteinen und Perlen sprechen seine Kundschaft an. Franz Stampfer: „Heutzutage sind die Schmuckstücke phantasievoller und bunter als früher- hochaktuell und doch zeitlos, nicht an einen Trend gebunden.“ Und das alles entsteht in der Werkstatt unter den Händen von Goldschmiedemeister Franz Stampfer und der Goldschmiedin Lara Sinemus.

Neben der Anfertigung von neuen Kreationen liegt ein weiterer Schwerpunkt auf den Reparaturen und Umarbeitungen von Gold- und Silberschmuck für Damen, Herren und Kinder. „Der Trend ist im Moment, Perlen zu tragen, große und kleine, bunte Perlen. Früher wurden sie von Älteren getragen , das ist heute nicht mehr so“, weiß Hiltrud Stampfer von ihren langjährigen Erfahrungen zu berichten: „Erlaubt ist, was gefällt.“ Trauringe - sowohl klassisch, als auch individuell - sind das ganze Jahr über hindurch ein Thema. Hiltrud Stampfer: „Es gibt keine besonderen Zeiten mehr, in denen verstärkt nach Eheringen gefragt wird.“

Angesagt ist derzeit der Tiffanyring, ein Brillantring, den viele Menschen aus englischen und amerikanischen Filmen kennen. Erhältlich ist er in verschiedenen Preislagen und Ausführungen. Hiltrud Stampfer weiß: „Uhren, Schmuck und Silberwaren sind zu Kommunion, Konfirmation, Taufe, Geburts- und Hochzeitstag traditionell immer noch gefragt. Wir bieten einen bunten Strauß an schönen Dingen in allen Preislagen.“

Der Kundenkreis von Franz und Hiltrud Stampfer ist aber nicht nur auf Warburg und Umgebung begrenzt. Von Hamburg bis Nizza und von Göteborg bis in die Schweiz schätzen die Kunden die in der Meisterwerkstatt angefertigten wertvollen Schmuckstücke. International geprägt war auch der Werdegang von Franz Stampfer. Nach einer dreijährigen Ausbildung bestand er 1972 die Gesellenprüfung, wurde dabei Landessieger in Niedersachsen und Zweitbester auf Bundesebene. Nach Jahren in Hamburg und Freiburg zog es ihn schließlich nach New York. 1977 folgte der Meistertitel.

Mit dem Eintrag in die Handwerksrolle konnte er die Punze >FS< als Ausweis der eigenen künstlerisch-handwerklichen Arbeit weiterführen. Im Jahr 1983 übernahm er das Familienunternehmen von seinem Vater Franz, der Gold-, Silberschmied und Uhrmacher gelernt und das Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut hatte. Auf ihn ging eine eigene Kollektion des damals hochmodernen Grandel-Schmucks zurück. Gegründet wurde die Firma 1887 jedoch vom Großvater des heutigen Besitzers, der ebenfalls den Vornamen Franz trug. Er hatte das Haus an der Hauptstraße gekauft, das noch heute die Goldschmiede Stampfer beherbergt, und zweimal umgebaut. Ein Tresor aus dieser Zeit leistet bis heute dem Familienunternehmen noch immer gute Dienste.

Auf den Eintrag in die Schweizer Handelsrolle mit einem Eichenblatt als Punzierungszeichen sind die Eheleute besonders stolz. Für Marketing und Personal ist Hiltrud Stampfer zuständig. Ob Sohn und Tochter einmal den Familienbetrieb übernehmen, steht noch nicht fest. Tochter Constanze hat sich trotz großen künstlerischen Talents für die Medizin entschieden und ist in Österreich als Ärztin tätig. Sohn Alexander hat, wie seine Mutter Hiltrud, ein BWL/VWL Studium absolviert und arbeitet erfolgreich in Frankfurt. Dort lebt er auch mit seiner Familie.

Fotos: Barbara Kohlschein

 

Freitag, 19. Mai 2017 19:38 Uhr

Warburg (Rö/tab). Die neue Warburger Rettungswache ist am Freitag, 19. Mai, nach 14-monatiger Bauzeit offiziell eingeweiht worden. Sechs Fahrzeughallen, zwei Büros, Aufenthalts- und Ruheräume, Schleusen und Sanitärräume sind in dem neuen Gebäudekomplex untergebracht. Der zweieinhalb Millionen Euro teure Neubau, der zwischen dem Autohaus Mensch und ATU/Burger King liegt, war nötig geworden, weil das Personal bereits vor zwei Jahren aufgestockt worden war und die alte Wache am Florianweg nicht mehr den rettungsdienstlichen Standards entsprach. Pater Thomas Wunram, Sprecher der Notfallseelsorger, segnete die neue Wache und die Fahrzeuge: Drei Rettungstransportwagen (RTW), einen Krankentransportwagen (KTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF).

„Ich freue mich sehr, dass wir heute die neu errichtete Rettungswache nun auch offiziell ihrer Bestimmung übergeben können. Ein ebenso großes wie wichtiges Projekt ist damit nach 14-monatiger Bauzeit – und natürlich einer vorausgehenden sorgfältigen Planungsphase – eindrucksvoll vollendet und wird als elementarer Baustein des Rettungswesens nicht bloß den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, sondern des gesamten Kreises Höxter zugutekommen“, sagte Bürgermeister Michael Stickeln in seinem Grußwort.

Mit diesem großzügig gestalteten und modern ausgestatteten Rettungszentrum sei die Hansestadt für die Zukunft sicherlich bestens aufgestellt, meinte der Verwaltungschef: „Ist doch hier eine Heimstatt und Basis für Helfer entstanden, die für ihre Mitmenschen wie unser gesamtes Gemeinwesen so wertvolle und unverzichtbare Dienste erbringen. Und damit meine ich neben den Mitarbeitern der Rettungswache auch die Notärztinnen und Notärzte, deren quasi 25-jähriges Jubiläum wir heute ebenfalls hier begehen dürfen.“ Mit der beim Kreis Höxter getroffenen Entscheidung, die Warburger Rettungswache aus der zunehmend beengten Situation am vorherigen Standort am Florianweg zu „befreien“ und darüber hinaus nach neuesten räumlichen wie technischen Standards auszurichten, werde nunmehr sichtbar unter Beweis gestellt, „wie wichtig es ist, für eine optimale Unterbringung der motivierten und engagierten Mitarbeiter dieser unentbehrlichen Institution zu sorgen“, betonte der Bürgermeister.

Der Vorsitzende des Notarztträgervereins Dr. Rolf Schulte erinnerte an den Anfang des Notarztsystems im Kreis Höxter in den 1990erJahren, als noch die Akutkrankenhäuser die Notärzte stellten. Das wurde zunehmend schwieriger und bereits seit 2010 im Nordkreis in eigener Regie durchgeführt. In Warburg wurden die Notärzte bis 2014 vom damaligen St. Petri-Hospital gestellt. Mit der Übernahme der Helios-Kliniken übernahm auch in der Hansestadt der Notarztträgerverein die Organisation. Dafür war eine eigene Wohnung für den Notarzt in der Nähe des Klinikums vom Kreis angemietet worden. Dort wurde dieser dann im Notfall abgeholt. Der diensthabende Notarzt findet nun in der neuen Rettungswache eine Aufenthaltsmöglichkeit. Die neue Rettungswache in Warburg ist nach Beverungen und Peckelsheim die dritte neue Rettungswache, die seit 2012 im Kreis Höxter errichtet und in Betrieb genommen wurde.

Fotos: Hubert Rösel

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Wirtschaft
Donnerstag, 18. Mai 2017 10:54 Uhr
Wir suchen Dich als Jahrespraktikanten bei Deutschland-News
Freitag, 12. Mai 2017 10:18 Uhr

Warburg (red). Der Diemelwasserverband Warburg hat jetzt seine Diemelschau durchgeführt. Dabei wurden die Bereiche zwischen Westheim und Diemelstadt-Wrexen sowie der Abschnitt von Ossendorf, Wethener Straße, bis hin zur Warburger Altstadt kontrolliert.

Sinn und Zweck dieser Begehung war es, festzustellen, ob das Gewässer und die Deiche des Verbandes ordnungsgemäß unterhalten werden und keine Fehlleitungen erfolgen. Die Unterhaltung eines oberirdischen Gewässers erstreckt sich sowohl auf das Gewässerbett als auch auf seine Ufer. Zur Unterhaltung gehören auch die Freihaltung, Reinigung und die Räumung des Gewässerbettes und der Ufer. Nennenswerte Beeinträchtigungen wurden dabei nicht festgestellt.

Außerdem wurde eine neue Fischaufstiegsanlage im Bereich Scherfede/Diemelstadt-Wrexen besichtigt. Und es wurden anlässlich der Gewässer- und Deichschau auch Ideen für weitere Renaturierungsprojekte im Verbandsgebiet gesammelt und erörtert. Im Bereich des Heinturms, nordöstlich von Germete gelegen, bietet sich ein etwa 800 Meter langer Abschnitt an der Diemel an. In diesem Gewässerabschnitt soll nach dem Konzept zur hydromorphologischen Verbesserung der Fließgewässer im Kreis Höxter ein Strahlursprung umgesetzt werden.

Die Hydromorphologie beschreibt die tatsächlich vorhandenen Gewässerstrukturen und das damit verbundene Abflussverhalten eines Gewässers in seiner räumlichen und zeitlichen Ausdehnung. In diesem Bereich stehen die Flächen im Eigentum der Hansestadt Warburg und könnten somit unmittelbar genutzt werden. Ferner liegen die Flächen an einem Rad- und Wanderweg, so dass die Maßnahme auch für die Öffentlichkeit unmittelbar zugänglich ist. Teilnahmeberechtigt waren auch die Eigentümer und Anlieger der Diemel sowie die Nutzungsberechtigten der Diemel und die Fischereiberechtigten wie die Angelsportvereine. Bei frühlingshaften Temperaturen wurden die rund 16 Kilometer langen Streckenabschnitte besichtigt und abgelaufen.

 

Mittwoch, 10. Mai 2017 11:11 Uhr

Warburg (red). Die Natur lockt im Frühling viele Menschen in die Landschaft. Neben Erholungsuchenden, Wanderern und Sportlern sind auch Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Freunden unterwegs. Von Anfang April bis Mitte Juli ist gleichzeitig aber auch für freilebende Tiere die wichtige Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit. Während dieser Zeit reagieren besonders boden- und heckenbrütende Vögel, aber auch generell Jungtiere freilebender Tierarten und deren Elterntiere besonders empfindlich auf Störungen.

Aus diesem Grund sollten Hundebesitzer in dieser sensiblen Zeit ihre Hunde an der Leine führen und die Wege nicht verlassen. Darauf weist Ute Frohss, Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjägerschaft Höxter, hin. „In jedem Hund steckt noch der Wolf. Wenn der Jagdinstinkt erst geweckt wird, sind auch die besten Manieren schnell vergessen. Hunde in dieser Zeit an der Leine zu führen, das ist der Beitrag eines jeden Hundehalters zum angewandten Natur- und Tierschutz“, appelliert sie an die Bevölkerung.

Selbst, wenn ein Hund gut erzogen sei, könne schon die Duftspur einer Maus oder eines Kaninchens dessen Jagdtrieb wecken, weiß die Expertin: „Ist ein Hund nicht angeleint, haben Hundebesitzer oftmals keine Kontrolle über ihr Tier. Die >unsichtbare Leine< hält nicht immer. Vögel, Rehe, Hasen und andere Tiere sehen von Natur aus Hunde als ihre Feinde an und versuchen, vor ihnen zu flüchten. Sie können nicht zwischen braven und weniger gut erzogenen Hunden unterscheiden.“ Durch Störungen dieser Art, so Ute Frohss weiter, könnten etwa Vögel weniger fressen und weniger Futter für die Jungvögel eintragen. Die Flucht koste sie zusätzliche Energie - nach dem langen Winter, aus dem die Tiere meistens geschwächt hervorgehen.

Ute Frohss: „Scheucht ein nicht angeleinter Hund einen Vogel auf, kühlt sein Gelege aus, und die Elternvögel können ihre Eier nicht mehr vor Nesträubern schützen. Der Bruterfolg ist gefährdet, es droht sogar die Aufgabe des Geleges.“ Auch in Wiesen abgelegte Jungtiere könnten zur leichten Beute für freilaufende Hunde werden, weiß die Obfrau der Kreisjägerschaft. Sie erklärt: „Es reicht manchmal schon aus, dass ein Hund ein Jungtier berührt. Der fremde Geruch irritiert die erwachsenen Tiere und lässt sie eventuell sogar ihren Nachwuchs verstoßen.“

Hasen und Rehen drohe im Moment außerdem noch eine ganz andere Gefahr: Die ersten Mähtermine in der Landwirtschaft stehen an. Ute Frohss: „Feldhasen haben eine ganz eigene Feinvermeidungsstrategie entwickelt. Sie flüchten nicht sofort, sondern sie ducken sich so lange wie möglich, um die Gefahr an sich vorüberziehen zu lassen. Insbesondere Junghasen versuchen, sich so zu schützen.“ Aber nicht nur die Feldhasen, auch viele andere Wiesenbrüter und Rehkitze können den modernen und schnellen Maschinen der Landwirtschaft nicht rechtzeitig ausweichen. Daher bitte die Kreisjägerschaft die Landwirte vor Ort, ihre Mähtermine den Jägern rechtzeitig bekanntzugeben. Diese werden dann geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Tiere aus der Gefahrenzone zu bringen. Ute Frohss: „Landwirte können zusätzlich helfen, in dem sie die Flächen von innen nach außen mähen. So haben die Tiere eine Fluchtmöglichkeit.“

Hintergrund: In Nordrhein-Westfalen sind die Gesetze , Verpflichtungen und Auflagen für Hundehalter in dem Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen (LHundG) festgehalten. Die allgemeinen Pflichten eines Hundehalters umfassen dabei eine Art Aufsichts- und Fürsorgepflicht, demnach der Hund so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen ist, dass keine Gefahr von ihm für andere Lebewesen ausgeht. Weiterhin gibt es für alle Hunde in NRW eine Leinenpflicht in Fußgängerzonen, Einkaufsbereichen, Park- Garten- und Grünanlagen, auf Kinderspielplätzen, bei öffentlichen Versammlungen, Volksfesten und Veranstaltungen sowie in öffentlichen Gebäuden, Schulen oder auch auf Straßen und Plätzen mit höherem Menschenaufkommen. In Warburg gilt zusätzlich eine Anleinpflicht rund um den Desenberg. Dieser Aufruf dient dazu, den Hundebesitzern klar zu machen und sie zu sensibilisieren, dass sie durch konsequentes Anleinen einen guten Beitrag zum angewandten Natur- Tier- und Artenschutz leisten können. (aeo)

Fotos: Barbara Kohlschein

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Sport
Mittwoch, 24. Mai 2017 09:32 Uhr
Scherfeder Tim Rose Zweiter beim Dalkeman
Dienstag, 09. Mai 2017 09:47 Uhr

Borgentreich (red). Beim dritten Boule-Frühjahrsturnier der Behinderten-Sport-Gemeinschaft (BSG) Borgentreich konnten Jürgen und Frederik Koch den Sieg mit einer konzentrierten Leistung für sich verbuchen. Nachdem das erste Spiel mit 8:13 für die beiden >Noir et Blanc<-Spieler verloren ging, standen Vater und Sohn Koch für die anstehende zweite Runde unter Druck. Diesem Druck konnte das Duo standhalten, gewann mit 13:0 und war somit wieder im Rennen.

In Runde drei folgte dann das wohl spannendste Spiel - gegen die >Bouletten< aus Borgentreich, die bislang zwei Siege einfahren konnten. Jürgen und Frederik Koch siegten mit 13:12. Im vierten Spiel standen sich die Mannschaft mit drei Siegen (>Bouletten< Borgentreich) gegen den SSV Herlinghausen (Team >Noir et Blanc<) mit zwei Siegen gegenüber. Das Ergebnis: 13:5 für Jürgen und Frederik Koch.

Zum Schluss gab es vier Teams mit jeweils drei Siegen, die dann gegeneinander spielten. Jürgen und Frederik Koch gewannen mit 13:7 ihr Spiel und hatten somit vier Siege und 23 Differenzpunkte auf der Habenseite. Das bedeutete den Sieg für das Vater-Sohn Team des SSV Herlinghausen.

Samstag, 06. Mai 2017 09:31 Uhr

Warburg (tab). Die Fußballer der SG Scherfede/Rimbeck/Bonenburg/Wrexen freuen sich über neue Trikots. Möglich gemacht hat dies Dr. Katharina Suchy. Die Warburgerin ist Vertriebsleiterin für Ostwestfalen der >Heinz von Heiden Massivhaus GmbH<.

Vor dem Meisterschaftsspiel der SG Scherfede/Rimbeck/Bonenburg/Wrexen am Donnerstag, 4. Mai, gegen die JSG Germete überreichte Dr. Katharina Suchy die neue Bekleidung an Jugendobmann Holger Berendes auf dem Sportplatz in Germete. „Wir wollen den Nachwuchs fördern und unterstützen. Die Jugend von heute ist die Zukunft von morgen“, sagte sie. Die Kosten für die neuen Trikots belaufen sich nach ihren Angaben auf rund 1 500 Euro.

Und die Fußballer der SG Scherfede/Rimbeck/Bonenburg/Wrexen gehen nun in neuer Bekleidung in der Kreisliga A (Staffel 1) auf Punktejagd. Das Meisterschaftsspiel gegen die JSG Germete endete leistungsgerecht 1:1. Übrigens: Die >Heinz von Heiden Massivhaus GmbH< ist Hauptsponsor von Hannover `96. Mehr dazu unter www.ostwestfalen-lippe.heinzvonheiden.de beziehungsweise www.energiesparhausplus.de.

 



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Panorama
Mittwoch, 24. Mai 2017 11:43 Uhr
Bildungskonferenz in Borgentreich
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Dienstag, 23. Mai 2017 12:32 Uhr

Nachhilfe und Sommerferien klingt zunächst wie ein Gegensatz. Wenn man allerdings die intensive, häusliche Einzelnachhilfe bei ABACUS meint, wird klar, warum gerade diese Nachhilfe auch im Sommer sinnvoll ist. Mit gezielter Nachhilfe in den Sommerferien können die Lücken in den Fächern geschlossen werden, in denen es gerade noch zu einer Vier gereicht hat. Dadurch wird der Start in das neue Schuljahr wesentlich erleichtert. Jeder versteht, dass auch Sportler nach sechs Wochen absoluter Pause keine Höchstleistungen im Wettkampf bringen können. Bei den Schülern ist dies ähnlich. Und die Lehrer sind auf Grund der Lehrpläne gezwungen, mit Volldampf ins neue Schuljahr zu starten. Deshalb ist ein gezieltes, individuell abgestimmtes Training im Sommer effektiver als ein Schuljahr voller Kämpfe und Krämpfe zu Hause und in der Schule. Und wer zur Nachprüfung antritt, kommt ohne professionelle Unterstützung sowieso nicht aus. In der Nachprüfung wird der komplette Jahresstoff abgefragt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Misserfolgsquote bei den Schülern besonders hoch ist, die es alleine versuchen wollen. Durch das intensive Einzeltraining und die flexible Terminwahl bei ABACUS kann man zudem die Freizeit-, Ferien- und Urlaubswünsche gut unter einen Hut bekommen. Termine für eine ausführliche Information und Beratung können unter Telefon 05271/180160 oder 05531/990388 vereinbart werden.


Foto: Privat

Dienstag, 23. Mai 2017 10:37 Uhr

Calden (red). Das Entrée war in früheren Zeiten Königen und Fürsten vorbehalten. Nun wird das Gartenfest Kassel um ein Juwel reicher“, sagt Christian Rode, Veranstalter und Geschäftsführer der Evergreen GmbH & Co. KG. Er ist begeistert: „Wir dürfen jetzt auch das auf der Hauptachse zum Schloss liegende, runde Bowling-Green nutzen. Damit haben wir ein Drittel mehr Ausstellungsfläche.“ Zu der bundesweit bekannten Gartenausstellung rund um das Rokoko-Schloss Wihelmsthal bei Calden erwartet Rode von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. Mai, rund 20 000 Besucher.

Ein weiteres Novum: „Um dem Besucherandrang gerecht zu werden, öffnen wir am besucherstärksten Tag, dem Himmelfahrts-Donnerstag, bereits um 9 Uhr“, so Rode weiter. Neues gibt es außerdem bei den rund 180 Austellern: Kassels erstes Bio-Restaurant >Weissenstein< ist mit von der Partie und offeriert regionale Bio-Spezialitäten. Ein zur Champagnerbar umgebauter Mercedes, Baujahr 1938, begrüßt die Ausflügler im Schlosshof. Von dort aus können die Besucher beschwingt ihre Entdeckungstour durch eine reiche Pflanzen- und Gartenwelt beginnen, während der Nachwuchs mit Schneewittchen, Drachenreitern oder auf dem Barfußpfad seinen Spaß hat.

Ein großes Thema in diesem Jahr ist das Leben im Garten und Grünen. Picknicken und Grillen in wilder Natur ist angesagt, oder im Garten eigenes Gemüse pflanzen, in der Outdoor-Küche zu knackigem Salat verarbeiten und an einem lauschigen Platz am Wasser in den Abend träumen. In Wilhelmsthal ist alles zu finden, womit das Leben im Freien genossen werden kann. Bei Ofenbauer Lothar Fischer entdecken die Besucher eine Gartenküche mit edler Granit-Arbeitsplatte, integrierten Spots für stimmungsvolles Licht und einen Schamott-Monolith-Grill. „Das ist was ganz Tolles“, schwärmt Fischer: „Man kann darin auch Pizza backen, Räuchern oder Smoken.“

Aussteller Niklas Sobotta baut seit 28 Jahren Schwimmteiche und Naturpools: „Wir leben Wasser und machen nichts anderes.“ Ob natürliche oder geometrische Formen, Sobotta und sein Team setzen alle Wünsche um. Selbstangebautes Gemüse schmeckt am allerbesten. Ganz bequem funktioniert der Anbau in einem Hochbeet. Am Stand von Hans Georg Gückel gibt es sie in verschiedenen Größen und Ausführungen. Wer eher das Dekorative und zum Beispiel Schnittrosen liebt, sollte bei den Fleur d‘ Estelle Rosenboxen vorbeischauen. In exklusiven Boxen sind edle Rosen drapiert, die sich durch eine spezielle Methode ein bis drei Jahre halten.

Das Gartenfest Kassel im Schloss Wilhelmsthal in Calden, ist vom 25. bis 28. Mai geöffnet: Himmelfahrt-Donnerstag 9 bis 19 Uhr, Freitag bis Sonntag 10 bis 19 Uhr. Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, Kinder unter 12 Jahren frei, bis 17 Jahre 1 Euro. Wochenend-Karte: 16 Euro. Freitag und Samstag Familientag: Erwachsene 8 Euro, Kinder bis 17 Jahre frei. Tickets für den Familientag nur an der Tageskasse. Weitere Infos unter www.gartenfestivals.de oder unter Telefon 0561/2075730.

 

Freitag, 19. Mai 2017 12:03 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Unter dem Slogan >Zurück in den Beruf …leicht gemacht< finden Interessierte in dem Internetportal www.unternehmen-und-familie.de vielfältige Informationen. Wo findet man Hilfe, um wieder in den Beruf einzusteigen? Wer hilft bei der Pflege der Eltern? Wo kann man sich weiterbilden? Von Hinweisen zu Bildungsangeboten bis hin zu Adressen von Anlaufstellen und Beratungseinrichtungen oder zu Fragen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie finden sich im Onlineportal umfassende Informationen für einen gelungenen Wiedereinstieg.

Auch Unternehmen sind angesprochen: Sie erhalten Anregungen, wie sie sich zum Thema aufstellen können. >fundus<-Vorstand Dr. Josef Lammers begrüßt die Einrichtung des Online-Portals: „Im Kreis Höxter wird ein breites und gutes Unterstützungsangebot zu Themen rund um den Beruf und den beruflichen Wiedereinstieg geboten. Mit diesem Portal schaffen wir für den Kreis Höxter das >Wikipedia des Wiedereinstiegs<“. Und GfW-Geschäftsführer Michael Stolte meint: „Familienfreundliche Maßnahmen machen unseren Standort attraktiver. Wenn wir Fachkräfte hier in der Region halten und neue hinzugewinnen wollen, müssen wir den beruflichen Wiedereinstieg unterstützen und dabei Frauen als Arbeitskraftpotenzial in den Blick nehmen.“

Die Landesinitiative >Netzwerk W> im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen fördert und ermöglicht den Aufbau regionaler Netzwerke zur Unterstützung der Berufsrückkehr. >fundus e.V.<, die Arbeitsgemeinschaft für Berufliche Weiterbildung im Kreis Höxter, finanzierte die angegliederte Datenbank. „Weiterbildung wird im Wettbewerb um qualifiziertes Personal immer wichtiger. Dabei spielt heute für Frauen und Männer die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine bedeutende Rolle“, so Geschäftsführer Oliver Verhoeven.

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL hatte federführend den Aufbau des Portals vorangetrieben. Gabriele Hanke vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL: „Inzwischen haben wir im Kreis Höxter verschiedene Instrumente, die Frauen und Männer dabei unterstützen sollen, ihrem Beruf nachzukommen und mit den Aufgaben in der Familie zu vereinbaren. Dazu zählt nun die Möglichkeit nach Schulbetreuungsangeboten zu suchen wie auch das bekannte Siegel >Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter<.“

Ein großes Hindernis beim Wiedereinstieg in den Beruf ist immer noch die Kinderbetreuung. Um hier schnell und einfach die Suchmöglichkeiten zu ergänzen, gibt es nun die Funktion >Betreuung an Schulen<. Alle Betreuungsformen nach dem Unterricht sowie die Ferienbetreuung sind aufgenommen. „Das Sahnestück des Onlineportals ist die Kinderbetreuungsbörse. Mit wenigen Klicks geht es zu dem für mein Kind passenden Angebot“, so Claudia Pelz-Weskamp und Gaby Böker vom Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten.

Partner des Portals sind der Kreis Höxter (alle zehn Städte im Kreisgebiet), die Agentur für Arbeit Höxter/Warburg sowie das Jobcenter Kreis Höxter. Gemeinsam treten sie für die Interessen der Berufsrückkehrerinnen ein. Um diese Frauen und Männer zu erreichen, wird kreisweit eine Werbekarte verteilt: www.unternehmen-und-familie.de.

 

 

Freitag, 19. Mai 2017 09:58 Uhr

Warburg (red). Es ist soweit: Die Warburger Waldbad-Saison beginnt an diesem Samstag, 20. Mai, um 8 Uhr. Die in 2009 erstmalig eingeführte Schlechtwetterregelung wird. Das bedeutet: Bei schlechtem Wetter schließt das Waldbad während der Saison in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr (an Wochenenden und Feiertagen von 10 Uhr bis 16 Uhr). Den Früh- und Spätschwimmerinnen und –schwimmern bleibt die Nutzung des Bades von 7 Uhr bis 9 Uhr und von 17 Uhr bis 20 Uhr (an Wochenenden und Feiertagen von 8 Uhr bis 10 Uhr und von 16 Uhr bis 19 Uhr) erhalten.

Bei Eintritt der Schlechtwetterlage wird eine rote Fahne am Eingang des Waldbades gehisst. Zudem werden der Anrufbeantworter des Waldbades unter der Telefon-Nr.: 05641 / 908 887 sowie die Internetseite der Stadtwerke Warburg GmbH www.stadtwerke-warburg.de die Besucherinnen und Besucher frühzeitig über die aktuellen Öffnungszeiten informieren. Gleichzeitig endet am heutigen Freitag, 19. Mai, der Saisonkarten-Vorverkauf im Infopavillon auf dem Neustadtmarktplatz.

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