Werbung
Montag, 28. Mai 2018 10:13 Uhr

Neuer Teilnehmerrekord beim vierten Höxteraner Feuerwehrlauf

Neuer Teilnehmerrekord: 470 Läuferinnen und Läufer verschiedenster Gruppierungen haben am Samstag, 26. Mai, den vierten Höxteraner Feuerwehrlauf bei hitzigen Temperaturen für den guten Zweck gemeistert. Mit dabei war auch eine Abordnung aus Warburg. Fotos: Thomas Kube und Markus Rolff

Höxter (TKu). Neuer Teilnehmerrekord: 470 Läuferinnen und Läufer verschiedenster Gruppierungen haben am Samstag, 26. Mai, den vierten Höxteraner Feuerwehrlauf bei hitzigen Temperaturen für den guten Zweck gemeistert. „Das ist ein neuer Teilnehmerrekord“, berichtete der Initiator des diesjährigen Feuerwehrlaufes, Brandmeister und „Charity-Runner“ Matthias Schmidt aus Bredenborn. Zugunsten der Duchenne-Stiftung für muskelkranke Kinder bewegte Schmidt auch in diesem Jahr wieder die Massen. Auch die Kinderstation des St. Ansgar-Krankenhauses Höxter hat nicht nur beruflich ein Herz für Kinder - beim Benefizlauf zeigte sie, dass sie sich auch in ihrer Freizeit für schwer erkrankte Kinder einsetzt. Die kleine Löschgruppe Alhausen bei Bad Driburg startete gleich mit 24 Läuferinnen und Läufern. Die Löschgruppe Eichholz bei Steinheim ging mit 17 Teilnehmern an den Start. Den Startschuss gab wie immer der Schirmherr, Prinz Viktor, Herzog von Ratibor und Corvey, mit einer Schreckschusspistole am Startpunkt Weserradweg zwischen dem Corveyer Hafen und dem Bootssattelplatz. Die etwa sieben Kilometer lange Strecke führte von hier aus in Richtung Corvey um das Welterbe herum an der Weser entlang am Hafen vorbei, zurück über den Radweg und den Altstadtwall bis in die Marktstraße nach Höxter. Einige Feuerwehrleute liefen bei den hitzigen Temperaturen sogar „on air“. Übersetzt heißt das im Feuerwehrjargon: mit Atemluftflasche auf dem Rücken und mit angeschlossener Atemschutzmaske. An zwei Stationen auf ihrem Weg war ein Flaschenwechsel der Pressluftflasche nötig, um den langen Weg „on air“ durchzuhalten. Bei Temperaturen um die 27 Grad Celsius war es für die Feuerwehrleute in ihrer dicken und schweren Einsatzkleidung und mit Atemschutzgerät auf dem Rücken kein leichtes Unterfangen. Nicht jeder der neun „On-Air-Läufer“ hielt die Strecke aufgrund der warmen Temperaturen komplett durch. „Um Schnelligkeit ging es beim dritten Feuerwehrlauf nicht, vielmehr um Teamgeist und den Willen, zu Helfen. Das Startgeld der Läuferinnen und Läufer kommt der Aktion „benni & co. e.V.“ in voller Höhe zu Gute für Kinder, die an der Muskelkrankheit Duchenne leiden. 


 Fotos: Thomas Kube, Markus Rolff

Sag's deinen Freunden:
Werbung
Top 5 Nachrichten der Woche
zum Anfang

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung..

Ich akzeptiere Cookies von der Seite www.warburg-news.de