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Donnerstag, 12. Oktober 2017 10:09 Uhr

Eine Songpoetin mit dem gewissen Etwas

Christina Lux (Foto) ist am Samstag, 21. Oktober, zum fünften Mal zu Gast in der Hansestadt und steht von 20 Uhr an im Keller des Kulturforums in der Warburger Altstadt im Rampenlicht - mit einer Stimme, die berührt und mit Liedern, die bewegen.

Warburg (red/tab). Wenn Christina Lux von der Liebe, von der Sehnsucht und vom Leben singt, dann ist sie ganz bei sich. Die Songpoetin aus dem Rheinland ist am Samstag, 21. Oktober, zum fünften Mal zu Gast in der Hansestadt und steht von 20 Uhr an im Keller des Kulturforums in der Warburger Altstadt im Rampenlicht - mit einer Stimme, die berührt und mit Liedern, die bewegen.

Charismatisch, innig und eigen - so ist die Musik von Christina Lux. Ohne Brüche mischt sie die englische und die deutsche Sprache, macht ihre Gitarre zu einer ganzen Band, und sie erzählt wunderbare, kleine philosophische Geschichten zwischen den Songs. Glitzerpop ist nicht ihre Sache. Lux strahlt anders. Ihre Musik hat eine berührende Intensität, ist minimalistisch und direkt. Kraftvoll schleudert sie ihre Texte ins Publikum, um nur Minuten später fast zerbrechlich ein >Würd' ich jetzt in diesem Moment vergehen. Dann wär' es gut< zu hauchen. Ihre Gitarre nutzt sie nicht nur als Untermalung, sondern fast als erweiterte Stimme. Mal schlägt sie, dann zupft sie wieder sanft oder trommelt auf dem Klangkörper. Sie ist in jeder Sekunde authentisch, auch wenn sie mit einem verschmitzten Lächeln kleine Anekdoten zwischen den Liedern erzählt.

Christina Lux brachte 1988 ihre erste CD heraus. Mitte der 1980er Jahre begann sie als Sängerin einer Rockband, reiste dann durch die Welt des Jazz, landete in der multikulturellen A-Cappella-Band >Vocaleros< und begann 1996, eigene Songs zu schreiben. Ihr siebtes Album >Playground< war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Ebenso das aktuelle Album >Embrace< feat. Bodek Janke von 2015. Christina Lux hat im Sommer 2017 ihr erstes ganz deutschsprachiges Album veröffentlicht. Die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin arbeitete mit Edo Zanki, Laith al Deen, Purple Schulz, Fury In The Slaughterhouse, Jon Lord (Deep Purple), Chris Jones und Mick Karn, Stoppok und vielen anderem. Sie tourte außerdem mit Paul Young, Tuck & Patti, Long John Baldry, Status Quo, Midge Ure und Henrik Freischlader.

Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 14 Euro im Weinhandel Messina, in der Buchhandlung Podszun oder mit verbindlichen Reservierungen unter www.kufo.de.

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