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24.02.2017 - 10:19 Uhr

Mobilität im ländlichen Raum besser vernetzen

Warburg (red). Die Warburger CDU-Fraktion hat im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen auch über die zukünftige Mobilität im ländlichen Raum diskutiert. Anlass war der von der CDU in Dössel und Daseburg initiierte Radwegebau nach Warburg. Für den Bau dieser vom Land NRW bezuschussten Radwege sind in diesem Jahr rund 97 000 Euro im Haushalt der Hansestadt vorgesehen. Auch der Bau des Zentralen Ominbusbahnhofs (ZOB) im Stadtkern mit einem städtischen Anteil von rund 470 000 Euro ist aus Sicht der Union eine gute Anlage.

„Wir unterstützen diese Maßnahmen ausdrücklich, sie stellen für uns Bausteine eines zukünftigen Mobilitätskonzepts innerhalb unseres Stadtgebiets dar und verbessern die touristische Erschließung“, teilte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Hubertus Kuhaupt mit.

Mobilität und Erreichbarkeit in den unterschiedlichen Formen sind aus Sicht der CDU wesentliche Voraussetzungen für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Warburger Landes als Wohn- und Wirtschaftsstandort. „Wir sehen als CDU in den nächsten Jahren das Erfordernis, die Mobilität in unserem ländlichen Raum neu zu betrachten und besser zu vernetzen, da sie mit besonderen Herausforderungen konfrontiert ist“, verdeutlichte Kuhaupt: „Aufgrund der zurückgehenden Bevölkerungszahlen und des Trends zum Leben in der Stadt muss eine gute Anbindung an die Oberzentren Paderborn und Kassel gewährleistet sein.“

Neben Berufspendlern, Schülern und Studenten seien es auch die Menschen, für die Kultur- und Freizeitangebote der Zentren wichtige Standortfaktoren sind. Ebenso könnten interessante Mobilitätsangebote Anreize für dringend benötigte Fachkräfte sein. Die Energiewende und Abkehr von den konventionellen Energieträgern und der Klimaschutz erfordern auch ein Umdenken in Fragen der Mobilität. E-Mobilität wandelt sich langsam vom Entwicklungsstadium zur Alltagstauglichkeit, nicht nur beim Radverkehr. Darauf müsse mit einer entsprechenden Infrastruktur reagiert werden.

Darüber hinaus müsse die angespannte Situation der öffentlichen Haushalte berücksichtigt werden. Denn die Politik müsse sich fragen, wie bei knapper werdenden Mitteln Mobilitätsangebote im ländlichen Raum finanziert und umgesetzt werden könnten. „Mit dem bereits vorhandenen Angebot im Bereich Bus und Bahn und der bestehenden Verkehrsinfrastruktur haben wir in Warburg gute Voraussetzungen, auf denen wir aufbauen können“, so Hubertus Kuhaupt. Hier sei zukünftig ein intelligentes Zusammenspiel aller Verkehrsformen im öffentlichen und privaten Bereich erforderlich. Hubertus Kuhaupt: „Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind hier gefordert, frühzeitig neue Formen der Mobilität zu diskutieren. Dies sehen wir als eine Aufgabe der Zukunft in der Hansestadt Warburg an, die wir als CDU gestalten werden.“


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