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22.11.2016 - 17:34 Uhr

Polizei stärkt Effektivität des Bezirksdienstes

Warburg (red). Für eine bürgernahe Polizeiarbeit im Kreis Höxter stehen neben den Beamtinnen und Beamten des Streifendienstes, des Verkehrsdienstes und der Kriminalkommissariate insbesondere die Beamten des Bezirksdienstes. Sie versehen ihren Dienst grundsätzlich in ihren eigenen Bezirken. Diese Bezirke entsprechen in der Regel den Gemeinden einer Stadtverwaltung. Die Aufgaben des Bezirksdienstes sind dabei vielfältig. Sie sorgen für sichtbare uniformierte Präsenz, sind an Kindergärten und auf Schulwegen anzutreffen und halten den unmittelbaren Kontakt zu einzelnen Bürgern, Organisationen und Vereinen. Dazu gehört auch der enge Kontakt zu den Bewohnern und Beschäftigten der Unterbringungseinrichtungen für Zuwanderer, die entweder unter kommunaler oder landeseigener Leitung stehen. Daneben übernehmen sie als Unterstützungskräfte Aufgaben in der polizeilichen Einsatzbewältigung, damit im Ernstfall Polizei einsatzgerecht und bürgerorientiert vor Ort ist.

Die polizeiliche Erfahrung hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es bei der Aufgabenbewältigung des Bezirksdienstes vielfach einsatzgerecht oder erforderlich ist, diese im Team als Doppelstreife wahrzunehmen. Dies trägt sowohl zur Sicherheit der eingesetzten Kräfte als auch der Bürger bei, die effektive Hilfe von der Polizei erwarten. Die Polizei im Kreis Höxter ist daher bereits in den vergangenen Jahren dazu übergegangen, die Kräfte des Bezirksdienstes zu bündeln und damit zu stärken. Die Beamten wurden sukzessive in Zweierteams zusammengefasst.

Nach einem landesweit einheitlichen Personalschlüssel stehen für das Kreisgebiet 14 Stellen für den Bezirksdienst zur Verfügung, die für zehn Städte verantwortlich sind. Mit der Aufgabe der Räume an der Briloner Straße in Scherfede wird diese Konzentrierung des Bezirksdienstes nun fortgesetzt. Dort war der Bezirksbeamte bisher nach Absprache anzutreffen. Lediglich zwei Stunden in der Woche sind für regelmäßige Sprechstunden vorgesehen.

Nach wie vor wird insbesondere Polizeihauptkommissar Robert Schmidt der lokale Ansprechpartner für die Bürger in Scherfede sein. Unterstützt wird er dabei durch Polizeihauptkommissar Rudolf Menne, der ihn auch bisher schon vertreten hat. Gemeinsam nehmen sie ihren Dienst nun von der Polizeiwache in Warburg auf. Dort sind sie nach telefonischer Absprache für jeden Bürger erreichbar und werden diese - so wie bisher - in ihrem Bezirk aufsuchen können. Die Qualität der polizeilichen Betreuung vor Ort bleibt insofern unverändert.


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