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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Samstag, 19. Mai 2018 10:05 Uhr
Fronleichnamsturnier des Reitervereins St. Georg Diemeltal
Samstag, 19. Mai 2018 10:03 Uhr

Hardehausen (red). Die Landvolkshochschule in Hardehausen veranstaltet zwei Tagesseminare für ältere Menschen, die ihr Smartphone sicher und informiert nutzen möchten - am 11.6.2018 für Männer und am 25.6.2018 für Frauen. Schritt für Schritt werden die Teilnehmer in viele wichtige Funktionen des Smartphones eingewiesen. Dabei erfahren sie mehr über die Grundlagen zur Bedienung, Hinweise zu nützlichen Einstellungen (WLAN,, Mobile Daten, Bluetooth…), Installationen von Apps, Datenschutz und Sicherheit, Umgang mit bekannten Diensten, Grundlegendes zur Internetnutzung und was das Smartphone sonst noch kann. Weitere Informationen und Anmeldung: Kath. Landvolkshochschule Hardehausen, Abt-Overgaer-Str. 1, 34414 Warburg, 05642/9823-0, zentrale@lvh-hardehausen.de, www.lvh-hardehausen.de.

Samstag, 19. Mai 2018 10:02 Uhr

Menne (red). Bei den meisten Gartenbesitzern gilt der Giersch, auch Dreiblatt oder Geißfuß genannt, als lästiges Unkraut, das so hartnäckig aus seinen Wurzeln wieder austreibt, dass man es nur schwer aus dem Garten bekommt. Man kann ihn aber auch als Wildgemüse essen, und dann ist man mitunter froh, soviel von ihm zu haben. Passende Rezepte werden bei dem Wildkräuterkochkurs am Mittwoch, 23. Mai, ab 19:00 Uhr in der Heimatstube in Menne vorgestellt. In gewohnt gemütlicher Runde werden aus dem Wildkraut leckere Gerichte hergestellt. „Giersch enthält 15-mal so viel Vitamin C wie Kopfsalat“, erzählt Verena Arendes, Phytotherapeutin aus Borgentreich, die den Kurs leiten wird. Ein guter Grund, öfter die Bestände im Garten zu plündern. Giersch enthält außerdem große Mengen an Vitamin A und viele Mineralstoffe, darunter Eisen, Magnesium und Kalzium. Der Gehalt an Mineralstoffen ist wesentlich höher als in Grünkohl, der schon zu den mineralstoffreichsten Kulturgemüsen zählt. Dank dieser Menge an Vitalstoffen gilt der Giersch zu Recht als ein regionales Superfood. Neben der Verwendung als Wildgemüse fand und findet der Giersch auch Verwendung als Heilpflanze. Seit alters her wird er gegen Gicht und Rheuma eingesetzt sowie zur Förderung der Harnorgane und des Stoffwechsels. Weitere Informationen und Anmeldung bei Marie-Luise Eickmeier-Ehrlich 05641 / 7488994 oder per Mail unter eickmeier.ehrlich@googlemail.com. Es wird ein Teilnehmerbeitrag erhoben.

 

Freitag, 18. Mai 2018 10:57 Uhr

Warburg (red). Hermann Oppenheim wurde 1851 in Warburg geboren und legte 1877 das Abitur am Gymnasium Marianum ab. Er wurde zu einem Mitbegründer der Neurologie und erlangte in Berlin wissenschaftlichen Weltruf. Zu seinen Ehren soll die Straßenverbindung zwischen der Petri-Stiege und der Hüffertstraße am Helios-Klinikum in Warburg Hermann-Oppenheim-Weg genannt werden. Zu der offiziellen Eröffnungsfeier des neuen Weges am Freitag, 25. Mai, sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Los geht es um 11 Uhr. Der Festakt findet auf dem neuen Weg statt. Es sprechen Klinikgeschäftsführer Christian Thiemann, Bürgermeister Michael Stickeln, Bernd Huesmann, Vorsitzender des Ehemaligen- und Fördervereins des Gymnasium Marianum und früherer Schulleiter, Prof. Axel Karenberg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde (DGGN), und Prof. Dr. Heiko Bewermeyer, Neurologe im Helios-Klinikum Warburg, der auch ein Buch über Hermann Oppenheim geschrieben hat.

Freitag, 18. Mai 2018 10:53 Uhr

Warburg (red). Nach dem Ende der Spielzeit des Films „Jäger und Gejagter“ im Warburger Kino Cineplex hat der Verkauf des Films auf DVD begonnen. Zum Auftakt hielten Regisseur Peter Schanz und dessen Frau Anke eine Signierstunde im Kinofoyer ab. Die DVD ist ab sofort zu den Öffnungszeiten an der Kinokasse im Cineplex Warburg für 14,90 Euro erhältlich. Mehr unter https://www.facebook.com/CineplexWarburg/posts/2203945546494278

 

 

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Blaulicht
Freitag, 18. Mai 2018 11:03 Uhr
Klein-Lkw übersieht Schulbus
Donnerstag, 17. Mai 2018 12:45 Uhr

Scherfede (red). Am Mittwochvormittag, 16.05.2018, ist in Scherfede ein 61-jähriger Mann aus Kirchhundem (Kreis Olpe) von Polizeibeamten festgenommen worden. Dem Mann wird zur Last gelegt, am Mittwochvormittag mehrere Diebstähle in Scherfede begangen zu haben. Gegen 8.00 Uhr soll er in der Briloner Straße vier Zigarettenautomaten bei einem Außenlager eines Tabakhandels entwendet haben. Gegen 9.45 Uhr habe er diverses Metall und Holz aus einer Garage in der Briloner Straße entwendet. Um 10.00 Uhr wurde er beobachtet, als er Benzin aus einem Motorrad abzapfte. Er konnte nach kurzer, fußläufiger Flucht von hinzugerufenen Polizeibeamten festgenommen werden. Bei der Überprüfung seines Fahrzeuges und seines Anhängers wurden die Zigarettenautomaten und das Diebesgut aus der Garage gefunden. Weiter wurde festgestellt, dass er an seinem Fahrzeug falsche Kennzeichen montiert hatte, der Anhänger am 12.05.2018 als entwendet gemeldet worden und er nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, und das Fahrzeug und der Anhänger wurden sichergestellt.

Donnerstag, 17. Mai 2018 12:38 Uhr

Warburg (red). In einem Geschäft am Rotthof in Warburg hat ein bisher unbekannter Mann zwei Packungen Parfum entwendet und ist mit einem Fahrrad geflüchtet. Am Mittwoch, 16.05.2018, gegen 12.55 Uhr, ließ sich der Mann im Geschäft verschiedene Parfums zeigen. Plötzlich ergriff er zwei Parfumpackungen, lief aus dem Laden und fuhr mit einem Fahrrad über die Sackstraße in Richtung Altstadt davon. Der Täter wird als Deutscher, ungefähr 30 Jahre alt, von schlanker Figur und 185 cm groß beschrieben. Er hatte blonde Haare, wobei eine Kopfseite kurz geschoren und die andere Seite länger mit Strähnen waren. Er trug einen weißen Blouson und hatte auffällige Tätowierungen in Form von blauen Ziffern an den Armen. Das erbeutete Parfum hatte einen Gesamtwert von 130 Euro. Hinweise zum Täter nimmt die Polizei in Warburg, Tel. 05641 - 78800, entgegen.

Freitag, 11. Mai 2018 17:37 Uhr

Großeneder (red). Am Freitagmorgen, 11. Mai, um 10.24 Uhr ertönten in Großeneder, Lütgeneder, Rösebeck und Borgentreich die Sirenen. Die Feuerwehren der Stadt Borgentreich wurden zu einem Kaminbrand nach Großeneder gerufen. Nachbarn, eines Hauses in Großeneder hatten sich bei der Leitstelle des Kreises Höxter über den Notruf 112 gemeldet. Bei Ankunft der Einsatzkräfte zeigte sich ein stark qualmender Kamin. Die Feuerwehr kontrollierte sofort sämtliche Etagen, die von dem Kamin durchzogen wurden, mit einer Wärmebildkamera. Auch wurde das Gebäude gleichzeitig auf Rauchausbreitung kontrolliert. Zum Glück gab es keine Rauchausbreitung im Gebäude und auch die Wärmeausbreitung, durch den verstopften Kamin, war noch nicht kritisch. Der hinzugezogene Bezirksschornsteinfeger kehrte den Kamin. Die Glutreste, die aus einer Revisionsklappe entnommen wurden, brachte die Feuerwehr ins Freie und löschte diese dann ab. Die Feuerwehr Borgentreich war mit 48 Einsatzkräften vor Ort.

Freitag, 11. Mai 2018 12:12 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Im gesamten Kreis Höxter sind der Polizei am Vatertag (Christi Himmelfahrt) bis 21:00 Uhr keine alkoholbedingten Ausschreitungen gemeldet worden. Im Rahmen der "Heaven can wait“-Veranstaltung in Beverungen mit mehreren Bühnen im Aussen- und Innenbereich wurden bis 21 Uhr ca. 1200 Besucher gezählt. Zwei Menschen mussten in das Gewahrsam der Polizei gebracht werden, da sie im angetrunkenen Zustand das Gelände nach mehrfacher Aufforderung nicht verlassen wollten und einer gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten handgreiflich wurde.

Unsere Videothek
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Politik
Samstag, 19. Mai 2018 10:06 Uhr
Bürgersprechstunde des Landrates
Mittwoch, 16. Mai 2018 10:23 Uhr

Kreis Höxter (red). „Leider gibt es kein Patentrezept, um besondere Begabungen festzustellen.“ Diese Erkenntnis hielt Professor Thomas Trautmann von der Universität Hamburg aber nicht davon ab, in seinem Vortrag und vor allem beim anschließenden Workshop des Kreises Höxter in Nieheim wertvolle Hinweise und Tipps zu geben, wie das Potential der (Hoch-)begabten in der Schule gefördert werden kann. „Wir sind sehr froh, dass es gelungen ist, mit Professor Dr. Trautmann eine Koryphäe auf dem Forschungsgebiet von Hochbegabung in pädagogischen Arbeitsfeldern für unsere Veranstaltung zu gewinnen“, sagte Sabine Giefers vom Kreis Höxter zur Begrüßung in der Katholischen Grundschule Nieheim. Gut 50 Eltern, Lehrer und Erzieher waren der Einladung der Abteilung Bildung und Integration des Kreises Höxter gefolgt, um aus berufenem Munde neue Erkenntnisse zum richtigen Umgang mit hochbegabten Kindern und Jugendlichen zu gewinnen. „Hochbegabung ist nicht automatisch an herausragenden Schulnoten oder außergewöhnlichen Leistungen zu erkennen“, machte der Referent schnell deutlich, dass besondere Begabungen besondere Förderung benötigen, damit sie in entsprechende Fertigkeiten und Kompetenzen umgesetzt werden können. „Ist kein förderliches Umfeld vorhanden oder wird der Mensch sogar – oft aus Unwissenheit – ausgebremst, kann sich die Hochbegabung bis ins Erwachsenenalter problematisch auswirken.“ Hochbegabte würden oft schon als Kleinkind nach Möglichkeiten suchen, sich selbstständig Wissen anzueignen, so Trautmann. Diesen Drang sollten Eltern unterstützen und keinesfalls abwürgen, riet er und forderte von ihnen Vorbildfunktion. Oft seien Eltern bereits sensibilisiert, wenn sie schon ein besonders begabtes Kind hätten. Auch Erzieherinnen in Kindergärten entdeckten manchmal besondere Fähigkeiten und machten die Eltern darauf aufmerksam. „Noch immer aber wird die Mehrzahl der besonders begabten Kinder verkannt“, sagte Trautmann. Manche Eltern nähmen die Begabungen nicht wahr, vor allem soziale Begabungen würden übersehen, so der Wissenschaftler. „Jede Hochbegabung ist individuell, deshalb darf man sie nicht alle in einen Topf werfen.“ Die meisten der gängigen Intelligenztests seien in diesem Alter nicht effektiv, wies Trautmann wiederholt auf die Schwierigkeiten hin, eine richtige Diagnose zu stellen: „Selbst überdurchschnittlich gute Zensuren oder das Überspringen einer Klasse können bei Kindern dieses Alters nicht belegen, dass eine besondere Begabung vorliegt.“ Da helfen nur ausführliche Gespräche mit Eltern und Kindern, um besondere Begabungen festzustellen. Vor allem ausgeprägte sprachliche Fähigkeiten gelten als Hinweis, ebenso eine schnelle Auffassungsgabe, ein fotografisches Gedächtnis oder die frühe Zuwendung zu Symbolen. Damit Hochbegabte ihren Klassenkameraden nicht meilenweit davonlaufen, empfahl Trautmann, dass sie im Freizeitbereich ungewöhnliche Hobbys wählen sollten, die nicht zum Unterrichtsstoff gehören. „Mit einer exotischen Fremdsprache oder beim Schachspielen können sie ihre Begabung ausprobieren und weiter entwickeln.“ Anhand eines von ihm entwickelten Denkmodells, bei dem Mikado-Stäbe eine wichtige Rolle spielen, gab er den Seminarteilnehmern die Möglichkeit, ihr diagnostisches Repertoire zu erweitern. Jeder einzelne Stab steht bei seiner Theorie für eine bestimmte Eigenschaft, wie zum Beispiel Perfektionismus, Kontrollüberzeugungen, geringe Frustrationstoleranz, Kreativität oder Selbstmotivation. Beim „Fallenlassen“ der Stäbe ergibt sich jedes Mal eine völlig neue Situation, wodurch sich die unglaubliche Menge an Varianten andeutet, die eine menschliche Natur der Hochbegabung annehmen kann. Schnell war allen klar, dass es nahezu unmöglich ist, allen Verlaufsformen und Daseinsattitüden nachzuspüren. Deshalb konzentrierte sich Trautmann auf vier Konsequenzen aus dem Denkspiel, die für die Einsicht über Hochbegabung, ihrer Akzeptanz und deren Förderung notwendig sein müssen: „Einige Stäbe blockieren andere oder werden selbst (partiell) blockiert. Andere Stäbe liegen ‚offenbar‘ und frei. Es gibt ‚verschüttete‘ Stäbe, die in dem Geflecht der über ihnen liegenden kaum oder gar nicht zur Geltung kommen. Und schließlich kann man manchen Stab durch ‚Schütteln‘ freilegen.“ Seiner Meinung nach haben die Familie, Institutionen (wie Kita, Schule oder Universität) sowie die Ähnlichaltrigen und Medien als Lebenswelten diese „Rüttelfunktion“. Im Workshop erarbeiteten die Teilnehmenden anhand von Beispielen die konkrete Umsetzung für den richtigen Umgang mit den Überfliegern oder Untertauchern. „Für die Lehrpersonen selbst muss klar(er) werden, was sie konkret unter Begabung verstehen wollen und können und wie sie Unterricht so professionell inszenieren, dass alle ihren Teil an Entwicklung wahrnehmen können“, brachte Professor Trautmann es auf den Punkt.

 



Mittwoch, 09. Mai 2018 11:07 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Der Kreis Höxter gehört zu den ersten Kreisen in Nordrhein-Westfalen, der jetzt mit einem baureifen Projekt zum Breitbandausbau im ländlichen Raum an den Start geht. Nachdem alle zehn kreisangehörigen Städte im Rahmen eines interkommunalen Projektes die Vergabe des Breitbandausbaus gemeinsam mit Unterstützung der Kreisverwaltung und der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter (GfW) durchgeführt haben und die Planungen abgeschlossen sind, war es so weit: Der Ausbau startete nun offiziell mit dem ersten Spatenstich in der Ortschaft Herstelle. „Hochleistungsfähige Breitbandanschlüsse sind für uns im ländlichen Raum existenziell für die nachhaltige Entwicklung und die Teilhabe an der Digitalisierung“, betont Landrat Friedhelm Spieker: „Ich freue mich deshalb sehr, dass der Kreis Höxter beim Ausbau ganz vorn mit dabei ist und wir heute durch das gute Zusammenwirken aller Akteure den offiziellen Startschuss geben können.“ Den Zuschlag für den Ausbau in allen Städten hatte im Januar die Beverunger Firma Sewikom GmbH erhalten, die nach Abschluss der Planungen mit der technischen Umsetzung in den Kommunen Warburg, Borgentreich und Beverungen beginnt, da dort bereits zentrale Breitbandnetze liegen. Von dort aus wird der Ausbau im gesamten Kreisgebiet vorangetrieben. Bis Mitte 2019 werden kreisweit insgesamt rund 250 Kilometer Glasfaserkabel neu verlegt. Hinzu kommen nochmals rund 190 Kilometer bereits vorhandene Glasfasertrassen, die mit in das neu entstehende Gesamtnetz eingebunden werden. „Alle Städte haben beim Breitbandausbau ein vorbildliches Beispiel für erfolgreiches interkommunales Handeln an den Tag gelegt und damit bewiesen, dass durch eine solche Bündelung auch gute Lösungen in einem sehr komplexen Marktsystem erreicht werden“, erklärte Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln in seiner Funktion als Sprecher der Bürgermeister. Das von der Firma Sewikom GmbH zu bauende Netz wird alle 92 Ortschaften verbinden, die im Rahmen des kreisweiten Vergabeverfahrens als unterversorgt identifiziert worden sind. Durch den Ausbau werden mehr als 13.400 Liegenschaften eine Anbindung an das schnelle Internet mit einer Datenrate von mindestens 50 Mbit/sek erhalten. „Die Glasfaser in jede unterversorgte Ortslage zu bekommen, war unser gemeinsames Ziel. Damit haben wir zukünftig auch die Möglichkeit in Richtung von Gigabit-Netzen weiter zu investieren“, blickt Beverungens Bürgermeister Hubertus Grimm optimistisch nach vorn. Nachdem die Feinplanungen für die zu bauenden Leitungstrassen weitestgehend abgeschlossen sind und die ersten Genehmigungen für die Baustellen vorliegen, kann es jetzt vor Ort losgehen. Mit mehreren Kabelpflügen, die das Glasfaserkabel in einer Tiefe von rund 60 bis 80 Zentimeter verlegen werden, entstehen Verbindungstrassen zwischen den einzelnen Ortslagen. Innerhalb der Orte wird im klassischen Tiefbau oder mit Horizontalspülbohrungen gearbeitet. Danach erfolgen die technische Ertüchtigung der Kabelverzweiger in den Ortschaften und das Aufschalten der Vectoring-Technologie, um hohe Datenraten zu erzielen. Die Fertigstellung des Gesamtnetzes ist bis voraussichtlich Mitte 2019 vorgesehen. In den kommenden Monaten werden im ersten Schritt alle Bauarbeiten in den Ortslagen zur Verlegung der Glasfaserleitungen durchgeführt. Danach folgt im zweiten Schritt die Verbindung zwischen den Ortschaften über die Glasfasertrassen. „Erst wenn das gesamte Netz gebaut ist und alle technischen Installationen einwandfrei funktionieren, werden die Bürgerinnen und Bürger das Netz nutzen können“, erläutert GfW-Geschäftsführer Michael Stolte. Dieses von Stolte beschriebene Vorgehen in zwei Phasen ist wichtig, um den ambitionierten Zeitplan für den Bau des Netzes einhalten zu können. Für den Ausbau in den dörflichen Lagen erhalten die zehn Städte Fördermittel in Höhe von rund 10 Millionen Euro von der Europäischen Union und vom Land Nordrhein-Westfalen. Die Förderbescheide wurden im Januar 2018 von der Regierungspräsidentin im Kreishaus übergeben.

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Wirtschaft
Mittwoch, 16. Mai 2018 10:15 Uhr
Fußball im Kino
Dienstag, 15. Mai 2018 10:20 Uhr

Kreis Höxter (red). Mehr als 100 Biker folgten dem Aufruf der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH (GfW) und erkundeten am 5. Mai 2018 das Kulturland auf zwei Reifen. Einem Großteil der Teilnehmer war die alljährliche Saisoneröffnung eine Anreise bis zu 300 km wert. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die 130 Teilnehmer der SaisonEröffnungsFahrt und Begleitfahrzeuge auf den Weg durch den Kreis Höxter. Allen voran Hans Joachim Rempe vom RMC Dalhausen, der seit mehreren Jahren die Gruppe als Tourguide anführt. „Heute fahren wir lauter Umwege, um ans Ziel zu gelangen“, schmunzelte Rempe: „Und in diesem Jahr hat es sogar mit der Bestellung des fantastischen Wetters geklappt. Eine bessere Werbung für die Bikerregion kann es gar nicht geben.“ Auch das Organisationsteam rund um Tourismusreferentin Katja Krajewski (GfW) war sehr zufrieden mit der Veranstaltung: „Mit der Schenkenküche in Ovenhausen und dem Landgasthaus Ikenmeyer in Neuenheerse haben wir zwei Veranstaltungsorte ausgewählt, die dem ein oder anderen Motorradfahrer vielleicht noch unbekannt waren“, so Krajewski: „Uns geht es neben dem Thema Sicherheit vor allem auch darum, den Teilnehmern lohnenswerte Ausflugsziele und interessante Einkehrmöglichkeiten zu zeigen – auch abseits der bekannten Biker-Treffs.“ Strahlende Gesichter unter den Teilnehmern zeigten, dass das Konzept aufgegangen ist. So wie bei Brigitte und Achim Kammerer, die im Kreis Höxter ihr neues Zuhause gefunden haben: „Wir wollten unbedingt an der Tour teilnehmen, um die kleinen und schönen Strecken kennenzulernen. Und unsere neue Heimat ist wirklich wunderschön. Ist doch klar, dass wir nächstes Jahr wieder mit dabei sein müssen“, zogen die beiden ein positives Fazit. Nach diesem gelungenen Start geht die Saison für die vielen Motorradfahrer jetzt so richtig los. Damit diese möglichst ungetrübt von Unfällen bleibt, bot die Kreispolizeibehörde Höxter während des Aktionstages kostenfreie Fahr- und Sicherheitstrainings an und informierte über mögliche Gefahren im Straßenverkehr besonders für Motorradfahrer. Die Fotos der diesjährigen SaisonEröffnungsFahrt sind ab sofort online unter www.bikerregion.de oder bei Facebook unter www.facebook.com/bikerregion zu sehen (auch ohne Anmeldung möglich).

Montag, 14. Mai 2018 10:05 Uhr

Warburg (red). Die Transition Initiative Warburg und das Cineplex zeigen am Mittwoch, 16. Mai, den Film „Die grüne Lüge" von Werner Boote. Los geht es um 19.30 Uhr. Kann man umweltfreundlich leben? Diese Frage war der Einstieg für Werner Boote, Regisseur von bekannten Dokumentarfilmen wie „Plastic Planet" und „Population Boom“, genauer hinzuschauen. Greenwashing, das Bemühen von Konzernen, ihr schmutziges Kerngeschäft hinter schönen Öko-und Sozialversprechen zu verstecken, ist erfolgreicher denn je. Aber jenseits dieser Scheinwelt schreitet die Ausbeutung und Zerstörung unserer Ressourcen rapide fort. Die Artenvielflt nimmt ab, Wälder schwinden, Böden erodieren, Emissionen steigen und der Hunger wächst. Alle wissen das, doch je offensichtlicher die grüne Lüge ist, desto eher wird sie geglaubt. Oder sollten Elektroautos, Palmölprodukte, Strom, Banken, viele als nachhaltig angepriesene Produkte nachhaltig sein? Kann man die Welt retten, indem man angeblich grüne Produkte kauft, ohne den Konsum generell zu hinterfragen? Zusammen mit Kathrin Hartmann, Expertin für Greenwashing, hat Werner Boote einen Film gedreht, der aufrüttelt, Missstände aufdeckt, aber auch nach Lösungsmöglichkeiten sucht und Verbesserungsvorschläge anbietet. Einer davon ist in jedem Fall: genauer hinschauen, denn der Erdüberlastungstag - der Tag, an dem alle Ressourcen der Welt aufgebraucht sind, die binnen eines Jahres sinnvoll genutzt werden können, findet jedes Jahr früher statt. Für dieses Jahr sind sie jetzt schon aufgebraucht. „Die grüne Lüge" ist ein weiterer Beitrag der Transition Initiative Warburg, gesellschaftliche und ökologische Probleme zu thematisieren und damit zum Umdenken anzuregen. Mehr unter www.transition-warburg.de.

 

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Sport
Mittwoch, 16. Mai 2018 10:10 Uhr
Scherfeder Triathlet Tim Rose startet in die neue Saison
Samstag, 28. April 2018 10:34 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). „Vielleicht gelingt es uns ja, eine neue Traditionsveranstaltung ins Leben zu rufen. Das Zeug dazu hat der Weserbergland Triathlon Höxter auf jeden Fall!“ Das Organisationsteam vom Kreissportbund, der Stadt Höxter und dem Kreis Höxter ist sehr zuversichtlich, dass die Premiere am 2. September rund um den Badesee der Freizeitanlage Höxter-Godelheim zu einem großen Erfolg wird. „Wir haben für die Veranstaltung extra eine eigene Homepage eingerichtet“, erläutert Reiner Stuhldreyer, Vorsitzender des Kreissportbundes Höxter: „Seit wenigen Tagen ist das Online-Portal freigeschaltet, unter www.weserberglandtriathlon.de kann man sich auch problemlos anmelden.“ Er empfiehlt allen Sportbegeisterten, mit der Anmeldung nicht zu lange zu warten, denn die mögliche Teilnehmerzahl ist auf 300 begrenzt.

„Der organisatorische Aufwand ist erheblich“, so Stuhldreyer, „für die Premiere haben wir erst einmal dieses Limit gesetzt.“ Die weltweit bekannteste Triathlon-Veranstaltung ist sicherlich der berühmte „Iron-Man“ aus Hawaii, bei dem die Teilnehmer 3,86 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren, um dann noch einen Marathonlauf über 42,195 Kilometer zu absolvieren. „Von solchen Extremwerten sind wir natürlich weit entfernt, wir wollen mit unserem Weserberglandtriathlon ganz bewusst auch Hobbysportler ansprechen“, erläutert Kreisdirektor Klaus Schumacher. So erwarten die Organisatoren nicht nur erfahrene Triathleten in der Anmeldeliste, sondern vor allem auch Sportler, die erstmals bei einem Triathlon mitmachen möchten.

Der 1. Weserbergland Triathlon Höxter beginnt mit einer Schwimmstrecke von 700 Metern durch den Freizeitsee. Anschließend legen die Triathleten eine 20,5 Kilometer lange Radstrecke zurück, die über den Weserradweg nach Godelheim und von dort wieder zurück zum Badesee führt. Es folgt die fünf Kilometer lange Laufstrecke, die über den Weserradweg nach Höxter und durch die Innenstadt zurück zum Zieleinlauf am Badesee führt. Mit Gabi Menke und Lars Koch vom Wassersportverein Beverungen unterstützen zwei engagierte Triathleten die Organisatoren.

Seine große Erfahrung wirft auch Adalbert Grüner von Non Stop Ultra Brakel in die Waagschale, der sich vor allem am Veranstaltungstag mit seinem Läuferteam für einen reibungslosen Ablauf einsetzen wird. „Auch für das Publikum wird der Weserbergland Triathlon Höxter ein spannender Wettkampf“, ist Höxters Baudezernentin Claudia Koch überzeugt. Sie ruft deshalb schon jetzt alle Sportbegeisterten in der Region dazu auf, sich den 2. September 2018 im Kalender vorzumerken. Sie weist zudem darauf hin, dass nicht nur Einzelathleten am klassischen Mehrkampf mit allen drei Disziplinen teilnehmen können. „Es ist auch möglich, als Mannschaft oder Staffel mitzumachen. Jeder Staffelstarter nimmt dann nur an einer der drei Disziplinen teil und übergibt anschließend an den nächsten Staffelstarter der Mannschaft, der die nächste Sportart absolviert. Gewertet wird am Ende das Gesamtergebnis der Mannschaft.“

Welches Potential in dieser Veranstaltung steckt, haben auch sofort Michael Meier von der Volksbank Höxter, Martin Dirkes von der Sparkasse Höxter, Uwe Dierkes von der Gas- und Wasserversorgung Höxter, Ralf Konze von Getränke Waldhoff und Gastronom Alexander Hundt vom „Strandgut“ erkannt, die das Sponsoring übernommen haben. „Triathlon ist eine attraktive Sportart, die immer mehr Anhänger findet. Deshalb unterstützen wir die Organisatoren gerne dabei, hier in Höxter solch eine spektakuläre Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die den hohen Freizeitwert unserer Region unterstreicht.“ Teilnehmen können jugendliche und erwachsene Sportlerinnen und Sportler. Die Wertung erfolgt nach Regeln des Triathlon-Dachverbands, der Deutschen Triathlon Union. Weitere Information gibt es im Internet unter der Adresse: www.weserberglandtriathlon.de.

 



Donnerstag, 05. April 2018 10:33 Uhr

Warburg (red). Im laufenden Tanzkurs der Katholischen Frauengemeinschaft Warburg-Neustadt sind noch ein paar Plätze frei. Ab dem 19. April 2018 geht das Angebot weiter. Unter dem Motto „Mit internationalen Tänzen beschwingt durch den Alltag“ sind alle Damen und Herren eingeladen, die Spaß am Tanzen haben. Es ist kein Tanzpartner nötig. Da sich dieses Angebot auch an Tanzanfänger richtet, sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bei dieser Bewegungsform werden zudem Gedächtnis und Koordination gefördert. Die KFD lädt auch Nichtmitglieder herzlich ein teilzunehmen. Unter der Leitung einer qualifizierten Tanzleiterin werden 90 Minuten lang Block-, Kreis- und Gassentänze aus verschiedenen Ländern mit und ohne Partner getanzt. Dabei stehen Spaß und Gemeinschaft, nicht Perfektion im Vordergrund. Zur Fortführung des Kurses lädt die KFD alle Interessierten für Donnerstag, 19. April 2018, um 10:00 Uhr in den Saal im Haus Böttrich ein. Mitzubringen sind bequeme Schuhe zum Tanzen und etwas zu trinken. Die weiteren Tanzeinheiten finden jeweils donnerstags ab 10:00 Uhr statt. Für das Angebot wird ein Beitrag erhoben. Vorherige Anmeldung erforderlich bei Frau Elvira Mutz 05641-748451 oder im Internet unter www.elvira-mutz.de.

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Panorama
Dienstag, 15. Mai 2018 10:23 Uhr
Grenzen der Toleranz
Montag, 14. Mai 2018 10:18 Uhr

Ossendorf/Wethen (red). Der Luftsportverein (LSV) Warburg veranstaltet am Pfingstsonntag und Pfingstmontag, 20. und 21. Mai, wieder seine Tage der offenen Tür auf dem Flugplatz zwischen Ossendorf und Wethen. Das ist eine gute Gelegenheit, den Luftsport aus der Nähe zu betrachten, Flieger und Flugzeuge in Aktion zu erleben und selbst mitzufliegen. „Zu dieser Jahreszeit ist ein Mitflug ein besonders schönes Erlebnis“, sagt Raimund Schäfer, Vorsitzender des LSV Warburg. An Pfingsten ist die Bandbreite an Möglichkeiten, an der heimischen Luftfahrt teilzuhaben, ganz besonders groß: Sie reicht von kleinen Segelflugzeugen bis zum Doppeldecker Antonov-2 aus den 1960er Jahren, dessen Sternmotor mit 1000 PS die fünfeinhalb Tonnen Maximalgewicht - worunter sich dann einige Fluggäste befinden dürfen - mühelos in die Lüfte erheben. Ganz ohne eigene Pferdestärken kommt dagegen das Segelflugzeug vom Typ ASK-21 aus, das per Winde gestartet wird. Es wird am Pfingstwochenende auch ein Motorflugzeug zur Verfügung stehen, das drei Fluggästen Platz bietet - geeignet also für Familien. Wer einfach nur zuschauen möchte, der ist ebenfalls eingeladen. „Grill, Getränkestand und Kuchentheke sind sicherlich auch gute Gründe für einen Besuch“, kündigt Raimund Schäfer an.

Freitag, 11. Mai 2018 12:26 Uhr

Hardehausen (red). Eine zweistündige Führung durch das Wisentgehege in Hardehausen findet am Donnerstag, 17. Mai, statt. Treffpunkt ist um 18 Uhr die Bushaltestelle „Pilz“, Gasthaus Varlemann. Förster Rainer Glunz erzählt während der Führung, warum im Mai 1958 die ersten drei großen Wisente in ihr großflächiges Gehege in Hardehausen entlassen wurde und wie es mit den Wisenten im Hammerbachtal weiterging. Das Jubiläumskalb erhält während der Führung auch seinen Namen. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei.

Mittwoch, 09. Mai 2018 09:34 Uhr

Hofgeismar (red). Der Tierpark Sababurg bietet am 12. und 13. Mai ein besonderes Aktionswochenende in der Falknerei mit vielen interessanten Informationen zu den Nachtgreifvögeln an. Aktionsschwerpunkte während der beiden Tage von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr sind die ganztägige Präsentation der Eulen, die Greifvogelflugschau mit Adlern, Falken und Bussarden zu den gewohnten Zeiten um 11:30 Uhr, 14:00 Uhr und 16:15 Uhr, die Sonderflugschau (nur mit Eulen) am Samstag und Sonntag um 15:00 Uhr umrahmt mit interessanten Informationen. Außerdem stehen ein Eulenquiz für Kinder, Eulen-Buttons basteln für Kinder, Lederdruck mit Eulenmotiven, Souvenirfotos mit Eulen und die Präsentation von Eulen aus anderen Einrichtungen auf dem Programm. Mehr Informationen unter Tel.: (0 56 71) – 76 64 99 - 25.

Dienstag, 08. Mai 2018 10:16 Uhr

Hofgeismar (red). Am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 10. Mai, von 15:00 bis 17:00 Uhr ist es wieder soweit: Unter der Leitung von Manni Schmelz geben die nordhessischen Tenöre auf der Bühne im Eingangsbereich des Tierparks Sababurg bei Hofgeismar ein Konzert, das sicherlich alle Besucher in ihren Bann ziehen wird. Vorbilder dieser Gruppierung sind die weltberühmten Opernsänger Domingo, Pavarotti und Carreras. Ihre Konzerte begeisterten Zuhörer weltweit. Auf Grund des Erfolgs werden die Tenöre vielfach durch verschiedene Formationen nachgeahmt. So auch durch die nordhessischen Tenöre, die durch den rührigen Lohfeldener Vollblutmusiker Manni Schmelz zusammengebracht wurden und seitdem bundesweit beachtliche Erfolge zu verbuchen haben. Es lohnt sich also ganz besonders, am 10. Mai in den Tierpark Sababurg zu kommen. Ein gesonderter Eintritt wird nicht erhoben; es gelten die regulären Eintrittspreise. Weitere Informationen unter der Tel.: 05671-7664990 bei der Tierparkverwaltung Sababurg oder im Internet unter www.tierpark-sababurg.de.

 

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