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01.03.2017 - 10:39 Uhr

Kommentar zum Thema Mobilität

Kreis Höxter (red). Gute Ideen überzeugen: In einer kürzlich erschienenen Presseerklärung hatte sich die CDU Warburg für eine vernetze Lösung in Fragen der Mobilität ausgesprochen. Die CDU fordert ein Zusammenspiel aller Verkehrsformen im öffentlichen und privaten Bereich. Politik, Wirtschaft und Verwaltung seien gefordert, neue Formen zu diskutieren. Die jungen Sozialdemokraten sind erfreut, dass die CDU die von den Jusos angestoßene Diskussion zu einer vernetzten Lösung aufgreifen.

„Wir hatten zu einer gemeinsam Lösung für das Wohl des Kreises aufgefordert. Uns freut es, dass unsere Ideen jetzt auch bei der CDU Warburg auf offene Türen gestoßen sind“, so der Kreisvorsitzende der Jusos, Marcel Franzmann.

Die Jusos fordern schon seit langem, dass die politischen Akteure, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam, fern von politischer Ideologie, dieses Thema angehen. Neben den zahlreichen politischen Lösungsvorschlägen, wie beispielweise zum Fun-Ticket und Sozialticket, hatten sie bereits im vergangenen Jahr appelliert, die privaten und öffentlichen Mobilitätsangebote in Einklang zu bringen.

Die Jusos brachten hierzu die Idee einer App für das Smartphone in die Diskussion ein, die diese Vernetzung herstellen soll. Der Juso-Kreisverband Höxter hatte landesweit für diese Idee geworben. Laut Plan der NRW-SPD soll es diese App der Mobilität nun bald im ganzen Bundesland geben. Öffentliche, private und gemeinnützige Mobilitätsangebote sollen hierdurch vernetzt werden und auch ein einheitliches Ticketsystem enthalten. „Die Vorteile der Digitalisierung gilt es schnell, im ländlichen Raum zu nutzen. Wir werden uns für eine schnelle Realisierung im Kreis einsetzen“, so der Juso-Kreisverband.

Damit jedem diese Software zugänglich ist, regen die Jusos an, dass die Volkshochschulen am Anfang Kurse für die Bedienung der App anbieten. „Wir wollen, dass alle die Möglichkeit haben, von dieser App zu profitieren. Durch Schulungsangebote könnte man sicherstellen, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Chance haben, den Umgang mit dieser Mobilitätslösung zu erlernen“, meint Marcel Franzmann.

Die Jusos im Kreis Höxter werden hierzu mit den anderen politischen Akteuren vor Ort Gespräche suchen.


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